Schweden: Gendern gegen den Terror

“……Im August 2013 legte die schwedische Regierung dem Parlament ein Dokument vor, das die schwedische Strategie gegen Terrorismus umriss. Unter anderem hieß es darin:

“Es ist wichtig, dass es eine Gender-Perspektive bei den Bemühungen zur Verhinderung von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus gibt.” Unter der Überschrift “Gender-Perspektive” kann man in einer Ausschuss-Richtlinie der schwedischen Regierung zum Auftrag des Nationalen Koordinators gegen gewalttätigen Extremismus erfahren:

“Die Umfelder für gewalttätigen Extremismus bestehen hauptsächlich aus Männern und in den extremistischen Bewegungen gibt es Einzelpersonen, die gegen Gleichstellung der Geschlechter und Frauenrechte sind. Es ist daher wichtig, dass es bei den Bemühungen zur Verhinderung von gewalttätigem Extremismus eine Gender-Perspektive gibt und dass Normen, die mit dem Aufkommen von gewalttätigem Extremismus interagieren und dazu beitragen, effektiv gegengesteuert werden.”

Vielleicht hat die schwedische Regierung einen geheimen Plan die Jihadisten davon zu überzeugen Feministen zu werden?” (hier)

32 comments

  1. Thomas Holzer

    “….und in den extremistischen Bewegungen gibt es Einzelpersonen, die gegen Gleichstellung der Geschlechter und Frauenrechte sind.”

    Einzelpersonen?!
    Wenn (fast) die Mehrheit der deklarierten Anhänger einer Religion gegen Gleichstellung und Frauenrechte sind;
    das nennt man eine dezente Untertreibung 😉

  2. Rado

    Hier sind die Palis schon weiter!
    Da werden längst auch Frauen mit Messern und ferngezündeten Sprengstoffgürteln losgeschickt.

  3. Christian Peter

    Der IS wird sich krumm lachen über die Dummheit mancher westlicher Länder, illegale Einwanderer samt IS – Terroristen mit Kost und Logis zu versorgen.

  4. caruso

    @sokrates – man wird blöd, wenn man jahrzehntelang linke Regierungen hat. Wobei
    die zeitweilige bürgerliche Regierung auch nicht geholfen hat, denn sie war vom linken
    Gedankengut “vergiftet”, noch viel viel mehr als z.B. in Deutschland.
    lg
    caruso

  5. wbeier

    Vielleicht sollte man fragen, wer aller an solchen Studien “mitarbeitet”, wie diese Leute vernetzt sind und was damit zu verdienen ist. Wieviele Einrichtungen, Beobachtungsstellen, Dokumentationsarchive, Institute usw. gibt es wohl, die zwar alle unnötig wie ein Kropf sind, aber fidel und munter cashen.

  6. aneagle

    Ich dachte die glorreichen 7 (Schäuble-Roth-Schulz-Merkel-de Maiziere-vd Leyen-Maas) wären das Aushängeschild der bewunderten DDR-Vogel-Strauß Politik . Aber nein, sogar für diese Leute gibt es noch Vorbilder. Man lernt nie aus. 🙂

  7. Thomas Holzer

    Und die Frau Glawischnig kann der Einführung von Frauenabteilen bei den ÖBB durchaus etwas abgewinnen, wenn sich Frauen dadurch sicherer fühlen………
    Das kommt der Aufforderung nach 1 Meter Abstand durch die Kölner Oberbürgermeisterin schon sehr nahe.
    Die Segregation der Gesellschaft feiert unter kräftiger Mithilfe der Grüninnen fröhliche Urstände, wer hätte das gedacht 😉

  8. Herbert Manninger

    Schwedens Hauptstadt steht ja auch Pate für das entsprechende Syndrom.

  9. Mag. Günther Berger

    tja, wenn das Alles ist, was der schwedischen Regierung einfällt, die Attacken auf schwedische Frauen zu beenden, dann ist wohl alles zu spät.

