Schleier tragen, schon bald der letzte Schrei?

“Frankreichs Modefirmen feiern das islamische Kopftuch – und werben mit verschleierten Models. Viele muslimische Frauen jubeln – doch Frankreichs bekannteste Feministin fordert einen Boykott.” (hier)

12 comments

  1. Rado

    Die modebewussten Damen sollten sich nicht täuschen. Eine ungläubige Schlampe bleibt eine, egal was sie am Kopf trägt.

  2. Graf Berge von Grips

    Ganzkörperverschleierung aller linken deutschen Gutmenschinnen… wäre eine echte Aufwertung… wenn auch nur optisch…

  3. astuga

    Frankreichs Modefirmen… genannt werden dann aber ausschließlich nichtfranzösische.
    Wie H&M aus Schweden.

    Man darf auch nicht vergessen, das sind überwiegend Aktiengesellschaften, die einen erheblich Teil des Umsatzes außerhalb Europas erwirtschaften, nicht zuletzt in islamischen Ländern.
    Gefällt mir zwar auch nicht, aber im Bereich der Islamisierung gibt es andere und drängendere Problemfelder.

  4. astuga

    Nachsatz: jede einzelne Kopftuchmuslima im Staatsdienst (oder in Kindergärten) irgendwo in Europa ist bedenklicher als die Tätigkeit geldgeiler, opportunistischer Modefuzzis.

  5. Thomas F.

    Der Taliban-Bart unter den Bobos ist ja schließlich fast schon wieder passé.

  6. Kluftinger

    Gestern in der NZZ: zwei 17 jährige Mädchen wurden in Bukarest angegriffen und malträtiert weil sie Kopftuch getragen haben. Die Polizei ermittelt.
    (es waren, sind, türkischstämmige Muslima)

  7. Thomas Holzer

    @Kluftinger
    derlei “Aktionen” sind genauso primitiv wie z.B. Brandanschläge auf “Flüchtlingsheime”.
    Ein Bodensatz von abgrundtiefer Dummheit, Borniertheit gepaart mit Gehässigkeit und Selbstgerechtigkeit ist leider in jeder Gesellschaft vorhanden

  8. Rennziege

    Schön zu sehen, dass die französische Pole Position in der Damenmode (le dernier cri) so vital und zeitgeistig bleibt. Ich bin gutes Mutes, dass Hollandes und Sarkozys diverse Gespielinnen sich dämmmnäxxxt so kleiden werden, politisch korrekt, um lotterbettfernen Genossen sowohl den Händedruck als auch den Blick in den Sehschlitz zu verweigern.
    Aber Marine Le Pen, dem Himmel sei’s geklagt, wird an dieser Inklusionsmaskerade nicht teilnehmen.

  9. Thomas Holzer

    Daß sich die “Westler plötzlich” so sehr vor “muslimischer Mode” fürchten, scheint bezeichnend zu sein. Auch in muslimisch geprägten Staaten fürchtet man anscheinend “westliche Mode” wie der Teufel das Weihwasser.
    Insofern scheinen sich die Verhaltensmuster untergehender “Kulturen” zu gleichen; Abschottung, Verbote, in der trügerischen Hoffnung, letztendlich doch zu überleben; funktioniert aber leider nicht 😉

  10. astuga

    @Thomas Holzer
    Westliche Mode ist im Ggt. sehr beliebt.
    Vor allem bei Frauen, und gerade Edelmarken.
    Nur wird das entweder daheim oder unter Tschador und Niqab getragen.

    Da ist in weiten Teilen des isl. Raums eher der Kleidungsstil der Männer konservativer.
    Sowohl in der Öffentlichkeit wie in den eigenen 4 Wänden.
    Wie auch immer, das geht alles am Thema vorbei – problematisch bei isl. Kleidung ist ja das fehlen von Freiwilligkeit und der Zwang.
    Deshalb sollte man das auch bei uns nicht tolerieren!

    Widerspricht auch dem Gedanken der isl. Kleidung – nämlich nicht aufzufallen als Frau, aber genau das tun diese Muslimas ja gerade dadurch.
    Nicht die Unauffälligkeit, sondern Provokation und Propaganda ist der Sinn dahinter.
    Deshalb steht die isl. Kleidung der Frauen ganz vorne im Programm aller Fundamentalisten.

  11. aneagle

    die noblen Franzosen sind ja viel cooler als der provinzielle Rest von Europa. Also erwarte ich aus Paris auch bald den Hype der Veggies um den Kannibalismus. Toll in einem solchen Land zu leben! 🙂

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .