Schutzerflehende halt….

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen. Der Bild zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte. (weiter hier)

4 comments

  1. Gerald Steinbach

    Migranten in Flüchtlingsunterkünfte? Soviel ich weiß flieht ein Migrant nicht vor Krieg oder Verfolgung

    Wenn es schon bei den einfachen Definitionen und Unterscheidungen Fehler passieren ist es schwer damit umzugehen, aber uns wurde ja auch schon gesagt das ein Zaun kein Zaun ist. Schwierig das ganze…..

  2. Reini

    Gibt’s eine Rechnung für die Polizeieinsätze der flüchtenden Migranten? … wirds nie geben, darf keiner wissen!

  3. wbeier

    @Gerald Steinbach 10:56
    >Wenn es schon bei den einfachen Definitionen und Unterscheidungen Fehler passieren ist es ……..<
    Da "passiert" nichts als Fehler, denn nahezu babylonische Begriffs- und Sprachverwirrung ist Teil des Projekts.
    Flüchtling, Schutzsuchender, Migrant, Zuwanderer: Als Einheitsbrei absichtlich in den Gehirnen implementiert!

  4. Falke

    Und das offizielle Deutschland ist “empört” und “erstaunt”, dass gerade in Sachsen und Sachsen-Anhalt, wo es ja nach offizieller Sprechweise ohnehin nur “so wenig” Asylanten/Flüchtlinge/Migranten/Schutzerflehende (da kann sich jeder aussuchen, was ihm besser gefällt) gibt, die AfD so hohe Prozentzahlen erzielt. Diese “wenigen” machen sich aber offenbar umso mehr bemerkbar – und das keineswegs positiv.

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