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Was wir von den Japanern lernen könnten

“Japanese trains are awesome for a number of reasons, not the least of which is how amazingly punctual they are. But on Tuesday, a train on the Tokyo-area Metropolitan Intercity Railway Company’s Tsukuba Express line failed to stick to its timetable. The line connects Akihabara in Tokyo with Tsukuba in Ibaraki Prefecture, and on weekday mornings there’s supposed to be a northbound train that leaves Minami Nagareyama Station at 9:44 a.m. However, on November 14, the train instead left at 9:43:40, 20 seconds earlier than it’s supposed to. Before the day was done, the Tsukuba Express management issued an official apology, posted to the company’s website.” (hier)

„Ein Fehler, und sie sind tot“

“Die kleine Gemeinde Raubling in Oberbayern liegt genau an der Hauptstrecke, auf der immer mehr Migranten versuchen, unerkannt auf offenen Güterzügen von Italien nach Deutschland zu gelangen. Bislang gab es erst einen tödlichen Unfall. Doch Bundespolizei und Ärzte fürchten, dass sich das Risiko bei kühler Herbstwitterung deutlich erhöht….” (hier)

Die verrückte Welt der Negativ-Zinsen

“…..Die Finanzbehörden wollen normalerweise das Geld von den Steuerzahlern so rasch wie möglich auf ihrem Konto haben – das ist eigentlich überall auf der Welt so, nur nicht im kleinen Schweizer Kanton Zug. Dort drängt die Verwaltung ihre ohnehin durchwegs äußerst reichen Bewohner vielmehr, ihre Steuern möglichst spät zu zahlen. Denn zu viel Geld auf dem öffentlichen Konto würde dem Kanton nur Kosten verursachen – dank Negativzinssatz der Nationalbank….” (hier)

Wenn syrische Ärzte Zug fahren

Ein Sonderzug der ÖBB, der Flüchtlinge von Graz nach Linz gebracht hat, wurde beschädigt. Die Waggons mussten aus Sicherheitsgründen sogar aus dem Verkehr gezogen werden.
“Der Sachschaden an den Waggons ist beträchtlich, etwa fünf Waggons mussten von uns aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogen werden und sind in der Werkstatt”, so Christoph Posch und Mario Brunnmayr von den ÖBB. (hier)