Schweden erklärt sinkendes Schulniveau mit Zuwanderung

Von | 16. März 2016

“……In keinem Pisa-Land ist das Bildungsniveau derart rapide gesunken wie in Schweden: Schuld trägt den Behörden zufolge die wachsende Zuwanderung…..” (hier)

23 Gedanken zu „Schweden erklärt sinkendes Schulniveau mit Zuwanderung

  1. Der Realist

    da gehören die Behörden eben neu besetzt, hierzulande ist noch keine Behörde auf die Idee gekommen, dass vielleicht doch der vielfach beinahe 100%ige Anteil an Schülern die nicht Deutsch sprechen, Ursache der Bildungsmisere ist.

  2. astuga

    Diese Einsicht ist aber auch relativ neu.
    Bis gerade eben hat man in Schweden die Gründe dafür überall anderswo gesucht.

    Jedenfalls lernen die schwedischen Kinder dank der Migranten auch bisher unbekanntes kennen.
    Wie sexuelle Belästigung, Vergewaltigung und sogar Morde durch Mitschüler.
    http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=270814#270814

    In einer Schule in Alvesta, Südschweden, wurden Schülerinnen von zwei 10-jährigen Mitschülern sexuell belästigt.
    Einige Zeit lang beschwerten sich die Eltern darüber in der Direktion, die das aber als “normales Verhalten” in diesem Alter abtat (Anm.: vielleicht in Somalia).
    Kurz danach vergewaltigte einer der beiden eine 10-jährige Mitschülerin.
    Die Schule versuchte in Folge den Vorfall zu vertuschen.

    Als Reaktion weigerten sich einige Eltern ihre Kinder weiter zur Schule zu bringen, woraufhin der Direktor ihnen mit Zwangsmaßnahmen wegen Verstoßes gegen die Schulpflicht drohte.
    Das brachte die Lage schließlich zum Eskalieren.
    Fenster der Schule wurden eingeschlagen, und der Direktor erhielt Droh-Mails – die Massenmedien wurden auf den Fall aufmerksam.
    Schließlich wurden die beiden Problemschüler in eine andere Schule überwiesen.
    Interessanterweise wurde medial jetzt aber nicht das Verhalten des Direktor kritisiert, sondern man erklärte ihn zum Opfer und erkundigte sich besorgt, wie es ihm denn jetzt gehe (…)

  3. Thomas Holzer

    Das kann aber nicht ganz stimmen, wird uns doch von “unseren” Politikerdarstellern erklärt, daß all die Neubürger doch nur unsere Kultur bereichern.

  4. Reini

    … no na ned,… wie lange wohl die Experten für diese Erkenntnis “geforscht” haben?!? …
    … man hat in den öffentlichen Schulen mehr mit Konfliktlösungen zu kämpfen als mit dem Schulstoff.
    … die Statistiken mit den Ausländeranteilen sollte nachgebessert werden, Zuwanderer mit österreichischer Staatsbürgerschaft und “Bekenntnis zu ihrem Heimatland” gehören ebenfalls eingerechnet. Den eine Schulklasse ohne “Hansi und Resi” ist eine Klasse mit 100% Ausländeranteil. … 😉

  5. Falke

    Das ist aber eine ganz neue und sensationelle Erkenntnis. Vielleicht kommen unsere PISA-Bewerter auch einmal zu diesem Schluss, wenn sie die schlechten Ergebnisse in Österreich (und vor allem in Wien) beweinen und krampfhaft nach Gründen suchen.

  6. Thomas Holzer

    Das AMS hat angeblicher Weise bei einem “Kompetenzcheck” festgestellt, daß von 200 Afghanen, welche letztes Jahr in Österreich eingereist sind, gerade einmal 3 eine rudimentäre Art einer Ausbildung vorweisen können, der Rest “glänzt” durch mehr oder weniger Analphabetentum.
    Da wird Integration sicherlich funktionieren

  7. Gerald Steinbach

    Man lernt den afghanen zuerst einmal das Alphabet, dann macht er die Volksschule nach mit einen sitzerbleiber, danach mit drei nachhilfelehrer die Hauptschule mit wieder einen sitzerbleiber, danach eine lehre als Maler mit wieder staatlicher Nachhilfe und nach 8 jahren haben wir einen bestens ausgebildeten maler ……..und dann verkauft er Drogen am westbahnhof, …!