    Die Söhne Allahs für die die Frauen der Kuffar korangemäß Kriegsbeute sind, werden sich totlachen. Und auch die Söhne Allahs ohne besondere theologisches Wissen sind die westlichen Frauen Gebrauchsware. Immerhin verhüllen sie sich nicht, laufen ohne männliche Begleitung rum, gehen in Bars, trinken Alkohol, haben vorehelichen Geschlechtsverkehr,…. . Sie sind damit in den Augen der Muslime Schlampen, und nach den Aussagen und Predigten einiger Imame betteln sie förmlich um eine Vergewaltigung, wenn sie so gewagt in der Öffentlichkeit erscheinen.

    Das die Politiker, daß nicht mal begreifen, mit völligen untauglichen und absurden Theorien wie dem “Genderimsus” an solchen Probleme herangehen, kann einen in die Verzweiflung treiben.

    Gute Nacht Abendland kann und adieu säkulares, freies Europa kann ich da nur noch sagen.

  10. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Also das kann ich mir gut vorstellen bei der ÖBB, ein Frauenabteil zum Verschließen mit integrierten WC und eigenen Ausgang, dazu eine Axtfreie Begegnungszone und im Frauenabteil einen Plastikarm mit einen Meter Länge Modell Reker, der ein Sicherheitsgefühl vermitteln lässt aber nur im Notfall zu verwenden ist
    Angenehme Reise wünscht die ÖBB

  11. Rennziege

    2. August 2016 – 12:40 — Thomas Holzer
    Welch weises Posting! That’s the name of the game. Aber unvollständig. Atemlos erwarte die Einführung von LGBT-Abteilen und die sukzessive Berücksichtigung aller von Genderastinnen erfundenen ~126 frei wählbaren Absonderlichkeiten. Aber was geschieht dann in den Großraumwaggons? Werden spanische Wände reichen? Wird die Bahn auch Sexspielzeuge, Handschellen, Sado-Maso-Peitschen, Kondome, geeignete Knackwürste, Crack und Kleenex anbieten? Alles andere wäre halbherzig; oder schreib’ ich lieber “halb herzig”?
    Egal. Die bezaubernde Seebodnerin Glawischnig wird Wege finden, die alle Triebe und Hiebe befriedigen. Für die paar altmodischen, aus der Zeit gefallenen Heteros wird halt ein Viehwaggon aus den nicht ungrünen Zeiten vor 75 Jahren angehängt, göö? Alles geht, wenn man nur will. 🙂

  12. Christian Weiss

    Es ist kaum anzunehmen, dass diese völlig behämmerten Irren aus Jihadisten irgendwann noch Feministen machen, aber wenn sie sich ganz fest Mühe geben, können sie sicher noch ein paar Frauen aus dem islamischen Kulturraum dazu animieren, dass diese auf Mordtour gegen die angeblichen Unterdrücker und Ausbeuter aus dem Westen gehen.
    Schweden könnte sicher noch eine Frauenquote bei den Selbstmordattentäter*Innenx brauchen.

  13. Thomas Holzer

    @Rennziege, Gerald Steinbach
    Könnte ja auch durchaus sein, daß “friedliebende” Grüninnen (z.B. Frau Künast) Diskussionsabteile als Begegnungszonen mit Axtschwingern und, sozusagen als Krönung, eigene Abteile für reaktionäre Jihadisten einführen lassen

    @Christian Weiss
    “unsere” fortschrittlichen Tschänderasten werden in Bälde eine gesetzliche Quote für Jihadisten, sowohl bei Einzelauftritten als auch bei Rudelbildung fordern 😉

  14. astuga

    Mit einer zwangsweisen Geschlechtsumwandlung von gewaltbereiten Muslimen könnte ich leben. 😉

    Aber ich fürchte, die schwedische Regierung hat das anders gemeint…

  15. Thomas Holzer

    Und das ist nur die Spitze des Eisberges, sprich das sind die wenigen, welche mit dem Kamerateam sprechen; erinnert mich erschreckend an die, welche sich in den Filmen des Herrn Seidl “prostituierten”

  16. Thomas Holzer

    ab 32:40m
    schwerst traumatisiert, verhaltenskreativ!, dafür einen Vollzeitbetreuer!
    Der aber anscheinend nicht Vollzeit arbeitet, weil ansonsten würde man “Spartacus” nicht dauernd im Park mit seinen Freunden antreffen……….

  17. astuga

    @Thomas Holzer
    Ja, den Film habe ich auch gesehen, ich weiß auf welche Szene du anspielst.
    Das sind natürlich unreife und einigermaßen dümmliche Unterschicht-Mädels.
    Vielleicht sogar ganz ähnlich jenen die in Großbritannien kriminellen Muslimen zum Opfer fallen.

    Es gibt hier zwei Aspekte.
    Die meisten Frauen stehen biologisch bedingt auf reale Dominanz und scheinbare Virilität.
    So wie Männer biologisch bedingt dazu tendieren, sich vor Frauen zu produzieren.
    Sonst gebe es auch kaum Bucherfolge wie 50 Shades of Grey, sonst würden auch mehr Frauen sozial und beruflich nachrangige Männer heiraten (was umgekehrt häufiger geschieht).
    Pointiert gesagt: da heiratet eher der Arzt die junge Krankenschwester, als eine erfolgreiche Ärztin einen jungen Krankenpfleger.
    Das läuft sowohl bewusst wie unbewusst ab, wird aber immer im Nachhinein rationalisiert (mit Vernunftgründen vor sich selbst gerechtfertigt).

    Der andere Aspekt ist, dass es in jedem Konflikt Kollaborateure und Überläufer gab und immer auch geben wird.
    Die oft gerade aus den alten Eliten und privilegierten Schichten stammen.
    Oder aus dem Reservoir der mit der alten Ordnung Unzufriedenen (in unserem Fall viele Links- und manche Rechtsradikale).

    Während der 2. Türkenbelagerung Wiens war die Fraternisierung und der nächtliche Kontakt mit den Türken unter Todesstrafe gestellt – nicht grundlos.

  18. Thomas Holzer

    @astuga
    Bitte, wenn möglich, immer “Sie” 😉
    Die Mädchen meinte ich nicht, die eine, welche ventiliert, zu konvertieren, erachte ich aber als potenzielle Jihadistin 🙁
    Sie möchte beten, kann das aber anscheinend z.B. in einer Kirche, Synagoge, Pagode nicht, auf die Frage, warum sie ein Kopftuch tragen möchte, folgt gähnende Leere…….mehr als nur bezeichnend; das sind genau die labilen Typen, die sich schnellstens für jeden Schwachsinn begeistern lassen

  19. Thomas Holzer

    Sommerloch!
    Die Tagesschau rückt die “Flüchtlingskrise” wieder in den Mittelpunkt der Berichterstattung.
    Zuerst ein Bericht über die Situation der “Flüchtlinge” in Griechenland, gleich danach -mit Bildern der Guardia Costiera- über die Situation im Mittelmeer. Über 94.000 sind über den “Seeweg” nach Europa gekommen (Zitat Tagesschau)
    Über 5000 Eritreaer wollen aus Italien in andere Länder ziehen! aber leider wollen die “Zielländer” diese nicht aufnehmen, sagt der italienische Flüchtlingsbeauftragte.
    Diese “bösen anderen EU-Länder” kann ich da nur tippen 😉
    Und die Moral von der Geschichte: man lande jeden Tag zumindest 1.000 “Neubürger”, möglichst öffentlichkeitswirksam in EU-Europa an, überlasse ihnen die Wahl ihres Wunschlandes, finanziere auch noch die “Reise” in dieses Wunschland, inkl. lebenslanger Finanzierung des Aufenthaltes, und schimpfe hernach, ebenfalls öffentlichkeitswirksam, auf die bösen Schlepper, welche diese Humanität nur ausnutzen.

