Schlagwörter: Wohlstand

Warum kleine Staaten meist reicher sind als große (mit Ausnahmen)

Es gibt keinen Beweis, dass größere Länder reicher, glücklicher oder geordneter sind als kleine Länder. Immerhin haben die wohlhabendsten Länder in Europa weniger als 10 Millionen Einwohner. Luxemburg, Norwegen und die Schweiz gehören zu den reichsten Ländern der Welt. Im Gegenteil, die Erfahrung deutet daraufhin, dass Größe ein Hindernis für Gesundheit und Wohlstand ist. mehr hier

Was hat uns eigentlich wohlhabend gemacht?

“It’s the economy, stupid!” Zunehmend gerät diese zentrale politische Erkenntnis in Vergessenheit, in Österreich wie in Europa. Die Staatsschulden scheinen dank der EZB-Notenpresse und der Negativzinsen ignorierbar. Die offiziell ausgewiesene Inflation ist gering. Und Arbeitslosigkeit gibt es nur in Südeuropa in nennenswertem Umfang. Also können wir uns beruhigt auf alle anderen – durchaus nicht unwichtigen – Probleme verlegen, von der Umwelt bis zur Migration. Bis dann durch Corona und dem seit einer Woche zu beobachtenden Absturz alle Welt eigentlich erkennen müsste, wie wichtig Wirtschaft ist – oder wäre.  mehr hier

 

Die Grundrente und die Wohlstands-Illusion

“… Die Grundrente soll Vertrauen in das Rentensystem aufbauen. Die Wähler merken aber, dass das Rentensystem erodiert. Die Ursache hierfür ist jedoch nicht die demographischen Alterung, sondern eine praktisch zum Erliegen gekommene Steigerung der Arbeitsproduktivität der deutschen Wirtschaft. Die aktuelle Geldpolitik verschleiert diese Entwicklung und gebiert einen gefährlichen Schein-Wohlstand./ mehr

Der kindische Kontinent

(C.O.) Europas halbseidenes Geschäftsmodell von Schnorren und Schulden wird nicht mehr lange haltbar sein. Europa ist ein ganz besonderer Landstrich: Nur etwas mehr als 5 Prozent der Menschen dieses Planeten erwirtschaften hier gut 25 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung, konsumieren aber gleichzeitig 50 Prozent aller Sozialleistungen der Welt. Anders gesagt: Die Europäer leisten sich doppelt so viel an Wohlfahrtsausgaben, als ihrer ökonomischen Leistungskraft entspricht. mehr hier

Wohlstand: Wien stürzt ab

(ANDREAS UNTERBERGER) Bis zum Erbrechen hat in den letzten Jahren der millionenschwere Propagandaapparat des Wiener Rathauses trompetet, dass Wien die beliebteste Stadt der Welt sei. Und dann das: In einem neuen Wohlstandsranking der OECD findet sich die Stadt nur an der katastrophalen 104. Stelle von 329 untersuchten Städten. Wien ist damit seit der letzten OECD-Untersuchung Weiterlesen

Nein, der Staat schafft keinen Wohlstand….

Seit jeher haben sowohl aufrichtige Reformer als auch Demagogen versucht, die Armut durch staatliches Handeln zu beseitigen oder zumindest zu lindern. Doch in den meisten Fällen haben die vorgeschlagenen Abhilfemaßnahmen das Problem nur noch verschlimmert. Die häufigste und beliebteste dieser vorgeschlagenen Maßnahmen Weiterlesen

Mehr Staat, weniger Wohlstand

In wohl allen Ländern klagen die Bürger über die staatliche Bürokratie: zu langsam, zu kompliziert, undurchsichtig, schikanös, korrupt … Die „Bösen“ sind die pflichtbewussten, korrekten Beamten. Es sind aber die Bürger, auch Bürokratiekritiker, die stets nach neuen Vorschriften und Regeln rufen für alles, das nicht ist, wie es angeblich sein sollte….weiter hier