15 Gedanken zu „“Schuldig durch Geburt: Wer weiß ist, kann nur Rassist sein”

  1. Der Realist

    Mittlerweile nimmt diese Anti-Rassismus-Bewegung schon groteske Formen an, da pinselt ein Formel1-Rennstall aus Solidarität mit seinem braunen Fahrer seine Autos schwarz an. Von all den sonstigen verrückten Aktionen will ich gar nicht reden. Jetzt haben die “Guten” und politisch Korrekten ein neues Betätigungsfeld gefunden, ist doch das Thema rund um den Nationalsozialismus schon ziemlich ausgelutscht, und Denkmäler stehen eh schon beinahe auf jedem Platz und fast jedes Häusl ziert eine Gedenktafel.

  2. sokrates9

    Das mit den Statuen wird sich bald erübrigen!Es gibt kaum einen farbigen wissenschaftler oder Politiker der Minimalkriterien als Vorbild erfüllen kann.

  3. astuga

    Je verrückter und radikaler, umso schneller ist der Schwachsinn auch wieder vorbei.
    Und desto mehr diskreditieren sich diese Leute auch von selbst und erzeugen Ablehnung.

    Nur bedauerlich, dass wir in Westeuropa niemanden wie Trump an entscheidender Stelle haben, der diese Clowns auflaufen lässt.

  4. Der Realist

    @astuga
    Aber offensichtlich gibt es schon derart viele dieser Hirnpreller, dass dieser Spuk beinahe schon zum Alltag gehört, und die verbliebenen Vernünftigen trauen sich kaum mehr ihre Meinung zu sagen, sind doch auch die meisten Medien schon gleichgeschaltet.

  5. Selbstdenker

    Vor dieser Entwicklung warnen astuga, ich und andere schon seit Jahren. Es war absehbar, dass diese Entwicklung über die USA nach West- und Mitteleuropa schwappt. Sogar auf OO wollten dies am Anfang viele nicht wahrhaben bzw. als reine Lächerlichkeit abtun.

    Die SJWs haben ein Gespür dafür wem sie als nächstes zur Zielscheibe machen; häufig suchen sie auch gezielt danach. Viele von denen, die anfangs darüber gelacht haben, lassen sich nun von einer Meute von Losern vor sich hertreiben.

    Weder das Abtun als reine Lächerlichkeit noch die derzeit überwiegenden Panikreaktionen sind die richtige Antwort. Man muss verstehen a) wer diese Personen sind, b) was ihre Philosophie ist, c) was ihre Methoden sind, d) wie sie ihre Aktionen mit den Medien abstimmen und e) wer sie finanziert.

    Die Art und Weise wie sich Josef Geisler von den Grünen am Nasenring durch die Medien ziehen lies, zeigt, wie unvorbereitet die heimischen Polit-“Granden” dieser Entwicklung gegenüberstehen und – pardon my French – wie wenig Eier sie tatsächlich haben.

    Einfache Englischkenntnisse und das Durchsehen der Videos auf dem Blog The Land of the Free häten bereits ausgereicht, um nicht in jedes Fettnäpfchen reinzutappen, das ihm die Grünen vor die Füße stellen.

    Rassissmus und Faschismus kennen kein Vorzeichen. Das Gegenteil von Rassismus ist nicht “Anti”-Rassismus, sondern Nicht-Rassismus. Das gleiche gilt für den Faschismus.

    Oder kennt irgendwer neben dem Begrif Mörder auch den Begriff “Anti”-Mörder; also ein Mörder, der andere umbringt, in dem er ihnen unterstellt Mörder zu sein?

    Ich kenne nur Mörder und Nicht-Mörder. Und ich kenne nur Rassisten (die sogenannten “Anti”-Rassisten zählen dazu) und Nicht-Rassisten. Dementsprechend kenne ich auch nur Faschisten (die sogenannten “Anti”-Faschisten zählen dazu) und Nicht-Faschisten.

    Wer die falschen Prämissen schluckt, hängt schon am Köder. Und wer sich entschuldigt, macht sich selbst zum Schuldigen für ein nicht begangenes “Verbrechen”. Es ist wie das öffentliche Unterschreiben einer falschen Anschuldigung im Polizeiverhör: “Herr Meier, unterschreibens halt das Geständnis, dass Sie den Huber umgebracht haben, dann kommens sicher mit einer Bewährungsstrafe davon.”

  6. Selbstdenker

    @astuga:
    Die Rede, die Trump am 4. Juli vor Mount Rushmore gehalten hat, trifft den Nagel auf den Kopf:

  7. LPD

    Es ist sicher nur Zufall wenn dieselbe Lobby, die in US und EU immigration unlimited mit flächendeckender Medienkontrolle und einem Dauerfeuer von Rechtsbrüchen durchgesetzt hat, jetzt die ‘holt euch was euch zusteht’-Horden zusammen mit Prekariat und Wohlfühlrevolutionären gegen die in Oligarchiekreisen so unbeliebte soziale Kohäsion instrumentalisiert.

