11 Gedanken zu „Schule: Deutsch wird zur Sprache der Minderheit

  1. KTMTreiber

    Ich persönlich finde ja, dass das Sprechen der Sprache des Gastlandes extrem überbewertet wird, wobei ich fairer- und ehrlicherweise zugeben muss, dass mir meine Englisch- Kenntnisse bei Besuchen in den USA und auch Kanada, schon hilfreich waren … 😉

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ – Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

  2. Thomas Holzer

    Es gibt schon alternative Vorschläge in Deutschland: Arabisch als Pflichtfach ab der Volksschule 😉

  3. wbeier

    Alles wird gut, denn Hammerschmid will zusätzliche 5000 auf den Bäumen wachsende Lehrkräfte für Brennpunktschulen. Mein Sohn ist gstudierter junger Oberstufenlehrer und arbeitet heute erfolgreich in einem IT-Unternehmen. Sein Zugang: “Als Lehrer hast du nur Feinde in dieser Republik ohne den “Privilegien” der Alten.Die Gesellschaft und Politik lädt ihr ganzes Versagen auf dir ab und eben das tu ich mir nicht an.” Recht hat er und ciao mit Hammerschmid’schen Sprechblasen!

  4. Reini

    Frau Hammerschmid wird’s schon richten,… jetzt kommt die Familienzusammenführungen und die Kinderzucht der neuen Europäer! … so viele “Österreicher” mit Deutschkenntnissen als Lehrer gibt’s in Zukunft gar nicht was gebraucht werden.

  5. Lisa

    An sich ist Zweisprachigkeit ein Vorteil. Was da aber in gewissen Prallelgesellschaften heranwächst, ist eine schlecht integrierte, wegen mangelnder Sprachkompetenz zimlich chancenlose Jugend. Vor allem: man muss doch denen zu Hause fotografisch oder in echt zeigen, dass man s geschafft hat. Und geschafft hat mans, wenn man mit all den matereillen Gütern auftrumpfen kann, die für die Zurückgebliebenen ein Traum bleiben müssen. Der “Onkel aus Amerika* ist nun eben “der Onkel aus Europa”. die Sprache des Gastlandes zu beherrschen ist mitnichten eine quantité négligeable: Wer die Landessprache nicht gut versteht, hat auch Mühe, dem Unetrricht in nichtsprachlichen Fächern zu folgen. Einen Vorteil für die Einhiemischen bietet ein manghelhaftes Deutsch allerdings:ich weiss gleich, dass du ein Fremder bist, auch wenn du ziemlich europäisch assiehst… Nicht zuletzt ist gerade die Sprachkompetenz in F mit ein Grund für die Spaltung in der Gesellschaft: Gebildete gegen Ungebildete, sprich: Wohlhabende gegen Mittellose.

  6. mariuslupus

    Ein Schüler trägt die Werte und Überzeugungen die in seiner Familie gelebt werden, am ersten Schultag in die Öffentlichkeit. Die ganze Diskussion, soweit mehr Lehrkräfte verlangt werden und “Integrationskurse” angeboten werden, ist unsinnig.
    Die Politiker haben die Eltern der Schüler, zu Nichtintegration und zu Bildung von Parallelgesellschaften ermuntert. Ständig wurde von den Gutmenschen behauptet, dass die neu Eingewanderten diskriminiert werden und deswegen sich nicht “integrieren” können. Nie wurde diesen Menschen deutlich und verbindlich mitgeteilt, dass sie in eine Gesellschaft eingewandert sind, die auch Forderungen stellt und diese auch durchsetzt. Nie wurden die Zugewanderten mit der Tatsache konfrontiert, dass der Staat in den sie freiwillig eingewandert sind, ihnen Sicherheit, Aussichten auf besseres Leben und Freiheit bietet. Diese Errungenschaften werden von den Eingewanderten, mehr oder weniger Moslems, nicht geschätzt. Diese, muslimische, Gemeinschaft, möchte beides. Lebensstil wie im Nahen Osten, Afghanistan oder Afrika und den Wohlstand den ihnen unsere Gesellschaft bietet. Bis jetzt, fast ausschliesslich ohne Gegenleistung.

  7. Lisa

    @mariuslupus: zit:”Die Politiker haben die Eltern der Schüler, zu Nichtintegration und zu Bildung von Parallelgesellschaften ermuntert.” (ich nhem an, Sie denken da an die einheimischen Politiker, nicht an Erdogan!) “ermuntert” ist wohl zu viel gesagt – aber zugelassen haben sie schon. Was um aööes in der Welt hält denn Machthaber davon ab, diese doch eigetlich selbstverständlichen Forderungen zuu stellen – oder wenigstens mal offen zu nennen??? Die Migranten sind ja keine dreiijähringen Waisenkinder, denen man nichts abfordern darf, sondern vor allem kräftige junge Männer, die, auch wenn sei wegen gefährlicher illegaler Routen traumatisiert sind, man eigentlich unverzüglich mit der in (Nord-)Europa herrschenden Arbeitsmoral konfrontieren sollte: ohne Leistung kein Geld. Punkt. Es gibt genug zu tun und wenn nicht so ein e blödsinnige Forderung wie Mindestlohn gültig wäre, hätte mancher schon seinen Job. Einer, der sich für 5 Euro anstrengt, wird schnell mal abgeworben und verdient (im Wortsinn!) dann bald mehr. Der Tellerwäscher, der Präsident werden kann (USA) hatte nie einen Mindestlohn!

  8. mariuslupus

    @Lisa
    Richtig, nicht Erdogan, sondern die hiesigen Stammesführer.

  9. Bösmensch

    Gutmenschen haben uns doch erklärt, es gäbe keine Islamisierung? Wie kann das also sein, dass kaum noch Deutsch gesprochen wird.

  10. Christian Peter

    @Lisa

    ‘Grundsätzlich ist Zweisprachigkeit von Vorteil’

    So wie es momentan läuft, verlassen viele die Schule, ohne eine einzige Sprache zu beherrschen, selbst die Muttersprache Deutsch wird in vielen Schulen in Österreich wegen des enormen Migranten – Anteil verlernt.

  11. mariuslupus

    @Christian Peter
    Ein zusätzliches, aber schwerwiegendes Problem. Jetzt, noch mehr für die Zukunft. Die Überschwemmung der Schulen mit Schülern die, die Unterrichtssprache nicht beherrschen, ergo nicht interessiert und auch nicht motiviert sind, bedeutet einen enormen Nachteil für Schüler die in der Landessprache, als Muttersprache aufgewachsen sind.
    Diese Schüler werden zum Opfer der mangelhaften Förderung, können nicht ihre Möglichkeiten realisieren, sind später nicht ausreichend auf eine Berufsausbildung, oder Studium vorbereitet.
    Eine Nivellierung des Bildungsniveaus nach unten.

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