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Wie man ein Land so richtig ruiniert

Internationale Analysten erzählen uns nicht die ganze Geschichte über Venezuela. Zahlreiche politische Kommentatoren haben sich zum Thema ‚Wirtschaftskrise in Venezuela‘ geäußert. Zugegeben, einige von ihnen geben zumindest oberflächlich korrekt wieder, welche Faktoren zum Zusammenbruch Venezuelas beigetragen haben – nämlich die Zerstörung der bürgerlichen Freiheiten und der Eigentumsrechte. weiterlesen hier

Der ORF spielt Radio Caracas

“Venezuela steckt infolge von Ölpreisverfall und Misswirtschaft in einer tiefen Wirtschaftskrise,” berichtet ORF.at heute. – Na klar, mit dem dort praktizierten Sozialismus hat das natürlich nichts, rein gar nichts zu tun. Bei einem höheren Ölpreis wäre Venezuela damnach ganz sicher ein Paradies der Werktätigen, ganz sicher. Für solche hochwertigen Informationen zahlt man gerne die ORF-Zwangsgebühen.

Wie man ein Land ruiniert

Egal, ob in Venezuela, Simbabwe oder künftig wohl in Südafrika: Es läuft immer gleich ab. Farmen, Industriebetriebe etc. werden enteignet und dem „Volk“, also der eigenen politischen Clique übergeben. Daraufhin bricht die Wirtschaft zusammen und damit auch die Staatseinnahmen. Die werden aber benötigt, um die notleidende Bevölkerung (etwa, wie in Venezuela, durch aberwitzige Treibstoffsubventionen) ruhig zu halten. weiter hier