“Schlecht, Schlechter, Geschlechter”

“…Die Genderforschung behauptet, dass die Unterschiede zwischen Mann und Frau kulturell konstruiert sind. Zeit-Autor Harald Martenstein ist sich da nicht so sicher. Viel Vergnügen, hier.

20 comments

  1. Erich Bauer

    Frauen werden nicht geboren, sondern gemacht.. Jede Hebamme weiß das.

  2. Plan B

    Das weiß doch jeder röhrende Hirsch:
    Der männliche Orgasmus ist nur ein vorgetäuschter weiblicher.

    Oder wie es Akif formulierte:
    “Hätte meine Tante einen Schwanz, dann wäre sie mein Onkel”.

  3. Sven Lagler

    Fragen an die OO Gemeinde:

    Wenn das Geschlecht ein rein soziales Konstrukt ist:

    Kann ich auf einem Frauenparkplatz parken wenn ich mich bei der Parkplatzsuche als Frau empfinde ?

    Warum sind Vorreiterinnen wie Heinisch Hosek verheiratet ?

  4. Wolf

    Da sind ja die Mediziner eine ganz rückständige Gesellschaft: es wird ja immer öfter und deutlicher darauf hingewiesen (und auch durchgeführt), dass es für Frauen meist anderer Behandlungsmethoden, anderer Medikamente und anderer Dosierungen bei gleicher Krankheit bedarf weil…, na ja, weil Frauen eben anders beschaffen sind als Männer (von der böööösen Natur – oder vielleicht Gott, je nach Glauben -, die/der offenbar noch nie etwas von Gendergerechtigkeit gehört hat bzw. offenbar ganz andere Absichten hatte). Folgerichtig müsste man also jetzt die Männer medizinisch genauso behandeln wie Frauen, auch wenn sie dabei draufgehen.

  5. Rennziege

    In Bremen schlug eine Genderforscherin jüngst vor, alle Vornamen zu verbieten und durch Nummern zu ersetzen: Nur diese erfüllen die zu Recht geforderte Gechlechtsneutralität.
    (Ob da nicht in gewissen Hirnen die Lust aufflammt, zugleich eine lebenslange Steuernummer zu erteilen — am besten eintätowiert wie in unseligen Vorzeiten, diesmal als Barcode?)

  6. Wolf

    @Sven Lagler
    Heinisch-Hosek ist zwar verheiratet (der Mann hat mein ganzes Mitleid), hat aber folgerichtig keine Kinder: stellen Sie sich vor, ihr Mann stürzt sich wie ein röhrender Hirsch auf sie, vielleicht auch noch von hinten – das geht doch aber wirklich nicht! Missionarsstellung: Mann dominant von oben – nein!!!! Reitstellung der Frau (“Vorreiterin” ist gut in diesem Zusammenhang ;-): Mann liegt faul auf dem Rücken und lässt sich “bedienen” – auch unmöglich. Also kein Sex und keine Kinder.

  7. Rennziege

    @Wolf
    “Also kein Sex und keine Kinder.”
    Es ist ergreifend zu sehen, dass auch Atheisten und Nihilisten bisweilen eine Josefsehe führen. Das Traumpaar Heinisch-Bindestrich wird doch nicht heimlich Opus Dei beigetreten sein? 🙂

  8. Rennziege

    @Plan B
    Herrlich, Wolf! Ist der Docht verbogen, brennt die Kerze nicht, sprach meine Oma. Das soll schon so manche Familiengründung verhindert haben.

  9. Sven Lagler

    Regninnam :
    @Sven Lagler
    Wenn Sie dabei einen Rock anhaben und sich das Gesicht zukleistern haben Sie zumindest gute Chancen.

    fürchte es wird nicht ganz reichen, bräuchte dazu mehr Haare.
    Gibt es übrigens ein Grundrecht auf Haare ?

