Schlagwörter: Wohnungen

Wohnungsbau in Berlin? War mal.

“….Seit Beginn der Diskussion über die Idee des Senats, die Mieten auf dem derzeitigen Niveau gesetzlich einzufrieren, fast jede Erhöhung für fünf Jahre (erstmal) zu verbieten, ja, die Mieten zu einem gewissen Teil staatlich verordnet sogar abzusenken, sagten kluge Köpfe voraus: Wenn das beschlossen wird, dürfte der Wohnungsbau in der Hauptstadt einbrechen. Und jetzt? Überraschung, tata…./ mehr

Wie man Wohnungsmangel schafft

Vor kurzem entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die Mietpreisbremse verfassungskonform ist. Wenig später legte die Berliner Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) ein Konzept vor, das statt einer „Deckelung“ neuer Mieten eine Kappung aller Mieten auf ein politisch gewolltes (auffällig niedriges) Niveau vorsieht. mehr hier

Enteignungen und der Wahn der Grünen, die Welt gehöre ihnen

“……Fast genau 100 Jahre nach dem 25-Punkte-Programm (1920) der NSDAP fordern Grüne wieder Enteignungen, wollen „Regeln brechen“ und „Europa verändern“, weil ihnen „diese Welt gehört“. Da stellt man sich die Frage, wie sich der nüchterne Denker vor den Folgen ihres Tuns schützen kann./ mehr

Manche lernens nie…

“… 30 Jahre nach der Implosion der DDR denkt Berlin über die «Vergesellschaftung» von Immobilienfirmen nach. In Berlin flackert der Klassenkampf auf: Privaten Immobilienfirmen wird vorgeworfen, sie plünderten die Bürger. Eine Initiative will sie gar enteignen. Auch ohne diesen extremen Schritt drohen neue Einschränkungen der Eigentumsrechte.” (NZZ, hier)

Berlin: Neue Strategie zur Enteignung von Wohnungseigentümern

“….In Berlin wird unter den linken Parteien nur noch darüber diskutiert, WIE man Immobilieneigentümer am effektivsten enteignen kann. Möglicherweise ist die Enteignungsdrohung nur ein Mittel, um flächendeckend eine Enteignung auf anderem Wege zu erreichen – durch einen Mietenstopp oder einen “Mietpreisdeckel”, der bei 6-7 Euro liegen soll…” Mehr hier)

Lasst uns doch die reichen Säcke enteignen!

(C.O.) Manchmal scheint es, als habe die Geschichte einen subtilen Sinn für Humor. Etwa wenn nun ausgerechnet in Berlin, der ehemaligen Hauptstadt der DDR, ein Volksbegehren startet mit dem Ziel, die sechs größten Wohnbau-Gesellschaften der Stadt zu verstaatlichen, indem deren Eigentümer enteignet werden. Kenner Berlins räumen der Initiative durchaus Chancen auf Erfolg ein. mehr hier

Wo man mit 54 zu krank zum Arbeiten ist

“Wäre noch der schwächliche Gesundheitszustand vieler ÖBBler. Seit die Frühpensionierungen gestoppt wurden, sind laut Rechnungshof mehr als 70 Prozent aller Ruhestände „krankheitsbedingt“ – bei einem Durchschnittsalter von 54,4 Jahren. Das Management hofft, dass die Fusion der Eisenbahner mit der Beamten-Versicherung hier Abhilfe schafft. Rund 40 Prozent der 6.000 Eisenbahner-Dienstwohnungen stehen derzeit leer. Bei der Wohnungsknappheit in Österreich bemerkenswert.” (weiter hier)