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Große Krisen als Folgen der Zentralbankpolitiken

“Der Zins hat viele Feinde. Diverse Menschen sehen in ihm ein Übel. Beispielsweise wollen sozialistisch-kommunistische Parteien den Zins abschaffen, genauso wie damals die Nationalsozialisten. Ein Propagandaruf der deutschen Nationalsozialisten lautete: «Brechung der Zinsknechtschaft». Wenn wir die nationalökonomische Theorie studieren, dann können wir jedoch verstehen, dass ohne einen positiven
Marktzins unsere heutige Wirtschaft und unser Wohlstand gar nicht möglich wären.” mehr hier

Wie Zentralbanken Krisen verursachen

“… Das Besondere an der aktuellen Situation ist allerdings, dass wir nicht nur auf einem oder einigen wenigen Märkten Blasenbildungen beobachten können, sondern auf sehr vielen gleichzeitig. Ein solches Phänomen ist völlig unnatürlich und Folge der ultraexpansiven Geldpolitik. Das massenhaft neue Geld, das die Zentralbanken zur «Ankurbelung der Konjunktur» auf die Märkte werfen, will irgendwo angelegt werden. Mit ihrer Geldschwemme treiben die Zentralbanken vor allem die Preise der Vermögensgüter wie Aktien, Obligationen und Immobilien künstlich nach oben und behaupten gleichzeitig, es gäbe keine Inflation, weil sie Inflation nur mit Blick auf die relativ stabilen Konsumgüterpreise messen.” mehr hier

Zentralbanken, Zinsen und Zeitpräferenz: Das verheerende Treiben der Geldsozialisten

(ANDREAS TÖGEL) Der Zins ist von jeher ein Hassobjekt der Linken. Der Zins sei ein Instrument zur Knechtung der Unterprivilegierten, eine Quelle unverdienten Einkommens und Reichtums, etc. Die „Brechung der Zinsknechtschaft“ war daher folgerichtig eines der zentralen wirtschaftspolitischen Ziele der Nationalsozialisten. Gäbe es den Zins nicht – diese vermeintlich perfide Erfindung ausbeuterischer Finsterlinge – die Welt wäre ein besserer Weiterlesen