  8. Reini

    @Gerald Steinbach,… da fehlt noch einiges,… nach 3 Jahren Haftanstalt, einigen Jahren AMS (wie andere 500.000) kommt dann die Pension,… das Sozialsystem funktioniert perfekt,… nur nicht für die (arbeitenden) Österreicher!

  9. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Der verkauft schon während seiner “Umschulung” Drogen, wie kann man nur von ihm erwarten, daß er mit € 836,– sein Auskommen findet 😉

  10. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Noch viel interessanter: Nach einem “Kompetenzcheck” haben sich über 90% der Afghanen als absolut ausbildungslos, gut die Hälfte als komplette Analphabeten entpuppt. Bei einer “Befragung” noch kurz vorher kam zu Tage, dass 60% mindestens Akademiker sind.
    Was lernen wir daraus? Wer die Menschen aus den Ländern von 1001 Nacht befragt, bekommt bunte Märchen erzählt.
    Und dann glauben wir denen ihre “Fluchtgeschichten”? Da wird der Anteil an Wahrheit wohl auch bei 3 von 200 liegen…

  11. Fragolin

    Übrigens hat das offizielle Schweden das sinkende Schulniveau nicht nur mit Zuwanderung erklärt sondern damit auch, dass es jahrelang wissentlich gelogen, Statistiken gefälscht, Meinungen unterdrückt und Menschen, die die Wahrheit verkünden wollten als Rassisten, Rechte und Brandstifter verunglimpft hat.
    Eigentlich müsste nach der Zugabe der Wahrheit als ehrlicher Schritt der komplette Rücktritt aller Amtsinhaber stehen und nach einem reuevollen Bitten beim eigenen Volk um Verzeihung die Ausrufung von Neuwahlen. Aber man darf davon ausgehen, dass an so vielen anderen Baustellen fröhlich weiter gelogen, gehetzt und beschissen wird, dass dieser Tropfen auf den heißen Stein schneller verdampft ist als man “Neuwahl” buchstabieren kann…

  12. Fragolin

    Tja, und in Graz, wo der Terror durch somalische Jugendliche in Raub und Vergewaltigung an der Schule geendet ist haben Mitschüler, Lehrer und Direx jetzt Anklagen wegen Unterlassung am Hals.
    Wie wäre es mal, wenn der intrigante Sauhaufen Lehrerschaft geschlossen und durch seine (für was eigentlich bezahlten?) Gewerkschafter organisiert und unterstützt AUSPACKT?! Im Zweifelsfall wird ihnen ihr gönnerhafter Dienstherr nämlich was Husten und sie dem Kadi ausliefern.
    Da könnte der “Kurier” eine Sonderausgabe mit 200 Seiten bringen und diese unsägliche H-H abdanken.

  13. Fragolin

    Sooo, und jetzt schauen wir mal wie es um das Thema Islam im EU-Parlament bestellt ist:
    https://de.qantara.de/content/muslimische-frauen-fordern-mehr-einsatz-gegen-diskriminierung
    Erst zwei Wochen her.
    “In Europa haben verbale und physische Gewalt gegen Frauen rapide zugenommen – besonders muslimische Frauen sind davon betroffen.”
    Denn:
    “Muslime würden Ziel ernstzunehmender Hassverbrechen.”
    Genau. Ständig liest man davon, wie muslimische Frauen von europäischen, weißen Männern geschlagen, ausgeraubt oder vergewaltigt werden. Die alten Säcke machen nicht einmal vor den Kindern halt und begrapschen siebenjährige Muslimkinder im Freibad, nachdem sie dort ins Becken onaniert haben. Jungen Muslimas schleichen sie in die Sauna nach und Horden krimineller weißer Jugendlicher vergewaltigen ständig muslimische Schulmädchen. Muslimische Jungs werden am Schultor von zusammengerotteten weißen Rassistenbanden zusammengeschlagen und unter “Ischfickdisch” bespuckt und getreten.
    Aber wen wundert das? Gibt es doch fast täglich unter den weißen Europäern, die in Zeltlagern von mildtätigen Muslimen genährt, gekleidet und popogeputzt werden, Massenschlägereien, weil jemand “Allah” gesagt hat oder jemanden höflich darauf hinwies, man müsse doch nicht jeden Tag einen Koran verbrennen. Und täglich erleben diese mildtätigen Muslimas, wie sie von den alten Weißen angesabbert, angespuckt, verhöhnt oder mit obszönen Gesten zum Geschlechtsverkehr aufgefordert werden. Es ist eine Schande für Europa, dass diese weißen Männer, diese Affen und Schweine, sich noch immer und immer wieder an unschuldigen muslimischen Mädchen vergehen dürfen! Es ist eine Schande, dass es noch immer erlaubt ist, den Islam auch nur zu kritisieren!
    Daher muss endlich die EU (und hier ist die Satire zu Ende und es beginnt die Realität unter Kotzstärke 12) aktiv werden:
    “Auch in der breiten Gesellschaft sei auf ein Bewusstsein für muslimische Kultur hinzuarbeiten.”
    Wie schön es ist, gesund zu sein, bemerkt man bei akuter Grippe.
    Wie schön es ist, frei zu sein, bemerkt man bei akuter EU.

  14. Reini

    … nennen wirs “unkontrollierte Zuwanderung” ,… und das beginnt an der “Welcome Grenze”!! … und da viele Lehrer für die Flüchtlinge sind, könnte man doch zusätzlich 5 Stunden unentgeltlich für ein höheres Bildungsniveau einführen! 😉

  15. Fragolin

    @Reini
    Wohl eher mit der Kaltschnäuzigkeit, sich von den Dhimmi und Kuffar jeden erreichbaren Euro zu erschleichen, ohne jemals vorzuhaben, denen auch nur einen Cent zurückzuzahlen.
    Man lebt eh gut auf Staatskosten (gerade in Wien), so darf man annehmen, dass “mittellose” und damit depressive, nicht arbeitsfähige, diskriminierte und ausgegrenzte Konkursanten besser leben als ihre auf ehrliche Abzahlung hinrackernden Zeitgenossen.
    Fragt sich fast, wer da der Blöde ist. 😉

  16. Christian Weiss

    Der Ausländeranteil ist mit 22% noch nicht astronomisch hoch. In der Schweiz beträgt er an den Schulen rund 26%. Das ist durchaus zu bewältigen, wenn man eine halbwegs anständige ethnische Durchmischung hat. Aber wenn man dann reine Ausländerklassen bildet, bei denen im Extremfall auch noch allesamt aus den gleichen bildungsfernen Kulturkreisen kommen, dann geht es eben mit der Bildung und der Integration völlig schief.

    50% Schulversager unter den Ausländern sind ja irrwitzige Quoten und stellen dem schwedischen Schulmodell kein gutes Zeugnis aus.

  17. Thomas Holzer

    Es hängt nicht nur am Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung, sondern auch, und vor allem, an der Verteilung der Alterskohorten, und wo sich diese “zentrieren”.
    Wenn z.B. von den 100.000 “Neubürgern” in Österreich sich alleine 40.000 bis 50.000 auf Wien zentrieren, und von dieser Anzahl ca. 50% (konservativ geschätzt) der Alterskohorte 15-25 Jährigen angehören, männlich sind und diese noch dazu da facto überhaupt keine “Bildung” haben (außer vielleicht einer “religiösen Bildung”), dann sind gewältige Probleme vorprogrammiert

  18. gms

    Christian Weiss,

    “Der Ausländeranteil ist mit 22% noch nicht astronomisch hoch. In der Schweiz beträgt er an den Schulen rund 26%. Das ist durchaus zu bewältigen, wenn man eine halbwegs anständige ethnische Durchmischung hat.”

    Gewiß, auch und insbesondere dann, wenn die Ausländer in der Scheiz mehr oder minder ethnisch aus der europäischen Nachbarschaft kommen. Jene ausländische Wohnbevölkerung aus Kosovo, Serbien und der Türkei addieren sich anteilsmäßig mit jenen aus ‘Asien, Ozeanien, Afrika und Staatenlosen’ auf gerademal auf 22% aller Zuzügler, was sich wiederum entscheidend relativert, so man Leute aus Ozeanien oder Serbien als eher unkritisch betrachtet und in Kosovaren vermehrt Taufschein-Muslime vermutet. Gerademal 3,5% aller in der Schweiz ansässigen Ausländer sind Türken, davon können Österreicher oder Deutsche bloß träumen.

    Laut O-Ton [1]: ‘Die Mehrheit der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz kommt aus einem EU- oder EFTA-Land. Die grösste Bevölkerungsgruppe sind immer noch die Italiener (15,3%), gefolgt von Staatsangehörigen aus Deutschland (14,9%), Portugal (13,1%) und Frankreich (5,8%).’

    [1] bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07/blank/key/01/01.html

  19. Christian Weiss

    ‚Die Mehrheit der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz kommt aus einem EU- oder EFTA-Land. Die grösste Bevölkerungsgruppe sind immer noch die Italiener (15,3%), gefolgt von Staatsangehörigen aus Deutschland (14,9%), Portugal (13,1%) und Frankreich (5,8%).‘ –

    Diese Zahlen widerspiegeln aber nicht die Verhältnisse an den Schulen. Gerade in den grossen Städten sind Schüler mit islamischen Hintergrund deutlich stärker vertreten als im Landesschnitt. Der Anteil der Schüler, die nicht die jeweilige ortsansässige Landessprache als Muttersprache haben, ist in der Schweiz erstaunlicherweise noch grösser als der Ausländeranteil, nämlich laut Bundesamt für Statistik knapp 29 Prozent. Dies dürfte zum einen an der Binnenmigration liegen, zum anderen sprechen offenbar auch eingebürgerte Personen zuhause nicht immer eine der ortsansässigen Landessprachen.

    Zudem: Auch Deutsche, Österreicher und Italiener müssen zuerst gewisse Eigenheiten der Schweiz kennen lernen und ein gewisses Mass von Assimilation leisten. Erfahrungsgemäss gelingt das den Italienern meistens etwas besser als den Deutschen, die immer wieder überrascht feststellen müssen, dass der Rhein und nicht die Alpen die Grenze zwischen Nord- und Südeuropa darstellt.

    Aus gewisser eigener Erfahrung weiss ich, dass selbst bei Ausländeranteilen von 80 und mehr Prozent und bei einem Anteil von muslimischen Schülern von rund 20 Prozent ein Schulerfolg möglich ist, sofern eine gute Durchmischung der Ethnien gewährleistet ist. Dazu braucht es aber Realitätssinn im Schulalltag und eine harte Hand. Reformpädagogischer Fühlst-Du-mich-spürst-Du-mich-Weichspüler-Mist bringt da nichts.

  20. Lisa

    @Christian Weiss: habe ich da eben “grosse Städte” gelesen? Wo doch die grösste nicht mal eine halbe Million Einwohner hat. 😉 .Die Klassen mit manchmal hundert Prozent Ausländern befinden sich nur in gewissen Quartieren, während andere allenfalls Ausländerkinder aus dem EU-Raum aufweisen. Dass es eine klare Linie und auch mal eine anstrengende “harte Hand” bei der Wertevermittlung geben muss, wenn Bildung und Anpassung an die Landesgepflogenheiten gelingen sollen, ist klar, aber nicht “zeitgemäss”. Im Land gültige Werte werden durch die Auswahl des Unterrichtstoffes mitgegeben, von (traditionellen) Liedern und (literarischem) Lesestoff über (Landes-)Geschichte bis zu den naturwissenschaftlichen Fächern. Da indes heutige Lehrer meist schon von Haus aus schlecht allgemeingebildet und immer noch von Alt-68-ern belehrt und geprüft wurden, wird sich da nur für Einzelfälle etwas ändern. Viele Zuwanderer drängen ausserdem ihre Kinder trotz mangelnder Voraussetzungen ins Gymnasium, zum Studium, weil Akademiker in ihren Heimatländern einen sehr viel höheren Status haben als in der Schweiz, wo solides Handwerk mit einer Lehre immer noch einen Wert hat. (die Schweiz hat im EU Vergleich sehr wenige Maturanden) Ehrgeiz und Familiendruck sind zwar ein Motor, aber wenn die kulturellen Voraussetzungen fehlen, bleibt immer eine Lücke im kulturellen Bewusstsein, einem Wissen, das den meisten Einheimischen so selbstverständlich ist, dass sie es gar nicht als Wissen wahrnehmen. Das könnte via Schulstoff im Unterricht zwar vermittelt werden, aber ein Blick in die Schultaschen zeigt, dass da eben lieber Soziologie ad usum delphini und Toleranz für jede andere Kultur gelehrt wird – nur nicht für die eigene… Jemand schrieb hier mal, die Schule habe nur Wissen zu vermitteln , sie brauche nicht zu erziehen. Ersteres kann jedoch schon ein Siebenjähriger schneller auf dem Smartphone abrufen, das Zweite war immer auch Aufgabe der Schulen. Zu jeder Zeit hat man die Jugend in Schulen oder bei “Lehrmeistern” nach bestimmten Wertvorstellungen gebildet, seis mit Rohrstock oder heute oft mit “Wie-fühlst-du-dich”, hat sie zu Amerikanern oder Soldaten, zu Sozialisten oder Bibellesern, zu polyglotten Technikern oder willigen Konsumenten herangezogen. Denn: Wer die Jugend hat, hat dir Zukunft…

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