Schlagwörter: Verbote

Das Wort zum Wochenstart

Die Neigung unserer Zeitgenossen, obrigkeitliche Verbote zu fordern, sobald ihnen etwas nicht gefällt, und die Bereitwilligkeit, sich solchen Verboten selbst dann zu unterwerfen, wenn sie mit ihrem Inhalt durchaus nicht einverstanden sind, zeigt, dass der Knechtsinn ihnen noch tief in den Knochen steckt. Es wird lange Jahre der Selbsterziehung bedürfen, bis aus dem Untertan der Bürger geworden sein wird. Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss es sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen. (Ludwig von Mises)

Kinderarbeit: Helfen Verbote?

In Steinbrüchen arbeitende Kinder in Indien, in Kobaltminen schuftende Kinder im Kongo, oder in der Landwirtschaft tätige Kinder in Bolivien – das sind typische Bilder, die einem in den Sinn kommen, wenn über Kinderarbeit gesprochen wird. Dass deshalb häufig ein Verbot der Kinderarbeit gefordert wird, ist nachvollziehbar – wer sich dem entgegenstellt, gilt häufig als kalter Unmensch. Doch sind Emotionen zumeist ein schlechter Ratgeber, wenn es darum geht, gesellschaftliche, politische und ökonomische Zustände und Entwicklungen nüchtern zu analysieren….. (weiter hier)

Den Grünen besonders herzlich gewidmet

Die Neigung unserer Zeitgenossen, obrigkeitliche Verbote zu fordern, sobald ihnen etwas nicht gefällt, und die Bereitwilligkeit, sich solchen Verboten selbst dann zu unterwerfen, wenn sie mit ihrem Inhalt durchaus nicht einverstanden sind, zeigt, dass der Knechtsinn ihnen noch tief in den Knochen steckt. Es wird lange Jahre der Selbsterziehung bedürfen, bis aus dem Untertan der Bürger geworden sein wird. Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss es sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen. (Ludwig von Mises)

Das Wort zum Wochenstart

Die Neigung unserer Zeitgenossen, obrigkeitliche Verbote zu fordern, sobald ihnen etwas nicht gefällt, und die Bereitwilligkeit, sich solchen Verboten selbst dann zu unterwerfen, wenn sie mit ihrem Inhalt durchaus nicht einverstanden sind, zeigt, dass der Knechtsinn ihnen noch tief in den Knochen steckt. Es wird lange Jahre der Selbsterziehung bedürfen, bis aus dem Untertan der Bürger geworden sein wird. Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss es sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen. (Ludwig von Mises)

Zitat zum Tag

“……Je mehr es […] Beschränkungen und Verbote gibt, desto ärmer wird das Volk […]. Je mehr Gesetze und Verordnungen erlassen werden, desto mehr treten Räuber und Diebe auf. Daher sagt der weise [Herrscher]: Ich tue nichts und die Menschen verändern sich von selbst. Ich tue nichts und die Menschen werden von selbst wohlhabend.” (Lao-Tse)