Schutzsuchende: Hurra, die Tschetschenen kommen

Von | 23. Juni 2016

“Die Schließung der Balkanroute hat nicht dazu geführt, dass die deutsche Ostgrenze unter Druck gerät. Dort lässt sich jedoch ein anderes Phänomen beobachten: Es kommen mehr Tschetschenen an. Für die Behörden aus zwei Gründen besorgniserregend….” (hier)

10 Gedanken zu „Schutzsuchende: Hurra, die Tschetschenen kommen

  1. Gerald Steinbach

    Keine Angst liebe deutsche
    Die sind alle bestens gebildet und besonders herzlich und werden euch auch bereichern, die gesetze machen aber die “ältesten”
    Also viel Unterhaltung

  2. Kluftinger

    Die deutschen Behörden sind gut beraten, sich über die kriminellen Netzwerke der Tschetschenen in Wien zu informieren. Da können sie noch etwas lernen? 🙁

  3. Rado

    Nanu? Keine Willkommensmädchen und Kanzlerinnen-Selfies?

  4. Thomas Holzer

    Das ist die fünfte Kolonne des Herr Putin; de Vorhut der “grünen Männchen” 😉

  5. Falke

    Polen hat doch eine Schengen-Außengrenze: wieso wird die nicht besser bewacht?

  6. Rado

    @Falke
    Weil nur “Transitflüchtlinge” kommen, und die Deutschen wollen sie alle haben. Wegen der Inzucht und so.

  7. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Putin ist nicht an allem schuld.
    Tschetschenen wollen deswegen nach Deutschland, da es sich herum gesprochen hat, dass man hier nicht nur gehätschelt wird als Asylant, sondern auch genug Geld für Nichtstun bekommt, außerdem schon viele Moslems hier sind. Die kommen daher von ganz allein, da muss Putin gar nichts machen.
    Und wenn Österreich damals freiwillig Tschetschenen aufgenommen hat, kann man nicht Putin die Schuld geben. Der russische Krieg gegen die kriminellen Tschetschenen war vielleicht durchaus berechtigt, auch wenn das den öffentlich westlichen Veröffentlichungen widerspricht.

    Außerdem gibt es in Deutschland auch viele Afghanen, also für Unterhaltung der Tschetschenen ist gesorgt. Ich denke dabei an die Schlägerei dieser Gruppen in
    Österreich.

  8. Johannes

    Vor Jahrzehnten noch vor der Wende und dem Fall des eisernen Vorhangs hatte ich ein Gespräch mit einem Ungarn, damals war Ungarn noch Teil der Sowjetunion und des Warschauer Paktes. Er erzählte mir von einem Volk das angeblich die organisierte Kriminalität in Moskau dominiert und das an Brutalität vor nichts zurückschreckt. Er sprach von den Tschetschenen, ich konnte mir damals nicht vorstellen das es jemand wagen könnte im kommunistischen System derartige Verbrechen zu begehen. Auch hätte ich es damals nicht für möglich gehalten das sie auch bei uns einfallen würden.
    Ich denke sie kommen nicht als Flüchtlinge, hier ist eine gute islamische Infrastruktur der Islam ist im Vormarsch und wir wissen das Tschetschenen zu den Brutalsten des IS gehören.
    Da trifft dann archaische Gewalt auf Welcome Refugees – Blumenmenschen, wäre nicht so schlimm wenn wir nicht dazwischen wären und es ausbaden müssten.

  9. gms

    Falke,

    “Polen hat doch eine Schengen-Außengrenze: wieso wird die nicht besser bewacht?”

    Polen wird dem reformierten Schengenraum nicht angehören. Meldungen wie jene von n-tv werden wir in den kommenden Wochen in noch größerer Zahl serviert bekommen.

  10. mariuslupus

    Der helle Wahnsinn greifft um sich. Warum ist die deutsche Politikerkaste nicht bereit die Tschetschenen nach Polen, Russland, Kasachstan, Aserbajdschan oder Norkorea abschieben ? Das Problem ist einfach – es stimmt nicht dass diese Eindringlinge nicht abgeschoben werden können, sondern die Leute die darüber entscheiden, wer die Grenzen überschreiten darf, wollen sie ins Land lassen. Das Problem ist nicht die Abschiebung, sondern die Durchsetzung der staatlichen Gewalt zum Schutz der Grenzen. Würde man diese Leuete nicht einladen, müsste man sie nicht abschieben. So einfach ist es !

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