Schweden: 500.000 Asylwerber, 450 erwerbstätig

“…..Die ambitioniertesten Ansätze zur Integration von Flüchtlingen gibt es in Schweden, wo zwischen 2000 und 2015 eine halbe Million Menschen Asyl beantragt haben. In Schweden kann jeder Asylwerber vom ersten Tag an arbeiten, sofern er seine Identität nachweisen kann – im Gegensatz zu Österreich, wo Asylsuchende vom Arbeitsmarkt de facto ausgeschlossen sind. Trotzdem haben über die vergangenen Jahre nur wenige Asylwerber in dem skandinavischen Land Beschäftigung gefunden. 2014 und 2013 (neuere Zahlen gibt es nicht) waren es gerade 450 Menschen. ” (hier)

33 comments

  1. sokrates9

    Es ist nicht mit Sprachkursen getan! es handelt sich hier primär um ein kulturelles Problem! Es hat schon einen Grund warum die moslemischen Länder ganz unten in der Entwicklung liegen! Kein kritisches Denken, keine wissenschaftlichen Neuentwicklungen, völlig andere Arbeitsmoral verbunden mit den hohen Hilfszahlungen sodass wenig Anreiz besteht selbst zu arbeiten! Gleichzeitige Verhätschelung der armen Moslems die mit Sanfthandschuhen angegriffen werden und keiner ihnen einen “Tritt in den Hintern” verpasst!

  2. stiller Mitleser

    Vorwahl – Paradigmenwechsel im “Standard” ???
    .
    Daß in F keine Integrationsbemühungen stattfanden ist purer Unsinn: seit den 80er Jahren extra-Programme, extra-Budgets, etc…

  3. Fragolin

    Kein noch so teures “Integrationsprogramm” kann etwas bewirken, wenn die Humangeschenke sich als “Gäste” verstehen, die wir zu bedienen haben. Keine Sprachkursoffensive kann etwas bewirken, wenn die Humangeschenke lust- und motivationslos darin abhängen, bis sie merken, dass auch ohne Besuch das Geld weiterfließt; inzwischen gibt es immer mehr solcher Kurse, wo die Leute kommen und gehen wie es ihnen passt und einige schon nach dem zweiten Tag nicht mehr erscheinen. Für was auch?
    Integration ist etwas, was zu 100% und mit voller Motivation von den Kommenden zu erbringen ist.
    Ansonsten ist Integration sowieso Unsinn. Keiner hat Probleme mit chinesischen Parallelgesellschaften, und warum nicht? Weil es mit denen keine Probleme gibt, die nicht 24/7 betreut und gepampert werden müssen, ihre Versorgung selbst erarbeiten und keine ständigen Forderungen unter aggressiver Gewaltandrohung stellen. Solche lebensunfähigen hilflosen und stinkfaulen Gesellschaften gibt es auffälligerweise nur aus einem einzigen Kulturkreis, alle angetrieben von immer der gleichen Ideologie, mit der das aber alles wieder nix zu tun hat. Junge Männer, die stolz auf ihre Kompetenzfreiheit sind und von Ehre reden, während sie sich von Pflegekräften füttern und windeln lassen wie Kleinkinder und sich nicht einmal gegenüber Kindern wie Erwachsene benehmen können; dumm, verfressen und aggressiv. Die sind weder integrierbar (weil sie gar nicht wollen) noch in einer Parallelgesellschaft tragbar. Die sind weder ein Gewinn für die gesellschaft noch für die Wirtschaft noch die Kultur. Und das eine Promille an Ausnahmen, das uns ständig medial vorgekocht wird, macht diese Suppe auch nicht mehr genießbar.
    Wenn ich mir vorstelle, was mit der Hälfte des Geldes, das wir momentan verbrennen, in der Heimat dieser Loser hätte bewegt werden können, wird mir die Menschenverachtung der momentanen Politik erst so richtig bewusst.

