Schlagwörter: van der Bellen

Irans Regime mordet und foltert, Österreich schickt Glückwünsche

(CHRISTIAN ORTNER) Mit den in solchen Fällen üblichen zwei Worten „Niemals wieder“ gedachte Bundespräsident Alexander van der Bellen Ende Jänner in Israel des 75. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. Ein paar Tage später, es war Anfang Februar, ließ der Herr Bundespräsident von seinen Beamten ein freundliches Glückwunsch-Schreiben formulieren. Adressiert war der (nach den Usancen der Hofburg) nicht zur Veröffentlichung gedachte Text Weiterlesen

Warum Solidarität mit Kopftuch-Muslimas?

(THOMAS EPPINGER)  Natürlich gibt es Musliminnen, die das Kopftuch freiwillig tragen. Sie halten es für eine religiöse Pflicht, tun es aus „Ehre und Stolz“ oder verwenden es als identitäres Symbol, mit dem sie die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe signalisieren. Und ganz sicher tragen es manche „als Zeichen ihres neuen Selbstbewusstsein und Bekenntnis zum Islam“. Aber dieser Islam ist das Gegenteil eines „liberalen Islam westlicher Ausprägung“. Der Islam, für den diese Musliminnen stehen, verkörpert die Vormoderne, das Patriarchat, die Sexualisierung und Unterdrückung der Frau. Warum sollte man mit diesen Musliminnen solidarisch sein? (weiter hier)

Der neue Präsident im Fettnäpfchen

(ANDREAS UNTERBERGER) Der neue Bundespräsident hat, mit dem Bundeskanzler als nachtrappelndem Ministranten, seinen ersten Auslandsbesuch bei der EU in Brüssel und nicht in guter österreichischer Tradition im Nachbarland Schweiz gemacht. Soll sein. Aber was gar nicht sein soll, ist ein eigentlich skandalöser diplomatischer Eklat, Weiterlesen

Ein Angebot, das Van der Bellen nicht ablehnen kann

” Am Donnerstag um 15 Uhr werden sich die Vertreter der Bundesregierung im Maria-Theresien-Zimmer der Wiener Hofburg einfinden und dem soeben angelobten Bundespräsidenten ihren Rücktritt anbieten. Traditionsgemäß lehnt dieser die Demission dann ab. Vielleicht sollte Alexander Van der Bellen von dieser Tradition abweichen und den Rücktritt annehmen…” (hier)

Wie der ORF van der Bellen hilft

(ANDREAS UNTERBERGER) Das Innenministerium habe die Verdächtigungen “widerlegt”, dass Alexander van der Bellen zusammen mit Peter Pilz in Spionage-Aktionen verwickelt gewesen sei. So tönt es aus der ZiB. Tatsache ist freilich, dass das Innenministerium gar nichts “widerlegt” hat. Es hat lediglich einst (unter Minister Strasser) in einer Anfragebeantwortung gesagt, dass es “keine Erkenntnisse” über Kontakte zwischen den grünen Politikern und einem angeblichen Stasi-Spion habe. Was letztlich gar nichts heißt. Denn mit absoluter Sicherheit Weiterlesen

Der grüne Schmähtandler

(WERNER REICHEL) Der Sommer ist zu Ende, die nächste Runde im Präsidentschaftswahlkampf hat begonnen. Die neuen Plakate von Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen hängen bereits in ganz Österreich. Der grüne Professor wirbt diesmal mit dem Slogan: „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“

Man kann sich die Hetz gut vorstellen, die Van der Bellen, sein Wahlkampfteam Weiterlesen

Es ging nicht um Personen, es ging um ein System

“….In Österreich hat formal eine Bundespräsidentenwahl stattgefunden, tatsächlich aber eine Volksabstimmung gegen das rot-schwarze System Österreich. Bei Nationalrats-Wahlen können die Österreicher wie die Deutschen bei Bundestagswahlen auf dem Stimmzettel nicht ankreuzen: keine von allen. Weil es diese Möglichkeit nicht gibt, kreuzen die mit den Herrschenden der GroKo und ihren grünen und rosaroten Hilfstruppen total Unzufriedenen FPÖ und demnächst AfD an.

Die Lager sind Pro und Contra Establishment

Das tatsächlichen Lager sind jene, die Van der Bellen in seinem Statement eher verschämt nennt: “Diese Gräben haben schon länger bestanden, und vielleicht haben wir in der Vergangenheit nicht genau hingesehen.”

Bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich konnten sie mit dem Kreuz bei Hofer gegen das Polit-Establishment stimmen. Dieses Kreuz hätten für einen Nicht-FPÖ-Kandidaten gegen das Establishment noch viel mehr gemacht….” (hier)

Die TTIP-Ärgernisse der beiden Kandidaten

(von ANDREAS UNTERBERGER) Ein SPÖ-Exponent nach dem anderen spricht sich nun für die Wahl von Alexander van der Bellen in der Stichwahl um die Präsidentschaft aus. Das ist ebenso von vornherein erwartbar gewesen wie auch das gute Recht jedes einzelnen. Schlimm und böse ist jedoch die Begründung, welche einige dabei formulieren.Selbst der Linzer Bürgermeister Klaus Luger, einer der letzten ernstzunehmenden Stimmen in der SPÖ, begründet seine Zustimmung zu Van der Bellen so: „Ich stehe für eine offene Gesellschaft, die nicht spaltet.“

Dieser Satz ist gleich aus zwei Gründen infam und falsch. Denn es ist die Linke, Weiterlesen