Schweden: Regierung zahlt Kindern Geld, damit sie mit Asylwerbern spielen

Von | 3. August 2016

“…..Swedish authorities have started paying Swedish youths to spend time with migrants and “asylum seekers”, in a desperate attempt to show that integration and multiculturalism can work. “It is sad that they have to pay as we’ve been doing fun things too, it has not been hard work,” participant Magdalena Hautala told SVT. Around 50 Swedish-born youngsters, aged 14 to 15-years-old, are being paid 50 Swedish Krona ($6/£4.50) an hour to mingle with the new, mainly Muslim, arrivals.

In the first week of the trial, in the town Svenljunga, about an hour from Gothenburg, the teenagers are said to have learnt about democracy, equality, and prosperity.” (hier)

6 Gedanken zu „Schweden: Regierung zahlt Kindern Geld, damit sie mit Asylwerbern spielen

  1. Thomas F.

    Die Willkommenskultur schafft immer mehr Arbeitsplätze.

  2. astuga

    England und Wales
    In einem einzigen Jahr gab es 897 Verhaftung von Syrern, die meisten zwar “bloß” wegen Asylvergehens, aber auch wegen Vergewaltigung, Kindesmissbrauchs und Todesdrohungen.
    https://www.thesun.co.uk/news/1528756/hundreds-of-syrians-in-uk-arrested-over-string-of-offences-including-rape-and-child-abuse/
    Diese Zahl gab die britische Polizei der Tageszeitung Sun bekannt.
    Grundlage war ein offizieller “Freedom of Information Request” der Sun gewesen.

    Schweden
    Beim weltgrößten Jugendfußball-Weltcup (Gothia Cup) kam es während der Eröffnungsfeiern am 22. Juli zu massiven sexuellen Übergriffen an minderjährigen Mädchen durch ein marokkanisches Fußballteam.
    Die Spieler hatten zuvor um gemeinsame Fotos gebeten.
    Der 35-jährige Manager wurde verhaftet, das Team musste die Heimreise antreten.
    www. dailymail. co.uk/news/article-3711689/North-African-football-team-sent-home-manager-35-arrested-molesting-three-16-year-old-girls-Swedish-youth-football-tournament.html
    PS. Ich musste erst danach suchen um herauszufinden, dass es sich dabei um die Marokkaner gehandelt hat.
    www. moroccoworldnews . com/2016/07/192266/moroccan-youth-football-team-disqualified-sexually-assaulting-swedish-girls/

  3. Lisa

    Jugendliche bilden peer groups – und das bevorzugt unter “ihresgleichen”, daher ist die Bezahlung für die “Aufnahme in den Club” eine Art Eintrittsgeld statt Aufnahmeristual – bloss müssen das sie fremden Jugenlichen nicht aus eigener Tasche bezahlen – und was nix kost ist nix wert. Die Schweden freuen sich bestimmt – aberfür die Fremden muss das doch ziemlich demütigend sein, dass sie nur akzepiert werden, weil für sie bezahlt wird. Und da faseln manche von Empathie…

  4. Falke

    Offenbar sollen – umgkehrt – schwedische Jugendliche fühzeitig in die Gedanken- und Lebenswelt der moslemischen Eindringlinge eingeführt werden. Auf diese Weise könnten sie vielleicht auch für Terrorakte der IS rekrutiert werden.

  5. waldsee

    vielleicht hat die eurp./westliche kultur ein selbstmordprogramm eingebaut und das ist jetzt aktiviert.anders kann ich mir diesen schwachsinn nicht erklären.

  6. astuga

    Ganz ähnlich wie ehemals Schweden wird Kanada im öffentlichen Diskurs als Multikulti-Musterland gehandelt (und manches, etwa im Bereich Einwanderung, ist sogar tatsächlich vorbildlich – oder war es bisher).
    Doch dieses Bild bekommt zunehmend Risse.
    Bisher gab es auch schon in Kanada vereinzelt islamischen Terror, und vor mehreren Jahren wurde erst im letzten Moment erfolgreich die Einführung von optionalen Sharia-Schiedsgerichten verhindert (wie sie in Großbritannien bereits existieren).

    Mit dem jüngsten Zustrom von sog. syrischen Flüchtlingen kam es zu neuen Problemen – so auch in der Fredericton High School in New Brunswick.
    Wir kennen das bereits von ähnlichen Fällen in Europa (etwas aus Österreich und Schweden).
    Junge Asylwerber (in Wahrheit bereits junge Männer Anfang 20) werden zusammen mit Einheimischen 14-15-jährigen in eine Klasse gesteckt.
    Die Folge: die Mädchen werden sexuell belästigt und die Burschen gemobbt und verprügelt.
    Und die Lehrer müssen sich mit der offen zur Schau getragenen Sympathie für Terroranschläge wie in Brüssel und der Begeisterung für die frühere Freizeitbeschäftigung “mit dem Granatwerfer schießen” herumschlagen.

    All diese Dinge haben in erster Linie besorgte Eltern aufgedeckt.
    Die Schule hat diese Vorfälle erst auf Nachfrage bestätigt, Massenmedien und Politiker halten sich bedeckt.
    Videoberichte und Dokumente zu den Vorfällen:
    http://www.therebel.media/syrian_bullies_investigation

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