  4. waldsee

    beim einzelnen ist es oft so,daß eine einzige fehlentscheidung ausreicht ,das ganze leben zu versauen. das -sich fremden kulturen anbiedern -ist ein solches beispiel für länder und kann jetzt schon als irreversibel und patholog. eingestuft werden.
    es stimmt ,es geht immer weiter,irgendwie.
    deutschland hat mit seinem nazi irrsinn
    europa ins chaos gestürzt,jetzt dürfen wir wieder etwas” schaffen.”
    die medien werden schon alles ins richtige ,linke licht rücken und allah wird dabei helfen,allen ,nehme ich an.

  5. Gerald

    @Fragolin
    Sie sind mir ja ein ganz Schlimmer, das Wort “Menschenverachtung” darf in diesem Zusammenhang nicht gebraucht werden, das wurde zuvor schon von den Linken okkupiert.?
    Und jeglicher Versuch in deren Heimatländern irgendetwas zu bewegen, können Sie am besten am Beispiel der Westbank und des Gazastreifens beurteilen. Die jammern weil ihnen das Wasser fehlt, im Chor mit den Linken wird Israel beschuldigt dafür verantwortlich zu sein, die Fakten sprechen allerdings eine klare Sprache. Sie sind einfach nur zu faul um defekte Leitungen zu reparieren und genießen es hingegen sich in der Welt als das Opfer zu präsentieren. Diese Rolle liegt ihnen am besten, ständig Opfer zu sein, auch wenn sie selbst offensichtlich die Täter sind.
    Somit ist jeder Cent der in muslimische Länder fließt, nur verlorenes Geld. Außerdem haben sie ja ihre Glaubensgenossen in den reichen Ölstaaten die selbst nicht helfen wollen. Die finanzieren lieber die Islamisierung des Westens über Terrorgruppen, Koranschulen und islamischer Kültürvereine.

  6. pippin

    off topic, aber ergänzend zu Fragolin: da lese ich gerade, dass der Gendenktag* des Steuerzahlers in Österreich heuer auf den 20.08. fällt. In Schweden übrigens auf den 08.09. Also warum das Gejammere, da ist doch wunderbar, nicht? (Schweiz: 09.05.)
    * P.S.: wird hier zwar eh jeder wissen, aber für die Anderen: Das ist jener Tag im Jahr, bis zu dem die Steuerzahler für die Steuern und Abgaben in ihrem jeweiligen Land arbeiten.

  7. astuga

    Was der Artikel nicht thematisiert ist natürlich die Herkunft der Asylwerber und Asylanten.
    Welche konkrete Gruppe macht denn überall Probleme, ganz unabhängig vom Integrationsmodell und den Vorleistungen der Gesellschaft?

  8. Thomas Holzer

    So ist das halt, wenn sozialistische und etatistische Gesellschaftsklempner vermeinen, die Weisheit mit dem “großen Löffel gefressen zu haben” und glauben, die vermeintliche! “Rohmasse” nach ihren Vorstellungen, noch dazu in ein paar Monaten, wozu bei manchen/vielen, zumindest bis zum ca. 14 LJ Autochthonen ca. 25% nicht mal 9 Schuljahre reichen, formen, kneten, zurichten zu können.

  9. Reini

    … bei einer Umfrage in den wienerischen Polytechnischen Schulen, bei welcher Arbeitsstätte sie ihre Ausbildung beginnen, kam von 50% der Schüler eine Firma als Antwort: AMS,… bei dem Andrang müssen die super Bezahlen! 😉

  10. Gerald

    @pippin
    Sie wissen schon, dass dieses Datum rein fiktiver Natur ist und keiner seriösen Berechnung standhält.
    Beziehen Sie die Neuverschuldung und auch die ausgelagerten Schulden samt TARGET Salden mit ein, dann würde dieser Tag wohl auf ein Datum im darauffolgenden Jahr fallen.??

