Schlagwort-Archive: WIFO

Der unglaubliche Konjunkturschub der Vodoo-Ökonomen

Von | 18. März 2016

“……Tatsächlich hat das Wifo  als wesentlichen Konjukturimpuls in diesem Jahr „insbesondere die Erhöhung der Ausgaben für die Betreuung und Grundversorgung von Flüchtlingen sowie für die bedarfsorientierte Mindestsicherung“ geortet. Anders gesagt: Ohne die stark gestiegenen Ausgaben für die Flüchtlingsbetreuung und ohne die geradezu dramatisch steigende Zahl der Mindestsicherungsbezieher hätte die Prognose … > weiter lesen

Die krause Welt des Stephan S.

Von | 20. Februar 2015

(ANDREAS UNTERBERGER) Der pensionierte Betriebsrat des Wirtschaftsforschungsinstituts namens Stephan Schulmeister gehört zu jenen Exponenten der äußersten Linken und Rechten, die über die neue griechische Regierung aus ehernen Kommunisten und unappetitlichen Antisemiten hellauf begeistert sind. In einem Gastkommentar in der „Presse“ etwa konnte man jetzt schwarz auf weiß lesen,

Die Wunderwelt der Wirtschaftsforscher

Von | 6. Februar 2015

(A. UNTERBERGER) Immer wieder erstaunlich, welche Ratschläge sogenannte Wirtschaftsforscher abgeben. Ein paar Schmankerl:
Im Fernsehen trat der Wifo-Chef auf und empfahl im Kampf gegen die rasch steigende Arbeitslosigkeit eine Lohnsteuersenkung. Nichts gegen Steuersenkungen, aber die Logik des Wirtschaftsforschungsinstituts ist enden wollend. Denn sie sagt im Kern: Wenn den Arbeitnehmern vom … > weiter lesen

Das sozialistische Eisbärenbaby knutscht mit den Antisemiten

Von | 31. Januar 2015

(C.O.) In Griechenland waren am Sonntagnachmittag die Stimmen noch gar nicht fertig ausgezählt, als der bekannte Wiener Ökonom Stephan Schulmeister schon per Rundmail zu einer Siegesfeier für die linksextremen Gewinner aufrief: „Wir feiern mit Syriza, um die europäische Dimension des Syriza-Wahlerfolges zu verdeutlichen. […] Wir feiern, weil wir diesen für … > weiter lesen

Verschuldung? Nach uns die Sintflut!

Von | 1. September 2014

“……Kreditfinanzierte Konjunktur führt früher oder später zum Gürtel-enger-Schnallen. In vielen europäischen Ländern, darunter auch Österreich, sind unter dem Einfluss der Rezession und der Stützung des Bankensystems die Staatsschulden so stark gestiegen, dass auch unter günstigen Annahmen die Rückführung auf ein vertretbares Maß länger als ein paar Jahre in Anspruch nehmen … > weiter lesen