  20. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    Habe mir ihren link fast zur Gänze inhaliert,
    Fazit: Kein einziger dieser Typen wird jemals einen Beitrag einzahlen,dafür daueralimentiert werden, das ist aber nach der auch kein große Analyse, bemerkenswert das der ORF solchen Leuten die anscheinend Gewalt verherrlichen eine Plattform bieten und ihren Schwachsinn verbreiten dürfen

  21. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Kurz zusammengefasst: eine Tragödie!
    Das Fakt, daß diese Menschen, offensichtlich BMS-Bezieher, auch über KFZ verfügen, wurde zwar kurz angerissen, aber nicht weiter hinterfragt; sehr aufschlußreich.
    Sehr “nett” auch der 30-Jährige Tschetschene mit seinem KFZ, welcher de facto einen Mord für die “Ehre” seiner Mutter, wenn auch “verklausuliert”, als normal und selbstverständlich erachtet

  22. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    ad Auto) Das wäre zu hinterfragen, immerhin sind da laufende Kosten zu bezahlen,
    Es gibt eigentlich kaum einen Moslem in Österreich/Deutschland der nicht von seinen Heimatland schwärmt, eigentlich seltsam, man könnte ja glauben sie wurden gerufen und sind eben den Ruf gefolgt

  23. stiller Mitleser

    @ astuga
    SP und Gewerkschaft haben sich um die Türken jahrzehntelang nicht gekümmert, Kontakte nur über ein paar Funktionäre gehalten, die sie gar nicht einschätzen konnten. Wirklich Kontakt hatten die Volkshochschulen – zu den Frauen in Näh-und Sprachkursen. -” Aber bitte ja keine Assimilation! “- Wichtig für den Familiennachzug war die Initiative der katholischen Kirche und im intellektuellen Milieu John Bergers Buch über Arbeitsemigranten.

  24. astuga

    @Stiller Mitleser
    “SP und Gewerkschaft haben sich um die Türken jahrzehntelang nicht gekümmert…”

    Hm, naja das mag für die frühe Phase des Phänomens Gastarbeiter gelten.
    In Österreich eventuell auch weil die Türken lange Zeit gar nicht die größte Gastarbeiter- oder Migranten-Gruppe bildeten.
    Man denke an damalige Plakat-Aktionen wie: “I haß Kolaritsch, du haßt Kolaritsch. Warum sagns zu dir Tschusch?

    Aber als sich das Ganze Richtung Zuwanderung wandelte, war bald klar, dass es hier aus parteipolitischer Sicht etwas zu lukrieren gab.
    Auch durch Kontakte zu den Herkunftsländern der Migranten.
    So viel unterwürfige Aufmerksamkeit wie die Türken und andere Muslime bekommen hätten sich Serben oder Kroaten gewünscht.

  25. Christian Weiss

    Schon immer wieder bemerkenswert, wie Zuwanderer aus unterentwickelten Kulturkreisen den Stolz auf ihre Herkunft zelebrieren, obwohl es ihnen natürlich im Hinterkopf auch dämmert, dass ihre Herkunftsgesellschaft sozial, kulturell und ökonomisch nicht mal annähernd das Level der Gastkultur erreicht und sie die Heimat deswegen einst verlassen haben.
    Da konstruiert man sich bzw. glaubt gerne Verschwörungstheorien, wonach der böse Westen am Elend in seiner Heimat schuld ist. Auf diese falsche Reaktion – die richtige wäre, die Überlegenheit der Gastkultur anzuerkennen und sich darin zu integrieren – sollte die Gastkultur endlich, endlich mit konsequenter Rückschaffung reagieren. Dumm nur, dass die inzwischen gut etablierten Xenophilen, die etwa ähnlich bescheuert wie die dem Rassenwahn verfallenen Xenophoben sind, die Mär vom ausbeuterischen und unterdrückerischen Westen auch glauben und darum diesen nicht integrierbaren und anmassenden Zuwanderern Zucker in den Hintern blasen.

  26. astuga

    @Christian Weiss
    Wobei der durchschnittliche Muslim (und wenn er aus Somalia, Bangladesh oder Eritrea kommt) sich immer dem Europäer als überlegen fühlen wird.

    Ökonomische, soziale oder technologische Rückständigkeit wird dann id. Regel mit einer Verschwörung gegen den Islam erklärt.
    Oder damit, dass sich der Westen unrechtmäßig Weisheit und Wissen des göttlichen Islam angeeignet und aus dem islamischen Kontext gelöst hat.
    Und auf Überlegenheitsgefühl wie Verschwörungstheorie basiert dann die muslimische Anspruchshaltung – sie denken, als Muslime stünde ihnen gottgegeben alles zu, Nichtmuslime sind dazu da um zu dienen.

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