“Schmutzigstes Geld der Welt” – Silicon Valley hat ein Saudi-Arabien-Problem

Das Königreich Saudi-Arabien ist nicht nur als Ölnation ein auffälliges Land. Die derzeitige Kashoggi-Affäre rückt das Königreich in ein neues Licht und macht vor allem das Silicon Valley nervös. Denn die Saudis sind mitunter die größten Investoren der im Silicon Valley ansässigen Startups. weiter hier

3 comments

  1. astuga

    Schmutziges Geld und schmutzige Deals halten den Islamismus im Westen am Leben.
    Egal ob es dabei um Saudi Arabien, Katar, den Iran oder die Türkei geht.
    Verkauf von Waren und Know How in die eine Richtung.
    Der Export von Muslimen und Islam-Propagandisten, sowie das sich Einkaufen (bzw Investieren) in westliche Infrastruktur und Unternehmen, in die andere Richtung.
    Eine einfache Rechnung, welche Seite dabei das bessere Geschäft macht.

  2. Johannes

    Saudi Arabien hat ca. 34 Mill Einwohner, es wäre interessant wie die Strukturen in diesem Land aufgebaut sind um weltweit zu expandieren.
    Während in dem Land Menschen wie im Mittelalter exekutiert werden, ist es auf der anderen Seite in beinahe jedem westlichen Land eingekauft und hält Anteile an wesentlichen Leitunternehmen und Konzernen dieser Länder.
    In Amerika hat ein Richter stattgegeben Saudi Arabien zu verklagen wegen Unterstützung der 9/11 Terroristen.
    Ein Imam einer finanzierten Moschee und ein Geheimdienstoffizier Saudi Arabiens wurden beschuldigt.
    Saudi Arabien wies die Vorwürfe zurück, es könne nicht nachgewiesen werden das der König den Auftrag gab.
    Das Gericht wies dieses Argument ab.
    Erinnert frappant an die jetzige Argumentation.

    Wenn selbst Wappen von Fußballvereinen geändert werden um dem Sponsor gerecht zu werden, kann man ahnen wohin die Reise geht.

    Das Geld wird Saudi Arabien auch weiterhin unantastbar machen.
    Ich bin der Meinung wir haben es mit einer sehr gut organisierten Gesellschaft zu tun die genau weiß was sie will und mit Geld und Zeit alle ihre Ziele erreichen wird.

    Die Rolle in der Unterstützung des IS wäre ebenfalls interessant. In der nachfolgenden Völkerwanderung meldete sich Saudi Arabien bei Deutschland und bot Unterstützung an, laut Standard 13 Sept. 2015 habe Saudi Arabien Deutschland angeboten 200 Moscheen zu bauen.

    Wer Augen hat der sehe, wer Ohren hat der höre!
    Während wir uns in Europa zwischen Gegner und Befürworter von muslimischer Massenimigration “bekriegen“ ist Saudi Arabien der lachende Dritte für den alles wie von allein in die gewünschte Richtung läuft.

  3. aneagle

    Von linxsgrünen Welcome-Plärrern und bunten Islam-Verstehern wird den armen Abgehängten, zu Unrecht Besorgten, geduldig erklärt, der Islam sei eine friedliebende Religion, die ihn Praktizierenden seien sanfte, freundliche Menschen und der einzige Unruhestifter im mittleren Osten, ist das waffenstarrende Israel, das einem paradiesischen Zustand der islamischen Welt im Wege steht, weil es weder bereit ist, sich ins Meer treiben zu lassen, noch sich umgehend in Luft aufzulösen. Aber gerade erleben wir, dass die friedliebenden Gläubigen das kleine demokratische Israel gar nicht brauchen, um sich lustvoll gegenseitig an die Gurgel zu gehen.
    Zunehmend mehr islamische Länder verstricken sich im religiösen Wettlauf um die islamische Weltherrschaft und den Weltmeistertitel in unmenschlicher Grausamkeit. Wenn das Allahs Wille ist, hat er sicher gute Gründe, seine Follower mit überdurchschnittlicher Gewaltbereitschaft gegeneinander zu treiben. Möge der Bessere gewinnen.

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