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Europa: Was kümmern uns schon die Wähler?

“…Zwar werden es die Mehrheitsverhältnisse im EU-Parlament unmöglich machen, dass es ganz einfach so wie bisher weitergehen kann. Denn zum ersten Mal in der Geschichte der EU und all ihrer Vorgänger wird es wohl keine gemeinsame “GroKo”-Mehrheit für Schwarz und Rot geben. Aber man will dennoch so weitermachen wie bisher. Durch dick und dünn. Immer mehr Exponenten dieser beiden Lager machen inzwischen auch ungeschminkt deutlich, wie das gehen soll: Je mehr sich die Wähler nach rechts bewegen, umso mehr wird die De-Facto-Koalition nach – links erweitert. Keinesfalls nach rechts. mehr hier

Österreich und die EU: Kluge Worte, wenig Taten

(ANDREAS UNTERBERGER) Blickt man wenige Tage vor der EU-Wahl aus der Distanz zurück auf Österreichs Ratspräsidentschaft, so kommt man zu einem sehr ambivalenten Urteil. Je nach Maßstab und Perspektive. Es zeigt sich, wie schwer es ist, einen einmal in eine Richtung rollenden Panzer umzulenken. So man es überhaupt Weiterlesen

Die SPÖ-Chefin im Jammertal

(ANDREAS UNTERBERGER) Die Strategie von Sebastian Kurz, die schnappatmende Antifa-Opposition ins Leere laufen zu lassen, trägt Früchte. Es müssen Riesensummen unter dem Titel “Medienbeobachtung” investiert worden sein, um auch ja keinen unguten Rülpser eines FP-Politikers von inferiorer Bedeutung in den sozialen Medien zu übersehen. Tal Silbersteins Erben haben mit tatkräftiger Unterstützung Weiterlesen

Europas Kernkompetenz Neid

(A. UNTERBERGER) Eine der übelsten Hetzkampagnen der letzten Wochen richtet sich gegen französische Unternehmer, weil sie große Summen für den Wiederaufbau von Notre-Dame spenden, der weitaus wichtigsten Kirche des Landes. Diese aggressive Kampagne ist beklemmend. Man muss sich besorgt fragen: In was für einem Europa Weiterlesen

Zehn Gebote für eine gute Zukunft Europas

“….Die Zukunft Europas hängt nämlich nicht von der Häufigkeit inbrünstig abgespielter Beethoven-Takte oder der Zahl der flatternden Europafahnen ab. Sondern einzig davon, ob es gelingt, aus der Europäischen Union eine gefestigte, vernunft- und kompromissgesteuerte Partnerschaft zu machen, in der sich alle Beteiligten mit einem positiven Gefühl wiederfinden können, die kein alles erstickender Leviathan ist. Aber genau dieses Gelingen ist heute zweifelhafter denn je.” mehr hier