Schweden: Das Rätsel der verschwundenen Migranten

“Die schwedische Polizei meldet, dass 14.000 Flüchtlinge verschwunden sind, die abgeschoben werden sollten. Ein Sprecher der Polizei sagte: „Wir wissen einfach nicht, wo sie sind.“ (hier)

14 comments

  1. Ehrenmitglied der ÖBB

    Das kennen wir auch in Österreich! Ein Polizeisprecher hart vor Wochen im ORF verkündet: wir haben 1000 Flüchtlinge nach Deutschland abgeschoben, aber ein paar Tausend, die von Ungarn her eingereist sind, verschwanden irgendwohin.

  2. Lisa

    ich nehme an, dass die Firmen, die diese Flüchtlinge schwarz beschäftigen, schwedische sind. Und die Eigentümer der Wohnungen, die den “Verschwundenen” monatlich die Miete abknöpfen, schwedische Bürger. Die Ausübenden der Staatsgewalt, die da durchgreifen müssten/sollten sind bestimmt auch Schweden. Der Riss geht in so vielen Ländern mitten durch die Bevölkerung – und da wundern sich Leute, dass Nationalisten Zulauf haben.

  3. cmh

    Na sowas! Teufel auch!

    Da kommen “arme arme arme Flüchtlinge hilfe- und schutzsuchend” unter Missachtung aller anzuwendenden Gesetze hierher und dann machen die hier nicht das, was die Gesetze hier gebieten.

    WER hätte das annehmen können?

  4. waldsee

    die sache ist für mich jetzt (nach lesen des artikels) eindeutig. rechte,nationalist.
    schweden treiben mutwillen und ausbeutung mit vor islamfolgen fliehenden, unschuldigen muslimen.
    da gibts nur eine wirksame abhilfe : sozialist.internationalismus.

  5. Christian Peter

    In Deutschland sind bereits 250.000 Flüchtlinge samt Terroristen verschwunden, in Österreich leben Zigtausende U – Boote aus Syrien samt IS – Terroristen unter uns. Angesichts der Terrorgefahren handelt es sich dabei um einen sicherheitspolitischen Supergau.

  6. Daniel

    Ich schätze Ihren Blog sehr, aber bei aller Liebe, die “Deutschen Wirtschafts Nachrichten” zu zitieren ist noch weniger seriös als eine Verlinkung auf die “Heute”-Gratiszeitung.

  7. Tom K.

    Wenn “plötzlich” 14.000 Flüchtlinge nicht mehr auffindbar sind, kommen für mich (persönlich) folgende Varianten in Betracht.

    Variante 1:
    14.000 Flüchtlinge haben sich, ohne “auf Wiedersehen” wieder nach Hause begeben, nachdem weder das Klima, die schwedische Küche, die schwedischen Frauen und natürlich auch die schwedische Fauna, nicht den zugesagten Kriterien entsprachen.

    Variante 2:
    14.000 Flüchtlinge wurden von der staatlichen, schwedischen Flüchtlingsstatistik, versehentlich in die Arbeitslosenstatistik “transferiert” und keiner hatś gemerkt.

    Variante 3:
    14.000 Flüchtlinge haben sich in einem dermaßen unglaublichen Tempo integriert, dass sie als Flüchtlinge unauffindbar sind.

    Variante 4: (mein Favorit)
    14.000 Flüchtlinge migrierten von Schweden nach Deutschland und Österreich zurück (vermutlich wegen der z.T. entlegenen Unterkünfte, der Kälte, den Wölfen, Bären, Elchen, Elfen und Trollen) da diese 14.000 Menschen, ob der Planlosigkeit und Überforderung der zuständigen Stellen / Behörden / Verwaltungen, weder in Deutschland noch in Österreich großartig auffallen.

  8. mariuslupus

    Sie sind nicht verschwunden, eine Materie kann nicht verschwinden, sie wird nur transformiert. Die Migranten (jetzt heissen sie Migranten, immer was neues bei den politischkorrekten), sind nicht verschwunden, sie bewegen sich wie Fische im Wasser, alle haben Mao gelesen, im Schengen Raum. Keine Kontrollen, keine Belästigungen durch Staatsgewalt, nur Verwöhnung so weit dass Auge reicht. Sie tauchen auf, die Migranten, spätestens , wenn ihnen das Geld ausgeht. Dann werden sie sich beim gutgläubig-spendablen Sozialamt melden und das was ihnen zusteht fordern. Einmal werden sie dann in Deutschland kassieren, später in Österreich, dann wieder in Schweden, usw.etc. Nur um Ungarn werden sie einen Bogen machen, Orban ur, der Herrenmensch , der Böse, wird ihnen geben nix.

  9. Hanna

    @Daniel: Damit haben Sie ein Problem? Aber der Inhalt des Artikels stimmt Sie gar nicht nachdenklich? Ist ja wurscht, was/wer zitiert wird – der Inhalt ist zum Diskutieren und ev. nach-recherchieren da. Du meine Güte.

  10. Daniel

    Die Vertrauenswürdigkeit der Quellen ist die Basis für alles andere, also auch für jegliche Diskussion über den Inhalt, und daher wichtiger als der Inhalt selber.
    Ist eigentlich nicht schwer zu verstehen.

  11. Ferguson

    Ach, Daniel! Welche Quelle ist schon vertrauenswürdig? Auf dieser Erde ist Alles auf schwankendem Boden gebaut. Selbst Deinen eigenen Augen darfst Du nur beschränkt glauben wegen optischer Täuschungen. Sogar in der Medizin ist die Wahrheit von heute die Lüge von Morgen und umgekehrt. Deshalb nenne mir bitte deine vertrauenswürdigen Quellen. Allerdings sagt das dann mehr über Deinen ideologischen Hintergrund aus.

  12. Lisa

    @Tom K. Variante 4 ist zwar witzig, aber nicht sehr freundlich Ihrer Heimat gegenüber 😉 (Tipp: tun Sie doch was!)

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