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Die etwas eigentümliche neue WU-Rektorin

“…..Noch befremdlicher ist die Tatsache, dass Hanappi-Egger bisher Professorin für „Gender and Diversity in Organizations“ ist. Sie hat also einen der vielen Lehrstühle inne, die Feministinnen für sich selbst durchgesetzt haben. Der wissenschaftliche Wert des Genderismus ist hingegen vorsichtig ausgedrückt extrem gering. Ist er doch eine rein papierene Theorie, die in der Empirie durch Null Fakten gestützt wird. Er hat nur mit einem Erfolg: Wenn es gilt, Politik, Schulen und Universitäten zu indoktrinieren. Hanappi-Egger will auch als Rektorin weiter den Genderismus vorantreiben. Behauptet sie doch in ihrer Bewerbung, es gebe „öffentlichen Handlungsdruck hinsichtlich Geschlechtergerechtigkeit“. (hier)

“Eine komplette Unfähigkeit zur Reform”

“………Bei Industrie- und Standortpolitik muss man der Regierung ein uneingeschränkt schlechtes Zeugnis ausstellen. Die Hypo dient derzeit als Feigenblatt für mangelnde Entlastungen, weil ja kein Geld da sei. Was wir wirklich brauchen würden, wäre aber endlich eine Staatsreform, bei der auch der Föderalismus mit all seinen Doppel- und Dreifachgleisigkeiten zurückgefahren wird. Es gibt aber eine komplette Unfähigkeit des politischen Systems zur Reform. So ist etwa in Wien die Pensionsreform bei Landesbeamten immer noch nicht umgesetzt. Dafür haben wir dann ja anscheinend die Millionen….” (hier)