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Relotius am Flughafen

Der “Spiegel” über den neuen Nahost-Plan der USA: “Manches wirkt unfreiwillig komisch, etwa wenn der Plan Dubai und Singapur zum Vorbild für das Westjordanland und den Gazastreifen erklärt. Beide asiatische Städte verdanken den Aufschwung ihren riesigen Flughäfen.” – Das ist irgendwie unfreiwillig komisch, denn Singapur  verdankt seinen Wohlstand doch eher einer extrem leistungsfähigen Wirtschaft und entsprechenden Rahmenbedingungen; Dubai hingegen wurde ursprünglich durch Öl reich. Relotius-Ökonomie halt.

Die jüdische Religion, ein “Friedenshindernis”?

“…..In mancher Weltgegend muss man Atomwaffen testen, um als Bedrohung für den Frieden zu gelten, in anderen hingegen reicht es nicht aus, seine kurdischen Mitbürger zu bombardieren, um bei Friedensplänen eine konstruktive Rolle spielen zu dürfen. Im Nahen Osten und speziell für einen Juden genügt es aber bereits, ein Stück Land zu kaufen und ein Haus darauf zu bauen, um unwidersprochen als Friedenshindernis zu gelten…..” (hier)

Abbas und der islamistische Staat im Westjordanland

” (Palästinenserpräsident) Abbas hat entschieden, sich mit der Hamas und dem Islamischen Dschihad zu verbünden, und bietet ihnen so die Gelegenheit, ihren Traum von der Machtübernahme im Westjordanland wahr zu machen. Israel zerstören – das ist es, was diese beiden radikalen Gruppen anstreben; sie sind gegen jeden Friedensprozess im Nahen Osten…” (hier)