Schlagwörter: Wohlfahrtsstaat

Wie der Wohlfahrtsstaat Schweden zerreißt….

Swedes do not toil under a Communist yoke. We are thankfully a market oriented society, and particularly in rural areas, Swedes are ruggedly individualistic and responsible citizens. But we do have an enormous welfare state with which to contend — and it poisons our nation much in the same manner that full blown communism Weiterlesen

Woran Europa wirklich krankt

“… Eines der echten und langfristig verheerenden Probleme Europas findet hinter allen geheimen Video-Aufnahmen und der sonstigen täglichen Wadelbeißerei zwischen den Parteien nie in die notwendigen Schlagzeilen und wird nie auf europapolitischen Gipfelhöhen diskutiert. So wie viele andere der  wahren Probleme Europas. Zu diesen zählt etwa und insbesondere die Explosion der Wohlfahrtsausgaben, Weiterlesen

Das Ende der sozialdemokratischen Epoche

Die sozialdemokratische Ära neigt sich dem Ende zu. Jene Länder, die mit dem interventionistischen Wohlfahrtsstaat fortfahren, werden in den Staatsbankrott und in wirtschaftliche Not geraten. Mehr Sozialismus wäre noch schlimmer, da er neben den materiellen Entbehrungen zusätzlich politische Unterdrückung brächte. Der Ausweg ist ein marktwirtschaftlicher Kapitalismus, der Staat und Politik ersetzen wird. weiter hier

Der Wohlfahrtsstaat frisst seine Enkelkinder

“In Bezug auf die Französische Revolution prägte einst der Dichter Georg Büchner im Drama Dantons Tod den Satz „die Revolution … frisst ihre eigenen Kinder“. Heute können wir desgleichen in Bezug auf den modernen Wohlfahrtsstaat behaupten, mit dem Zusatz, dass es nun die Enkel sind, die gefressen werden….” (weiter hier)

Zitat zum Tag

Der Zwang ist im Wohlfahrtsstaat sogar so wesentlich, dass man ihn Zwangswohlfahrtsstaat nennen sollte, wenn man es vorzieht, das Kind beim rechten Namen zu nennen und allen Verschleierungsversuchen von vornherein zu begegnen. (Wilhelm Röpke)

“Im Wohlfahrtsstaat sind alle wie auf Drogen”

“…..Doch in den Sozialstaaten des frühen 21. Jahrhunderts hat sich eine Subventionsmentalität breit gemacht, die das Denken und Handeln vergiftet. Die Menschen sind wie auf Droge. Das einzige Mittel dagegen wäre ein kalter Entzug. Der jedoch wird nicht freiwillig erfolgen, sondern erst, wenn der Staat sozialdemokratischer Prägung endgültig und für alle spürbar am Ende ist….” (hier)

Zitat zum Tag

Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat. Solche Wohltaten muss das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat – und dann noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie. (Ludwig Erhard)

Der Wohlfahrtsstaat und seine Feinde

(MARCUS FRANZ) “You can have open borders or you can have a welfare-state. But you can`t have both”. So sagte Milton Friedman, ein weltbekannter liberaler Ökonom und kein Freund des Wohlfahrtsstaates. Aber er hatte gerade wegen seiner Distanz zum Wohlfahrtsstaat einen objektiven Blick auf dessen Bedingungen und mit dieser Aussage daher auch vollkommen recht: Offene Grenzen bzw. die dadurch zu erwartenden hohen Migrantenzahlen sprengen die Kapazitäten jedes Sozialstaates und schaden damit allen, den Einheimischen wie den Ankömmlingen. Das gilt umso mehr, wenn die Migranten keine Ausbildung haben, Analphabeten sind, aus anderen Kulturkreisen kommen und daher weder kurz- noch mittelfristig etwas für die Finanzierung des Wohlfahrtsstaates beitragen Weiterlesen

Der unsoziale Wohlfahrtsstaat

Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat. Solche Wohltaten muss das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat – und dann noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie. (Ludwig Erhard)