Schlagwörter: Zinsen

Die Bella-Italia-Illusion

Italy cannot keep whining and hoping for external help: it needs to handle its fate and must take the courageous—and socially and politically tough—path that it has avoided so far.Economies grow—as Hayekian business cycle theory teaches—only if agents are willing to forego consumption today and save and invest in order to deliver higher output (thanks to increased productivity) tomorrow. There is no shortcut. mehr hier

Harvard-Ökonom Rogoff: Notenbanken werden Zinsen weiter ins Minus treiben

“Viele Zentralbanker denken darüber nach”, sagte er dem “Spiegel”. “Sie reden nur nicht darüber, um Anleger nicht zu verunsichern.” In einer Welt der niedrigen Inflationsraten und Realzinsen müssten die Zentralbanken aber einen Weg finden, ihren Leitzins noch weiter in den negativen Bereich zu senken, sagte der US-Professor. “Es ist die einzige zukunftsträchtige Methode, um die Geldpolitik in diesen Zeiten wirksam zu halten.” Zugleich warnte Rogoff davor, im Falle schwerer Krisen zu viel von staatlichen Konjunktur- und Ausgabenprogrammen zu erwarten. hier

Die Enteignung der Sparer schreitet munter voran

(ANDREAS TÖGEL) Also sprach Christine Lagarde die neue Chefin der EZB, deren Unterschrift künftig die Geldscheine der europäischen Esperantowährung zieren wird: „Es gibt eine Grenze, wie weit und wie tief man in den negativen Bereich vordringen kann. Ja, es gibt bei allem einen Boden, aber den haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erreicht.“ Sie meinte das Zinsniveau, das nach ihrer leider schwerwiegenden Meinung noch nicht tief genug im Negativbereich liegt. Sie ist demnach wild entschlossen, den von ihrem Vorgänger Mario Draghi eingeschlagenen Kurs zur Enteignung der Sparer zügig fortzusetzen. mehr hier

Der Fluch des billigen Geldes: Gibt es doch einen “Free Lunch”?

“…..Wenn nun der Zins auf der Staatsschuld niedriger ist als das Wachstum der Wirtschaft, sinkt der Anteil der Schulden an der Wirtschaftsleistung automatisch. Das liegt daran, dass die Wirtschaft schneller wächst, als die Schulden zunehmen. Der frühere amerikanische Finanzminister Larry Summers spricht deshalb von einem „free lunch“: Der Staat könne sich verschulden und das Geld investieren, ohne dass man die künftigen Generationen belaste.” mehr hier

Wer kämpft hier endlich für die Sparer?

(C.O.) Wenn Christine Lagarde Anfang November ihr Amt als neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) antritt, wird sie eine ziemlich einmalige und ungewöhnliche Situation vorfinden. Auch wenn die Erkenntnis hierzulande nicht sehr verbreitet ist: Was sie daraus machen wird, dürfte für das wirtschaftliche Wohlergehen der Österreicher nicht minder bedeutsam sein als zum Beispiel die wirtschaftspolitischen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in Wien. mehr hier

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