“Schleichender Wohlstandsverlust”

Von | 28. September 2013

“….Nicht zu übersehen ist jedoch die Unfähigkeit, wichtige Zukunftsthemen in den Griff zu bekommen. Auch verliert das Land schleichend an Wettbewerbsfähigkeit und Standortqualität….” (Die FAZ in einer Analyse zur morgigen Wahl in Österreich)

6 Gedanken zu „“Schleichender Wohlstandsverlust”

  1. Christian Peter

    Nicht vergessen : Ganz egal ob FPÖ, BZÖ oder Team Stronach – die Stimme landet letztendlich stets bei der Pest (ÖVP).

  2. Rennziege

    28. September 2013 – 15:33 — Christian Peter
    Sie sind krankhaft chronisch fixiert gegen alles, was geringe Reste von Konservatismus enthält. Aber schauen Sie sich um, und Sie werden auch mit dem unbewaffneten Auge sehen: Die Pest, wie das halt ihre Art ist, hat alle Parteien Österreichs erfasst.
    Und nicht nur die. Die Wähler sind ebenfalls längst angesteckt.

  3. Weninger

    @Rennziege
    Wen sollte den der arme gescholtene Wähler aus Ihrer Sicht denn wählen, damit er sich nicht als pesterverseucht erweise?

  4. Rennziege

    28. September 2013 – 18:46 — Weninger
    Servus! Ich schelte keine Wähler, ich bedaure sie. Weil sie (also auch Sie und ich) keine Alternativen haben, die mit einem Kreuzerl auf einem Zettel unterstützt werden könnten.
    Wenn Sie in ein Beisel gehen und auf der Speisekarte nur Gerichte finden, die zwar verschieden heißen, aber allesamt gleich schmecken und zum selben Brechreiz führen, werden auch Sie vermutlich woanders essen wollen. Ich empfehle Kanada.

  5. Reinhard

    Es sit doch bereits ein jämmerlicher Zustand erreicht, wenn man bei der Wahl nicht mehr nach der besten Lösung sucht, sondern nach der am wenigsten schlechten. Sogar im Privatradio haben’s gestern aufgerufen, die Stimme nicht zu verschenken, sondern lieber weiß zu wählen – was für ein Jammertal!!

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