  11. Fragolin

    @Gerald
    Ich habe kein Problem damit, mir das, was uns von den Linken gestohlen wurde, wieder zurückzuholen. Ich bezeichne die aggressive Bande vom linken Rand auch als Faschisten, ganz einfach, weil es welche sind, egal welche Begriffe dieser unterbelichtete arrogante Haufen okkupiert zu haben glaubt. Und ich nenne ihre Propagandaplattform auch Hetzseite und den Tenor ihrer Aktionsaufrufe Hass, ganz einfach, weil es das ist. Und nur wiel diese hetzenden und hasszerfressenen Faschisten und ihr menschenverachtender politischer Überbau es nicht fertig bringen, einmal nicht von sich selbst auf andere zu schließen, geifern sie jeden Andersdenkenden mit genau diesen Attributen an.
    Mir wurscht, wie die mich nennen. Ich weiß, was ich von denen zu halten habe. Was schert es die Eiche, wenn ihr ein Pinscher an den Stamm pinkelt?

    Zum Nahen Osten: Ich glaube schon, dass da was zu bewegen wäre. Nur solange die kompetenzfreie präpotente Politik des Westens nichts weiter gebacken bekommt, als großmütig Geldgeschenke zu verteilen (genau deshalb hassen uns die, die die meiste Kohle abgreifen, uns am meisten…) und sich als gnädiger Shugardaddy zu präsentieren, wird dort nichts wachsen außer Verachtung und Hass. Von dem Geld kaufen sie Waffen und bezahlen ihre Hasspropagandisten aka Imame zur Rekrutierung von Schulkindern als Terrorsoldaten.

    Wer die Hilfe nicht haben will, die ich ihm anbiete, wenn ich Baumaterial schenke und Ausbilder schicke, der soll im Erdloch verrecken, sorry, aber das ist dann nicht mehr mein Problem. Wenn jemand lieber aus Überzeugung verhungert als ein geschenktes Schnitzel zu essen, soll von mir aus verhungern, das Opfergejammere prallt an mir ab. Ab einem gewissen Punkt ist selbst in einem sozialen System nunmal jeder seines eigenen Glückes Schmied. Und die mediengeile Präsentation ihrer Kinder, deren Leid einzig und allein aus dem Handeln der eigenen Eltern und deren Volks- und Religionsgemeinschaft resultiert, stößt mich nur mehr ab. Egal ob sie die tot am Strand drapieren oder sie lebend in Stacheldraht werfen oder als Schutzschild für terroristische Waffenstellungen benutzen – eine Gesellschaft die ihre eigenen Kinder so verachtet und gefühlslos als Waffe missbraucht, muss mir keine gesichter von schreienden Klageweibern vorführen; dieses ganze Theater ist genau das: Theater. Ich finde es zum Kotzen und die Kinder tun mir Leid, trotzdem werde ich sie nicht adoptieren, denn ich habe eigene, und die stehen mir näher.

    Und nochwas: Mit Baumaterial und Know-How ließe sich ein menschenwürdiges Leben in einfachen Verhältnissen realisieren, eine gute Basis, um zu zeigen, was man will. Unseren Vorfahren hier in Europa hat keiner was geschenkt, ganz im Gegenteil, eigentlich will historisch betrachtet der Rest der Welt immer nur bei uns holen, was wir aus eigener Kraft erschaffen haben. Lange gab es dagegen Verteidigungsbollwerke, aber die wurden in den letzten Jahrzehnten nachhaltig geschleift und so sitzen wir plötzlich schutzlos im Regen.
    Wie schonmal erwähnt, die eigentlichen Schutzbedürftigen sind inzwischen wir Europäer, denn es wird gerade alles, was wir in der Vergangenheit erreicht haben, für die Zukunft unwiderbringlich zerstört. Ein Haus, das über Jahrtausende gebaut wurde, wird in wenigen Jahren in die Luft gesprengt. Tolle Leistung mal wieder.

    Sorry, wurde etwas länger als geplant…

  12. Reini

    Fragolin,… man könnte meinen, es scheint ein natürliches Gen zu geben, welches ein Volk im Reichtum zur Selbstvernichtung treibt. …

  13. Fragolin

    @Reini
    Früher gab es ein Sprichwort: Ist’s dem Esel zu wohl, geht er auf’s Eis. Damals habe ich den nicht kapiert, inzwischen weiß ich, wo er hinpasst.

  14. Falke

    Gerade eben wurde festgestellt bzw beklagt, dass die an der DAX-Börse notierenden Firmen bisher insgesamt 54 (kein Tippfehler: vierundfünfzig) Migranten aufgenommen haben, davon 50 von der Post. Da hat die Merkel gleich verkündet, dass sie sich die betreffenden Firmenchefs vorknöpfen wird. Es erinnert sich noch sicherlich jeder an den Mercedes-Chef Zetsche, der sich öffentlich irrsinnig gefreut hat, dass nun so viele dringend benötigte Arbeitskräft verfügbar seien. Mercedes hat übrigens noch keinen einzigen aufgenommen.

  15. Thomas Holzer

    @Falke
    “Da hat die Merkel gleich verkündet, dass sie sich die betreffenden Firmenchefs vorknöpfen wird.”
    Wenn die Quoten durch die VEB nicht erreicht wurden, wurden die betreffenden Vorsitzenden auch vom großen Staatsratsvorsitzenden zum Rapport einbestellt, was natürlich vorab dementsprechend verkündigt wurde 😉
    Welch Zufälle es im Leben einer ehemaligen DDR-Bürgerin gibt, erstaunlich 🙂

  16. Mona Rieboldt

    stiller Mitleser
    Das wird gern in D in ARD erzählt, Frankreich wäre selbst schuld sozusagen an den Attentaten, da sie die Moslems nie integriert hätten, das war mal im Weltspiegel ARD. Das ist lediglich deutsche Arroganz à la wir Deutsche machen alles besser.

    Frankreich hat viel gemacht für die Integration, wie Sie ja auch selbst sagen. Und die Integration wird auch hier scheitern. “Integration” ist nur zur Beruhigung der deutschen Bürger vor den Wahlen. Offensichtlich meint man hier in D, wenn man die Asylanten nur genug hätschelt, dann klappt es schon mit der Integration. Aber es wird nicht funktionieren.

  17. Fragolin

    @Falke
    Da wird ihr Zetsche gleich mal klarmachen, wie er sich das vorstellt: Da unsere Humangeschenke gerne alle den von den Schleppern versprochenen Merci vor ihrem Eigenheim (auch heute: die Baubranche boomt auf Steuerzahlerkosten wie nie) stehen haben wollen, muss der Staat nur noch den Großauftrag einreichen und Daimler baut ihnen pro Jahr 100.000 Kisten zum Freundschaftspreis. Keiner hat von Arbeitskräften geredet, sie sind natürlich besonders als Kunden willkommen…

  18. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Die Moslems in Frankreich sprechen alle fließend französisch. Und die überheblichen Deutschen (und Österreicher) erzählen bis heute, die müssten bei uns nur deutsch können und schon wären sie super integriert. Dass Leute, die solchen Schwachsinn verzapfen, überhaupt noch andere beurteilen wollen ist nicht einmal mehr ein Witz sondern nur noch Arroganz.

  19. Mona Rieboldt

    1. Können diese ungelernten Asylanten, die zum großen Teil nicht mal ausbildungsfähig sind, nur Arbeiten finden im unteren Segment. Und da haben wir schon eine Million deutsche Langzeitarbeitslose, weil sie auch nichts gelernt haben oder nicht in der Lage dazu sind.

    2. Die Arbeit in D ist stark verdichtet. Das kennen diese Orientalen nicht und sie werden nie täglich früh aufstehen, 40 Stunden die Woche arbeiten und das wochen- oder jahrelang. Sie werden das in der Mehrzahl vier Wochen machen, dann haben sie erst mal Geld und kommen am anderen Tag nicht mehr. Das ist ja jetzt schon abzusehen, dafür gibt es ja Beispiele.

    3. Und was passiert, wenn es in D wirtschaftlich schlechter wird? Das kann ja auch jederzeit kommen. Dann wird es spannend.

  20. Thomas Holzer

    Nachtrag
    Den Roma will man in der EU Sesshaftigkeit beibringen, die Neubürger will Frau Biffl anscheinend, deren Kultur entsprechend, zu nomadisierenden -pardon- fahrenden Händlern ausbilden, wahrscheinlich nur halt mit Gewerbeschein 😉

  21. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    Frau Dr. Biffl aus Döbling brainstormt halt…. Afghanen in Gastro-Service und Altenpflege! Dienend, pflegend, fürsorglich und zuvorkommend.
    Bestenfalls wird es zu Kleingründungen im Familienverband wie bei den türkischen Migranten kommen: afghanische Teestuben, da sitzt man auf Holzpodien im Schneidersitz, selbstverständlich nur die Männer.
    Die afghanische Männerkleidung ist aber tatsächlich elegant (Hamid Karzai und sein Astrachan-Schiffchen!)
    und vielleicht können sich die urban Hipster nach Bart und man bun dann dafür erwärmen…eine Chance für die Schneider.

  22. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Wahrscheinlich können nur wir tumben Maden vom unteren Rand der Gesellschaft in unserer geistigen Enge die Große Weisheit unserer Obertanen und ihrer Berater und Astrologen nicht begreifen. Wenn die Energie erstmal richtig gewendet ist, es kein Benzin, Diesel oder Heizöl mehr gibt, brauchen wir keinen Tropfen Öl mehr und hungern die Museln da unten so richtig aus, denn wenn ihnen keiner mehr ihre Suppe abkauft ist Schluss mit Protzbauten und Missionierung, was anderes haben sie nämlich nicht zu bieten – und bei uns ziehen die Kamelkarawanen über die Berge und durch die Tunnel (dem in Kärnten brauchen wir nur ein “k” streichen, und schon passt es…) und sichern unsere Versorgung. Dan werden wir froh sein über die wandernden Logistikdienstleister. 😉

  23. Gerald

    @Fragolin
    Mein Optimismus betreffend Naher Osten hält sich deutlich in Grenzen. Ich glaube nicht, dass wir dort irgendetwas tun sollten, sondern diese Bande einfach ihrem Schicksal überlassen. Es gibt genügend reiche Ölstaaten, die nur von uns erwarten ihren Glaubensbrüdern zu helfen. Solange der Islam mit seiner Eroberungsstrategie unter Mithilfe der vorhingenannten Ölstaaten uns das Leben schwer macht, sollten wir jede Hilfe einstellen.
    Es steht jedem Menschen frei sich persönlich zu engagieren und zu spenden, es ist aber nicht selbstverständlich, dass Staaten, die sich aus vielerlei Gründen verschulden auch noch diese Last zu tragen haben.
    Und schon gar nicht sollten wir Menschen aus diesem Kulturkreis aufnehmen, wenn sie nicht zumindest Christen sind und unsere westliche Lebensweise akzeptieren. Haben wir unsere Kinder gefragt, ob sie damit einverstanden sind, die von uns gemachten Schulden zu bezahlen? Wäre es wie beim Antritt eines Erbes, wo der Erbe frei entscheiden kann ob er das Erbe Antritt oder auch nicht, dann wäre es mein Problem. Aber dann ohne langfristige Besicherung bekämen unsere Staaten keinen Cent von den Banken.

  24. Fragolin

    @stiller Mitleser
    “Afghanen in … Altenpflege”
    Diese Leute glauben scheinbar wirklich, dass ein muslimischer Afghane einem ungläubigen Opa den Hintern putzen wird. Oder er seine bekopftuchte Legehenne auf die Hintern der ungläubigen Oma loslässt. Oder noch härter: auf den des Opas. Oder ihnen ein Schweineschnitzel kredenzt. Ihnen den Schweinebraten püriert und einpappelt.
    Die nehmen nicht mal einen normalen Job als Laubkehrer an, dann werden die keinen Finger für uns krumm machen, nicht eine Sekunde. Sollte man sie dazu zwingen wollen, wird das Pflegeproblem überfüllter Altenheime mit der Axt gelöst.
    Dass uns die Obersten verscheißern ist ja nichts Neues, aber ich bin immer wieder fasziniert, dass die irgendwelche Idioten finden, die voller Inbrunst und aus innerster Überzeugung beschwören, dass der Himmel lila ist und beide Monde scheinen und die meisten Leute nur zu blind und borniert sind, um das zu erkennen…

  25. Fragolin

    @Gerald
    Sie bringen es wirklich über sich “Optimismus” und “Naher Osten” in einen Satz zu packen, Hochachtung! 😉
    Nein, ich glaube auch nicht, dass dort irgendwas zu richten ist und gebe Ihnen vollkommen Recht – wir haben dort nichts verloren. Und natürlich sollten alle Bestrebungen auf privater Basis verfolgt werden, diese Staatssolidarität auf Kosten anderer geht mir sowieso gegen die Hutschnur. Was ich meine, ist die Möglichkeit, Elend das z.B. aus Naturkatastrophen, aber auch aus Kriegen resultiert, vor Ort zu lindern. Da dürfen Staaten helfend eingreifen, aber helfend heißt nicht, dass ich Fische verschenke, sondern Angeln verteile und den Leuten zeige, wie man Fische fängt. Aus Soforthilfe darf keine Daueralimentierung werden.
    Was das Verschulden angeht und dass die heutige Pensionistengeneration in wohlversorgtem Anspruch ihren eigenen Enkeln die Zukunft nicht nur wegfrisst sondern auch noch mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißt, ist ein anderes Thema. Da spielt es schon keine Rolle mehr, dass die Perlen auch noch vor den Säuen landen; wenn ich sehe dass ein Hofer eher junge Wähler anspricht und viele Alte lieber VdB wählen, dann verstehe ich bereits jetzt die Wut, die bei den zum Glück recht blöd gehaltenen Jungen aufkochen wird, wenn die eines Tages einmal begreifen, in welche Sch*ße wir sie geritten haben..

  26. Thomas Holzer

    @Gerald
    Vollste Zustimmung

    @stiller Mitleser, Fragolin
    Nett auch der Ansatz der Frau Biffl bezüglich Kunst(Handwerk), das bringt sicherlich Innovation und Wertschöpfung, die ja dieses Land so dringend braucht.
    Und den Syrern, die am Land Großteils Sandkörner mit einem Rechen verteilt hatten, die Fähigkeit zur Gartengestaltung zu unterstellen, auch ein Zeichen von…..ja…….wovon?! 😉

  27. stiller Mitleser

    @ Mona Rieboldt
    falls Sie dazu mehr Info benötigen: die F.A.Z. Korrespondentin Jacqueline Henard hat immer wieder über Projekte in den Vorstädten berichtet, und im letzten Jahrzehnt gab es große Diskussionen über das Schulsystem (das schließlich migrantenfreundlich vereinfacht wurde: keine bilingualen Klassen mit europ. Sprachen mehr etc..) zu denen sich besonders Alain Finkielkraut äußerte.

  28. mariuslupus

    Der “Standart” sollte keine Fotos abdrucken. Die Herren Asylanten auf dem Bild, wirken unglaublich interessiert und engagiert.
    Kein Zweiffel, die schaffen es.

  29. Fragolin

    @mariuslupus
    So lange haben die Standard-Fotografen auch nicht Zeit, dass sie tagelang suchen können bis sie einmal eine ganze Gruppe interessierter Humangeschenke finden. Da wird schnell ein Foto gestellt, und fertig.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .