Schulden-Zeitbombe bedroht Ersparnisse – was tun?

Von | 8. Januar 2021

“… Der durch die Corona-Krise beschleunigte Schuldenanstieg wirkt wie eine Art Zeitbombe. Sparern und Anlegern drohen Verluste durch Negativzinsen und Inflation. Wie sie sich wehren können und warum eine Null-Risiko-Strategie nicht der richtige Weg ist. NZZ, hier

2 Gedanken zu „Schulden-Zeitbombe bedroht Ersparnisse – was tun?

  1. Herbert Manninger

    Hm, klüger bin ich da auch nicht geworden. Klar ist sowieso: Einerseits sparen, ein paar Aktien, um wenigstens die Negativverzisung zu parieren, und Buchgewinne nicht als bereits eingesackt einkalkulieren, um große Anschaffungen zu tätigen.
    Mein Zusatztipp für extrem stürmische Notzeiten: eine Glock 17, verteidigt Besitz und Leben.

  2. Cora

    “…zitiert den Ökonomen Roland Baader: «Wir werden nachhungern müssen, was wir vorausgefressen haben.»”

    Was mit diesem Zitat leicht angekündigt wird, wird dazu führen, dass Steuern massiv ausgeweitet und erhöht werden, , d.h. es kommt zur Einführung einer CO2-Steuer, zur Anhebung der Mehrwertsteuer, Einführung neuer Aktiensteuern, Immobiliensteuern, Vermögenssteuern im weitesten Sinne, Anhebung der Lohnsteuer, Widereinführung der Erbschaftssteuer, weiterer Absenkung der Zinsen ins Negative, zur Einführung von Mauten, Gebühren, etc. die man sich heute noch gar nicht vorstellen können, hierbei ist der ansonsten wenig kreative Staat bekanntlich besonders kreativ.

    Ich meine, dass dieses Zitat des überaus ehrenwerten Roland Baaders unpassend ist, weil nämlich in der angesprochenen Situation durchaus nichts vorausgefressen wurde. Aber das Geld ist trotzdem weg, aufgegangen in diversen Lockdowns, um die sich ein großer Teil der Bevölkerung nicht scherte. Weshalb es ja zu einer Wiederholung, Ausweitung und Verschärfung kommt und so zu einem noch größeren wirtschaftlichen Schaden.

    Die Anzahl der heute gemeldeten Corona-Todesfälle ist übrigens 73.

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