Schulden, Virus und der Euro: Die EU muss sich entscheiden

Von | 23. Mai 2020

“…Das Coronavirus zeigt: Die Europäische Union ist in ihrer derzeitigen Verfassung ein Hochrisikopatient. Um gesünder zu werden, muss sie sich ihren Konstruktionsfehlern stellen. Dafür gibt es drei unterschiedlich zielführende Wege. NZZ, hier

2 Gedanken zu „Schulden, Virus und der Euro: Die EU muss sich entscheiden

  1. sokrates9

    Das Grundproblem liegt darin dass ohne tiefgreifende landesinterne Wirtschaftsreform.- Beispiel Pro Kopf Einkommen – Wachstum Griechenland / Italien 0-2 % , Schweiz 16% – der Club Med nicht nur finanziell sondern auch intellektuell, aber auch infrastrukturmäßig – wo gibt es die meisten Coronatoten? – ausblutet.Das musss landesintern gelöst werden nicht aber dadurch dass Österreich in Zukunft 500 Mio jährlich Italien schenkt und darauf schaut dass im Vergleich zu Österreich das höhere Vermögen der Italiener geschont wird.

  2. Johannes

    Die EU hat sich entschieden: Für Schulden.
    Für das Schulden machen einiger mit der Haftung aller.

    Viel wird von einem Marshallplan geredet, damals lagen ganze Städte in Trümmern, Fabriken waren ebenso zerbombt. Das alles sehe ich heute zum Glück nicht in Europa.
    Ich sehe nur Staaten welche ihren Haushalt nicht im Griff haben und vermutlich mit allem Geld dieser Welt nicht in den Griff bekommen würden.

    Merkel lebt in der Realitätsverweigerung, sie hat Visionen wie Europa sein soll aber diese Visionen haben nach meiner Meinung keine echte Substanz. Man lebt von Schlagworten, die lange genug wiederholt zu Dogmen verarbeitet meist einer simplen Botschaft dienen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.