Schlagwörter: Westerwelle

Das Wort zum Wochenende

Da heißt es, wenn von Steuersenkungen die Rede ist: Das seien Steuergeschenke. Der Staat könne sich Steuergeschenke nicht leisten. Die Sprache verrät das Denken. Eine Regierung, die Steuersenkungen als Steuergeschenke bezeichnet, macht sich selbst zum Herrscher und den Bürger zum Untertanen. Das Brutto gehöre sozusagen dem Staat, das Netto werde dem Bürger gnädig zugeteilt. Politiker, die so reden, leben in der Gedankenwelt des Obrigkeitsstaates, Bürger, die sich solche Reden gefallen lassen, machen sich selbst zum Taschengeldempfänger. (Guido Westerwelle +)

Das Wort zum Samstag

In vielen aufstrebenden Gesellschaften andernorts auf der Welt wird hart gearbeitet, damit die Kinder es einmal besser haben. Bei uns dagegen wird Leistung schon im Bildungssystem gering geschätzt: Wir debattieren Einheitsschulen und das Ende der Notengebung. Dabei muss doch gerade die Jugend lernen, dass Leistung keine Körperverletzung ist. (Guido Westerwelle)

Das Wort zum Wochenstart

In vielen aufstrebenden Gesellschaften andernorts auf der Welt wird hart gearbeitet, damit die Kinder es einmal besser haben. Bei uns dagegen wird Leistung schon im Bildungssystem gering geschätzt: Wir debattieren Einheitsschulen und das Ende der Notengebung. Dabei muss doch gerade die Jugend lernen, dass Leistung keine Körperverletzung ist. (Guido Westerwelle)

Europäische Werte für zypriotische Sparer

Die “Europäischen Werte” zu leben verlangte der Berliner Aussenminister Guido Westerwelle jüngst von der ungarischen Regierung. Was diese europäischen Werte in der Praxis wert sind, erfahren die zypriotischen Sparer gerade: deren Sparguthaben, so wollen es die EU-Finanzminister, sollen teilenteignet werden. Ein wirklich bemerkenswerter Beitrag zum “europäischen Friedensprojekt”.