Schlagwörter: Zuwanderer

Werden zugewanderte Täter häufiger angezeigt?

“Ob jemand deutsch oder nicht-deutsch ist spielt kaum eine Rolle für den Umstand, ob jemand angezeigt wird, auch wenn das bei der Straftaten-Statistik immer wieder als relativierendes Argument vorgebracht wird. Zu 98 Prozent sind es andere Faktoren, die ausschlaggebend sind. Das sagt jedenfalls die einzige wissenschaftliche Studie, die es zu diesem Thema gibt./ mehr”

Studie: Deutlich mehr Kriminalität durch Zuwanderer

“…In Schleswig-Holstein hat die Kriminalität durch Zuwanderer in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) am Mittwoch gemeinsam mit Thomas Bliesener vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) in Kiel vorgestellt hat.” (weiter hier)

“Die Zeche für die Naivität der Politiker zahlen die Kriminalitätsopfer.”

“…Die Zuwanderung von mehr als eineinhalb Millionen Ausländern über das Asylsystem hat zu einem spürbaren Anstieg von Gewalttaten geführt. Das ist das Ergebnis einer vom Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer geleiteten Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, die sich besonders auf die Lage in Niedersachsen bezieht.” (hier)

Ein Fall für den Staatsschutz

Es wird ja öfter einmal auf Meldungen verwiesen, die es über die vielen, vielen Einzelfälle gibt, in denen Zuwanderer mit Messern, Stahlstangen, Knüppeln, Tritten und Faustschlägen, die in ihren Herkunftsländern traditionell eher handfesteren Rituale der Konfliktklärung auch in der neuen Heimat pflegen. Nun kann man sich da schnell den Vorwurf einhandeln, man hätte eine selektive Wahrnehmung Weiterlesen

No Go in München

“München – Trauben von herumstehenden Tagelöhnern, Bettler, Dealer: Stewardessen einer internationalen Airline fühlten sich nicht mehr sicher, wenn sie nach einem anstrengenden Tag alleine vom Hauptbahnhof zum Hotel an der Goethestraße gehen mussten. Die Fluggesellschaft kündigte daraufhin Ende Juni den Vertrag mit dem Hotel „Maritim“…..(weiter hier)

Warum müssen wir irgendwen “integrieren”?

(C.O.) Die USA, das Einwanderungsland schlechthin, denken nicht daran, jemanden, der dort zuwandert, „zu integrieren“. Dort erwartet der Staat, dass sich Zuwanderer an die Gesetze halten, pünktlich ihre Steuern zahlen und auf dem Highway das Speed-Limit einhalten. Ob die Einwanderer hingegen Englisch lernen, ob sie zu Thanksgiving einen Truthahn verzehren oder nicht – das ist dem Staat herzlich egal. Deshalb gibt es in den Vereinigten Staaten auch praktisch keine fürsorgliche staatliche Integrationsindustrie, die den Zugewanderten mit viel Steuergeld und dem üppigen Repertoire der Sozialklempner zu einem Norm-Amerikaner formt…. weiter hier.

Was wir vom alten Rom lernen können…

“Schon vor 1600 Jahren kam es in Europa zu großen Flüchtlingsströmen, schreibt der deutsche Althistoriker Alexander Demandt: Das damalige Römische Reich war Fremden wohlgesinnt und nahm die Migranten auf. Doch deren Zahl war zu hoch. Sie ließen sich nicht integrieren. Schließlich übernahmen die Zuwanderer die Macht….” (hier)