Schlagwörter: Wirtschaft

Nur der Liberalismus schafft wirklich Frieden

Die landläufige Meinung will die Wurzel der Konflikte, die die Menschen heute in Bürgerkriege und Staatenkriege treiben, in «wirtschaftlichen» Interessengegensätzen erblicken, die in der Marktgesellschaft unentrinnbar sind. Im Bürgerkrieg erheben sich die «ausgebeuteten Klassen» gegen die Klassen der Ausbeuter. Im Staatenkrieg kämpfen die Völker, die bei der Teilung der Erde und ihrer Schätze zu kurz gekommen sind, gegen die, die mehr an sich gerissen haben, als ihnen zukommt. Wer heute für Liberalismus, Demokratie und Frieden einzutreten wagt, wird als Verteidiger einer die gerechten Ansprüche der Mehrheit der Menschen schädigenden Weltordnung gebrandmarkt. mehr hier

Kann man die Wirtschaft lenken?

“….Regierungs- und Zentralbankbeamte erwecken durch das Konzept BIP den Eindruck, als könnten sie die Wirtschaft steuern. Nach diesem Mythos wird erwartet, dass die „Wirtschaft“ einem Wachstumspfad folgt, der von allwissenden Beamten skizziert wird. Wenn also die Wachstumsrate unter den angegebenen Wachstumskurs fällt, wird von den Beamten erwartet, dass sie der „Wirtschaft“ einen geeigneten Schub geben. Wenn umgekehrt die „Wirtschaft“ zu schnell wächst, wird von den Beamten erwartet, dass sie einschreiten, um die Wachstumsrate der „Wirtschaft“ abzusenken. mehr hier

Martin Rhonheimer, der einsame Rufer in der kirchlichen Wüste

(ANDREAS TÖGEL) Die katholische Kirche hat – vorsichtig ausgedrückt – ein gespanntes Verhältnis zum Kapitalismus. Mehrere päpstliche Enzykliken widmen sich seit dem Jahr 1891 (“Rerum Novarum”, Leo XIII.) der “sozialen Frage” und fordern Unternehmer und Manager auf, mehr Augenmerk aufs Gemeinwohl zu richten. Dass Unternehmer nur dem Profit hinterherjagen und darüber die Interessen der Gesellschaft als Ganzes übersehen, wird von der Kirche – speziell von den zuletzt extrem weit nach links gedrifteten katholischen Sozialakademien und der Caritas – scharf kritisiert (von der evangelischen Kirche ganz zu schwiegen, die sich mittlerweile völlig unverhüllt als Vorfeldorganisation der Sozialisten positioniert).  mehr hier

Staat, lass nach…..

Alle Regierungen und erst recht die EU werden regelmäßig von Wirtschafts-Lobbyisten bestürmt, die für Unternehmen oder Branchen agitieren. Riesige Heere von PR-, Kommunikations- und Lobbying-Agenten sind da im Einsatz. Was viele Politiker nicht begreifen: Es ist noch keineswegs eine kluge Wirtschaftspolitik, wenn man da automatisch nachgibt. Oft wäre das genaue Gegenteil richtig: mehr hier

Wie man die Wirtschaft erfolgreich ruiniert

Seit in der Politik die menschliche Wärme dominieren soll und Zahlen und Fakten als kalt gelten, scheint es aus der Mode gekommen zu sein, mal nachzurechnen, wenn es um politische Großtaten geht. Und außerdem müssen wird den Planeten retten. Es lenkt so schön ab, sich Großes vorzunehmen, wenn man im Kleinen scheitert. / mehr