Schlagwörter: Wirecard

Der Milliarden-Waschsalon

„Die Linke“ fordert derzeit einen Ausschuss in Sachen Wirecard-Milliarden. Leider war man bei sich selbst nicht so konsequent. Vor 30 Jahren sorgte Gregor Gysi dafür, dass das riesige Vermögen der SED mit krimineller Energie beiseite geschafft wurde. Seiner politischen Karriere hat der Milliardenklau nicht geschadet. Ein weiterer Beteiligter an der gigantischen Vermögensverschiebung ist heute Fraktionschef der Linken im Bundestag. / mehr

Fantasie-Bilanzen: Wirecard ist nur der Anfang

Seit viele deutsche Unternehmen ihre Aktien an der Wallstreet notieren lassen, folgt man oft US-Bilanzregeln. Statt Aktienbesitz nach dem Wert zur Zeit des Kaufes zu veranschlagen, gilt der oft hochspekulierte aktuelle Börsenpreis. Das öffnet Manipulationen Tür und Tor, wie Wirecard beweist. Viele Bilanzen sind auf Schönwetter gebaut. Wenn – wie jetzt durch Corona – Wind aufkommt, werden weitere Kartenhäuser einstürzen./ mehr

Catch me if You can! Neues vom Wirecard-Krimi

“….2016 saw (Jan) Marsalek’s (Wirecard-CFO) trips to Russia surge, with a total of 16 flights. Unlike previous years when he used commercial flights, in 2016 and later he flew using chartered business jets. The destinations also diversified; with flights directly from various European and Asian capitals into St. Petersburg, Nizhny Novgorod and, again, Kazan. His longest trip in 2016 lasted 3 days, the shortest was a day-trip. One particular trip stands out for its party-like country-hopping nature: on 29 September 2016 Marsalek flew Weiterlesen

Der seltsame Mr. Marsalek aus Wien

“…The 40-year-old Austrian has led multiple lives, with complicated and overlapping commercial and political interests. Sometimes those interests cleaved to Wirecard’s aggressive expansion plans in frontier markets. Sometimes they coincided with Mr Marsalek’s own sprawling and unusual range of personal investments. And sometimes they seemed to fit neatly with the work of Russia’s intelligence agencies. FT, hier