Schweden hat ein Problem

Von | 26. November 2017

Wenn sich heute eine Kultur manifestiert hat, in der Frauen aus Angst vor Übergriffen lieber alleine feiern, ist das vor allem eines: Das Totalversagen des Staates. Schwedens Aufgabe, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen, ist auf ganzer Linie gescheitert. (hier)

8 Gedanken zu „Schweden hat ein Problem

  1. Fragolin

    Der Blick nach Schweden und nach Frankreich ist der Blick in die europäische Zukunft.
    Unsere aufgeklärte Gesellschaft hat demokratisch beschlossen, sich abzuschaffen.
    Wer glaubt ernsthaft, frei werdender Lebensraum bliebe ungenutzt?

  2. Gerald Steinbach

    Leider werden da die bösen Olafs, gunnersons….auch ausgeschlossen, schließlich zeigt ja jetzt “metoo” wie hoch das Gefährdungspotential des weißen mannes ist

  3. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Deshalb müssen bei uns ja auch Hasenkostüme verboten werden, um Stoffsack aka “Gesichtsverschleierung” zu verhindern. Man muss eben kultursensibel sein, damit sich die Täter nicht diskriminiert fühlen.

  4. Johannes

    Diese Entwicklung in Schweden ist ein Detail aus einer langen Reihe von Veränderungen.
    Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie sich das langfristig entwickeln wird. Zwei Möglichkeiten scheinen mir möglich:

    Die Gesellschaft läßt das weiter zu und es entsteht anfänglich eine Mischkulanz aus immer stärkeren islamischen Einflüssen bis sie zu der dominierenden Kraft werden mit der diese Religion sich über die Jahrhunderte in vielen Teilen der Welt ausgebreitet hat. Der Islam ist auf diese Weise in Indonesien, Nordafrika und in vielen Regionen Asiens verbreitet worden. Es ist ein stetiger Vorgang der nicht in kurzen Zeitperioden denkt.
    Der einzige Gegner des Islam ist die Moderne, die heftigen Reaktionen der Fanatiker gegenüber jeder entwickelten Denkweise zeigt das sie wissen, daß ihre Macht auf den unbedingten Gehorsam beruht.
    Daher die hysterischen Reaktionen auf jedwede westliche Angepasstheit.
    Im Gegenzug bekommen diese Kräfte jeglich nur erdenkliche Unterstützung unserer Politik und Mainstreamgesellschaft.
    Aus unerklärlichen Gründen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht dem Islam die Tür zu öffnen und uns untertänigst anzubieten.
    Wie sonst soll die Aufforderung an alle Frauen Kopftuch zu tragen verstanden werden?
    Solange der Islam in seiner starren jahrhundertalten Form von uns im westen hofiert und gefördert wird kann er sich in dieser jahrhundertalten Form ausbreiten.
    Menschen wie Prof. Aslan werden von uns selbst verurteilt wenn sie uns zu Warnen versuchen.

    Die zweite Möglichkeit ist im Moment nicht denkbar, es wäre das klare Bekenntnis zu einer Ablehnung des Islam in einer Form wie er zu schätzungsweise 80% existiert. Nur wenn unsere Errungenschaften der gesellschaftlichen Entwicklung verteidigt werden und wir begreifen das daß Tolerieren der Intoleranz die Toleranz vernichtet.

  5. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “Es werden keine Cis-Männer da sein, weder im Publikum noch auf der Bühne.“

    Was bitte sind “Cis-Männer”?

  6. Falke

    Was ist aber mit dem – nunmehr zumindest in Deutschland offiziell existierenden – “dritten” Geschlecht? Dürfen die zum Konzert? Oder vielleicht nur dann, wenn sie sich eher dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen? Denn, soweit ich verstanden habe, geht es darum als was (oder wie) sich der/die/das Betreffende subjektiv “fühlt”.

  7. astuga

    Na zum Glück sind wir klüger…
    http://www.krone.at/600492

    “95 Prozent der Afghanen, die nach Österreich kommen, haben bereits jahrelang im Iran gelebt”, so Ahmad Saba.
    Unter ihnen seien Dschihadkämpfer, denen man ihre Gesinnung schon optisch ansehe. Während allein einreisende Männer sofort ihren Asylbescheid erhalten, werden schutzsuchende Frauen, die alleine sind, abgewiesen, wie vor Kurzem eine zweifachen Mutter.
    In der Steiermark wurde vor einiger Zeit sogar ein Scharia-Professor freudig aufgenommen…”

  8. Rennziege

    26. November 2017 – 11:58 — Thomas Holzer
    Die monarchistische Lateinerin eilt Ihnen zuhilfe: “cis” / “trans” bedeuten “diesseits” / “jenseits. Und in Geschichte hamma das noch g’lernt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Cisleithanien

    Hängt mit dem Ausgleich der österreichisch-ungarischen Monarchie 1867/68 zusammen, als aus “k.k.” “k.u.k.” wurde. (Freilich kennen Sie, vermutlich ein Dracula-Fan, auch Transsylvanien.)
    Cis-Männer sind halt altmodische Heteros, igitt! 🙂 Die Trans-Variante umfasst alle modernen, sexuell kreativ und flexibel tätigen Mannsbilder Männchen, die heutzutag’ so befruchtend (?) wahrgenommen werden.
    Herzliche Grüße, wieder einmal!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.