    Hatte gehofft, gefühlte Weiblichkeit würde ausreichen.
    Wobei es ja eigentlich keine Weiblichkeit geben kann weil es ja theoretisch keine Unterschiede gibt.
    Praktisch gibt es dennoch eigene Frauenparkplätze.
    Als Kompromiss würden sich Transgenderparkplätze anbieten.

  10. Sven Lagler

    @Wolf

    Die aufgeklärte Öffentlichkeit lechzt nach einer H.H.H. (Heinisch Hosek Homestory).
    Wie sieht die politisch korrekte Ehe im Hause H.H. aus ?

    Wird Herr H. bzw. H.H. von Frau H.H. überholt und tradiert per Vornamen, oder in progressiver feministischer zu implementierender Tradition bereits als Nummer angesprochen (siehe Posting der Rennziege) ?

  11. KClemens

    Rennziege :In Bremen schlug eine Genderforscherin jüngst vor, alle Vornamen zu verbieten und durch Nummern zu ersetzen: Nur diese erfüllen die zu Recht geforderte Gechlechtsneutralität.(Ob da nicht in gewissen Hirnen die Lust aufflammt, zugleich eine lebenslange Steuernummer zu erteilen — am besten eintätowiert wie in unseligen Vorzeiten, diesmal als Barcode?)

    Werte Rennziege,

    haben Sie dafür einen Link? So etwas muss ordentlich gesichert und für die Nachwelt aufgehoben werden.

  12. KClemens

    Sven Lagler :

    Regninnam :@Sven LaglerWenn Sie dabei einen Rock anhaben und sich das Gesicht zukleistern haben Sie zumindest gute Chancen.

    fürchte es wird nicht ganz reichen, bräuchte dazu mehr Haare.Gibt es übrigens ein Grundrecht auf Haare ?
    Hatte gehofft, gefühlte Weiblichkeit würde ausreichen.Wobei es ja eigentlich keine Weiblichkeit geben kann weil es ja theoretisch keine Unterschiede gibt.Praktisch gibt es dennoch eigene Frauenparkplätze.Als Kompromiss würden sich Transgenderparkplätze anbieten.

    Da sehe ich aber noch einen Aspekt, der in der Diskussion um Frauenparkplätze nicht genügend Beachtung findet.

    Es gibt viele Frauen, die, so wie ich, gar kein Auto haben. Hier ist meines Erachtens dringender Handlungsbedarf geboten, auch Frauen, die kein Auto haben, Frauenparkplätze zur Verfügung zu stellen!

  13. Selbstdenker

    @Wolf

    DoppelnachnamenträgerInnen beglücken sich meist selbst mit dem kleinen Bindestrich, den sie im Bedarfsfall auch als Penis-Prothese gebrauchen.

    Any further questions?

  14. Rennziege

    @KClemens
    Awfully sorry, honestly! Ich hörte das im Autoradio als Interview bei Radio Bremen (RB, ARD) während einer Fahrt von Hamburg nach Bremen. Im Online-Bereich des Senders ist es nicht aufzufinden; aber ich suche weiter, wahrscheinlich kann Google irgendwo ein Transkript oder ein Zitat auftreiben.

  15. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Aber Nummern sind doch diskriminierend!
    Wie kommt einer/eine dazu, die Nummer 2 und eine/ein andere(r) dazu die Nummer 7 zu erhalten. DI würden doch sofort vor den Kadi ziehen, um Gleichberechtigung einzuklagen; und der EuGH würde dieser Klage schlußendlich wohl recht geben; das würde dann in letzter Konsequent heißen, daß alle die gleiche Nummer haben müssten

  16. Reinhard

    Die einzige wahre Antwort auf Alles, was mit “Gender” zu tun hat, lieferten die Pythons schon, bevor man bei uns das Vorhandensein des “Gender Mainstreaming” auch nur ahnte:

    “Symbolisch für sein Ringen gegen die Realität…”

  17. Prinz Eugen von Savoyen

    Wovon die Frauen allesamt kein Ahnung haben, ist beim Mann der Zeugungsschmerz. Aber wir tragen das und reden nicht darüber.

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