  8. Falke

    Es ist ein Art “Flucht nach vorne”, weil es den sogenannten PoC immer bewusster wierd, dass sie zum Fortschritt der Menschheit nichts/Null beigetragen haben: Oder kennt jemand auch nur einen schwarzen Erfinder/Entdecker, Nobelpreisträger (die “Friedensnobelpreisträger” lassen wir einmal logischerweise weg), weltbekannten Dichter, Schriftsteller, Komponisten, Maler; ja nicht einmal einen schwarzen Schachgroßmeister gibt es, Da ist es natürlich leicht, dass alles auf “Unterdrückung”, “Kolonialismus”, “Rassismus” usw. zu schieben, damit ja niemand vielleicht auf die Idee käme, die Weißen seien genetisch intelligenter als die Schwarzen. Dass letztere aggressiver sind und effizienter zerstören können als Weiße, haben sie aber jedenfalls weltweit in den letzten Wochen und Monaten bewiesen.

  9. Cora

    “Zum Schluss wird man zur Forderung einer Quote kommen, weil nur durch die Repräsentation in Wirtschaft und Politik das öffentliche Bild der People of Color geändert werden kann.”

    Bei Mercedes in der Formel 1 ist man schon auf dem richtigen Weg. “Lediglich drei Prozent der Belegschaft sind Angehörige ethnischer Minderheiten. Nur zwölf Prozent der Mitarbeiter sind Frauen. Dies wertet das Mercedes-Team als einen Mangel an Vielfalt, für den mit einem Vielfalts- und Identitätsprogramm Lösungen gefunden werden sollen. Das Programm soll bis zum Ende der Saison entwickelt werden. Ziel ist es unter anderem, junge Talente zu erreichen, die bislang nicht im Fokus des Rennstalls stehen. Ebenso sollen die Mitarbeiter mehr Gehör erhalten.”
    https://www.motorsport-magazin.com/formel1/news-263647-formel-1-mercedes-2020-mit-schwarzem-auto-gegen-rassismus/

    Bald kommt die Quote in der F1. Aber nur im Fahrerlager oder Chef-Ingenieur. Nicht beim einfachen Mechaniker oder Reifenwechselazubi.
    Wenn die Quotenfrauen die F1 erobert haben, ist endgültig Schluss mit der F1.
    Hurrah, auch diese Männer-Bastion ist dann überwunden.

  10. Selbstdenker

    @Falke:
    Thomas Sowell zähle ich zu den letzten großen Ökonomen, die noch am Leben sind. Er ist ist einer schärfsten Kritiker von Affirmative Action und legt in einer heutzutage geradezu verblüffenden Klarheit dar, dass der Weg zu echter Emanzipation über eigene Leistungen und nicht über Fake-Status führt.

  11. astuga

    @Selbstdenker
    Thomas Sowell und Candace Owens, beide in ihren jeweiligen Bereichen eindrucksvolle Persönlichkeiten!

  12. Selbstdenker

    @Cora:
    Konzerne setzen Virtue Signalling als Marketinginstrument ein um rassistische Vorurteile gegenüber Weiße in vermeintlichen Wachstumsmärkten gewinnbringend zu bewirtschaften.

    Nachdem Verleumdung, Hetze und offener Rassismus gegenüber Weiße im Mainstream nicht mit einem Tabu belegt sind, können sie hier jene Sau so richtig rauslassen, die sie andernorts total in Schach halten müssen.

    In dieser Formel-1 der Anbiederung scheuen sie sich nicht jene über die Klinge springen zu lassen, die über ihr Steuergeld erst dafür sorgen, dass diese “Hoffnungsmärkte” soweit aufgebaut werden, dass sich die Menschen dort Autos und TV-Geräte leisten können.

  13. Johannes

    “Schuldig durch Geburt: Wer weiß ist, kann nur Rassist sein” Mit diesem treffend auf den Punkt gebrachten Satz ist alles gesagt. Es lohnt sich nicht mehr Worte darüber zu verlieren.

    Linke Hasser der eigenen Gesellschaft haben wieder ein Folterinstrument gefunden geglaubt mit dem sie die weiße Mehrheit in Ketten legen wollen.

    Ich bin überzeugt das wir in Zukunft alle halbes Jahr mit irgendeiner Empörung konfrontiert werden.
    Die Themen werden nicht ausgehen und die Lust ein bisschen Anarchie für die “gute Sache“ zu spielen wird
    die sonderbarsten Blüten treiben.

    War noch vor 20-25 Jahren das Wort “Ausländerfeind“ gang und gäbe und hatte mächtig Wirkung so ist dieser Begriff heute bedeutungslos geworden.
    Nun spricht man vom Rassismus und hinter diesem Begriff ist ebenso wenig Substanz wie hinter Islamophobie und Xenophobie

    Wie ein Schwarm Stare sollen die Menschen der Mehrheitsgesellschaft gejagt und getrieben werden.
    Deutschland will den Begriff – Rasse – aus der Verfassung streichen,
    wer dann noch von Rassismus spricht ist somit wohl ein echter Tölpel.

    Ein paar Kampfbegriffe laut krakeelt und dann glauben diese Leute sie hätten was besonderes geleistet.
    Schade das wir eine Medienwelt haben welche dieses einfältige Spiel mitspielt und befeuert.
    Es sind kleine Randgruppen welche aufgrund größter Aufmerksamkeit durch Medien zu aufgeblasene Hysteriker werden die als Gruppe viel materiellen und ideellen Schaden anrichten und wohl gerade deswegen absolut destruktive Versager darstellen, nach meiner Meinung.

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