Schlagwort-Archive: Urschitz

Die krude Welt der Agrosozialisten

Von | 5. Juni 2020

“… Der Borkenkäfer wütet, was den Schadholzanteil in österreichischen Wäldern stark steigen lässt. Damit die Waldbauern auf diesen Beständen nicht sitzen bleiben oder, Gott behüte, diese unter Anwendung marktwirtschaftlicher Prinzipien billiger verkaufen müssen, will Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger potenzielle Abnehmer – etwa Papier- und Sägeindustrie – per Forstgesetznovelle zwingen, ihren Bedarf … > weiter lesen

EZB. Jetzt ist alles erlaubt, was mit gutem Grund verboten ist

Von | 30. März 2020

“Das Anleihen-Kaufvolumen der Euro-Notenbank steigt damit für dieses Jahr um 750 Mrd. auf 1100 Mrd. Euro. Vor allem aber werden alle Schranken gegen direkte Staatsfinanzierung abgebaut. Es gilt nicht mehr, dass die EZB maximal 33 Prozent der Anleihen eines Landes halten darf, es wird die Bestimmung abgeschafft, dass Staatsanleihen erst … > weiter lesen

Dienstmädchen und ihre toxische Hausse

Von | 21. Februar 2020

“….Wenn Boulevardmedien Börsenberichterstattung auf die Titelseite bringen, dann hat der Börsenzyklus seinen Höhepunkt überschritten. Oder, griffiger: Wenn „Bild“ Aktientipps ins Zentrum des Geschehens rückt, dann beginnt der Börsenhut zu brennen. Zuletzt war das 1999/2000 und 2007 so. „Dienstmädchenhausse“ hat man das in analogen Zeiten genannt. mehr hier

EU: “Der Green New Deal wird ganz schön teuer”

Von | 15. Dezember 2019

“…..Denn die Zahlen, die jetzt so herumschwirren, sind nicht ohne. Zum Beispiel die Ankündigung, bis 2030 jährlich 260 Mrd. Euro in Klimaschutz investieren zu wollen. Seit der letzten Finanzkrise regen große Zahlen zwar niemanden mehr auf. Vielleicht darf man aber darauf hinweisen, dass das, was da zusätzlich aufgewendet werden soll, … > weiter lesen

Wie dumm sind eigentlich Aktionäre?

Von | 28. März 2019

“….Die Deutsche Bank hat an ihre Mitarbeiter (überwiegend im Management und im Investmentbanking) seit 2010 insgesamt 25,1 Mrd. Euro an Boni ausgeschüttet. In dieser Zeit hat sich der Börsenwert der Bank von 36,3 Milliarden auf 15,7 Mrd. Euro ziemlich exakt halbiert Eine reife Leistung, die einfach per Bonus belohnt werden … > weiter lesen

Die gefährliche Drohung der Postkeynesianer

Von | 24. Februar 2019

“…Staatsschulden? Kein Problem! Solange sich der Staat in eigener Währung verschuldet, gibt es dafür keine Grenzen. Er kann ja das benötigte Geld einfach von seiner Notenbank herstellen lassen. Eldorado lässt grüßen. Sie meinen, das hört sich nach dem zu Recht im Mistkübel der Geschichte gelandeten Erfolgsmodell Simbabwe an? Leider nein. … > weiter lesen

Wie man ein Land ruiniert

Von | 3. August 2018

Egal, ob in Venezuela, Simbabwe oder künftig wohl in Südafrika: Es läuft immer gleich ab. Farmen, Industriebetriebe etc. werden enteignet und dem „Volk“, also der eigenen politischen Clique übergeben. Daraufhin bricht die Wirtschaft zusammen und damit auch die Staatseinnahmen. Die werden aber benötigt, um die notleidende Bevölkerung (etwa, wie in … > weiter lesen