8 comments

  1. sokrates9

    Schon die alten Griechen haben erkannt dass mehr von demselben keine erfolgversprechende Medizin ist!Leider ist in Zeiten eine immer größeren Defizits von sinnerfassenden Lesen nicht damit zu rechnen dass viele diese Erkenntnisse noch begreifen!

  2. Eugen Richter

    @sokrates9. Stimmt. Die Kommentare unter dem Aufsatz sind schon jetzt legendär. ;-). Allerdings widersprechen die Daumenträger mit knapper Mehrheit.

  3. dna1

    Kann man durch Schulden zu Wohlstand kommen? Natürlich, neue Schulden sind ja auch neues Geld, und der, der es bekommt, wird dann reicher. Blöd, wenn der, der es bekommt, nicht Mitglied des Staates ist, weil er z.B. seinen Firmensitz in Irland hat, oder blöd, wenn die neuen Schulden in unsinnige und unbrauchbare “Investitionen” oder sogar in den Konsum verpulvert werden und der, der das Geld bekommt, damit nach Asien fliegt und es dort in einer Go-Go Bar ausgibt. Wenngleich zweifelsohne der Wohlstand dort dann gestiegen ist, und zwar genau um das Maß, um das er hier gesunken ist.
    Aber das sind nur zwei von vielen möglichen Konstellationen.

  4. GeBa

    Man beachte bitte meinen Kommentar dazu in der WZ 🤭
    Es sind nämlich immer dieselben, die – kaum lesen sie Christian Ortner – auszucken.

    Der WZ muss man zugute halten, dass die zu 99,99 % Kommentare freischalten, was bei den anderen Medien nicht so der Fall ist.

  5. Mourawetz

    Die Kommentare in der WZ wären lustig, wenn die Leute das nicht ernst meinten. Und kein Wort von Griechenland natürlich , ESM, die Milliarden-Käufe der EZB, die laufende Zimsmanipulation und so weiter.

  6. Falke

    Eine der ersten Forderungen der wahrlich faszinierenden neuen Doppelspitze der SPD ist ein Abgehen von der budgetären “schwarzen Null”, also die sofortige Erhöhung des Defizits durch neue Schulden. Damit beweisen die beiden “Fachleute” ihr hohe Kompetenz und stellen damit sicher, dass ihre Partei – unter dem tosenden Applaus der Parteimitglieder – rasant in Richtung Einstelligkeit geht. Wobei es allerdings noch gar nicht so sicher ist, dass Merkel – um weiterhin auf dem Kanzlersitz kleben zu bleiben – dieser Forderung nicht nachgibt. Dass ihr das Schicksal des Landes, der Wirtschaft und der einheimischen Bevölkerung völlig egal ist, hat sie ja schon mehrfach bewiesen.

  7. Johannes

    Die Theorie das ein Staat der Schulden mit Schulden bekämpft am Ende als strahlender Sieger hervorgeht, weil ja die Investitionen wieder Geld hereinspülen in die Staatskasse, ist oft nur ein Wunschdenken.

    Gerade jene Länder welche eine hohe Fähigkeit haben, auch durch Schulden, sinnvolle Investitionen zu tätigen die dann über Umwegrentabilität wieder mehr Geld in die Kasse spülen sind von der Problematik gar nicht betroffen.

    Betroffen sind Länder wie beispielsweise Griechenland die einen sehr hohen Beamtenanteil an den Beschäftigten haben, die eine vollkommen schwache Industrie und eigentlich bis vor kurzem überhaupt kein funktionierendes Steuereinnahmen- System hatten.

    Griechenland war immer klamm und hat dennoch teure Anschaffungen in Rüstung getätigt.
    Der Nutznießer war Deutschland denen U-Boote und andere modernste Waffen abgekauft wurden.

    Die Löhne waren in Griechenland für Beamte auf Rekordhöhen gestiegen, wann immer von sparen die Rede war gab es Streiks.

    Heute haben sich die Löhne vieler Menschen mehr als halbiert, in Griechenland mussten viele sehr starke Einbußen hinnehmen.

    Dem griechischen Staat in dieser Situation wieder die Gelegenheit zu geben mit fast unbegrenzten Mitteln weiterzumachen würde keinen Investitionsschub bringen, es würde einfach die Löhne und Sozialleistungen erhöhen.

    Die Einzigen die Griechenland retten können sind Unternehmungen die sich dort ansiedeln und Arbeitsplätze schaffen. Dafür ist es notwendig verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen und Vertrauen aufzubauen.

    Die Protest- und Streikkultur Griechenlands ist der größte Hemmschuh für die Wirtschaft, da können keine neuen Schulden etwas ändern.

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