Schweden: Sozialhilfe für IS-Kämpfer in Syrien

Von | 21. November 2016

Die schwedische Regierung hat hunderttausende Euro an IS Kämpfer ausbezahlt, weil sie nicht mitbekamen, dass diese nach Rakka gezogen sind….Michael Skramo wurden über 50.000 Euro überwiesen, obwohl er mit seiner Frau und vier kleinen Kindern in das kriegszerrissene Syrien ausreiste. Der 31 jährige trat regelmässig in Propagandavideos auf und präsentierte dabei seine Kalaschnikow und seine Kinder. Unter seinem neuen Namen Abdul Samad al Swedi hat seine Familie vom schwedischen Sozialsystem im Monat über 5.000 Euro ausgezahlt bekommen.” (hier)

9 Gedanken zu „Schweden: Sozialhilfe für IS-Kämpfer in Syrien

  1. Reini

    In Österreich wird lt. Gesetz bei Eintritt in einen fremden Militärdienst die Staatsbürgerschaft entzogen, also alle Rückkehrer (Dschihad Kämpfer) mit Österreichischer Staatsbürgerschaft dürften keine Österreicher mehr sein! …
    … mich würds in Österreich auch nicht wundern, werden doch islamische Kindergärten und islamische Schulen vom Staat zugelassen und gefördert. Jeder weiß, dass diese Erziehung komplett gegen eine dauerhafte Integration arbeitet. Jetzt werden eben Millionen von Steuergeldern verwendet für die Überwachung der islamistischen Szene.

  2. sokrates9

    Reini@ Leider stimmt das nicht ! In Österreich wird die Staatsbürgerschaft entzogen wenn man der Legion beitritt, nicht aber wenn man in den Dschihad zieht! So eine Gesetzesänderung wurde gefordert, aber nicht realisiert! Fragen sie die Genossen warum das nicht geht! Tatsache ist wir zahlen für zurückgekommene Dschihadisten, die nachweisbar an Massakern beteiligt waren schön brav Unterstützung und parallel dazu werden sie überwacht! Es lebe der Sozialstaat!

  3. Selbstdenker

    Die Gender-Klapse Schweden wird tatsächlich den Bach runter gehen.

    Österreich und Deutschland könnten versuchen die Migranten mittels ökonomischer Anreize zur Weiterreise ins nordische Paradies zu animieren um gleich darauf die Grenzen dicht zu machen.

    Die Welcome-Mädchen, Jihad-Bräute, Journalisten, Politiker und Aktivisten (inklusive das Blut-Geld von Soros) können sie dabei gleich mitnehmen.

  4. Selbstdenker

    Anbei ein Video aus dem Jahr 2015. Meiner bescheidenen Einschätzung nach kann man wohl behaupten, dass die Realität das Video längst überholt hat:

  5. Reini

    sokrates9,… mich wunderts warum noch kein Aufschrei des Islam für die unakzeptable Überwachung ihrer Glaubensbrüder in Österreich gekommen ist! Ist dies nicht eine Einschränkung der Religionsfreiheit oder Menschenrechtsverletzung?

  6. sokrates9

    Reini@ Unsere Moslemverbände kommen so viel vom Staat und sind so radikal dass sie im Glashaus sitzend nicht mit Steinen werfen wollen! ( Graue Wölfe, Moslembrüder, Kurden – im Ausland “terroristische Vereinigung – bei uns gehätschelt und getätschelt )- Nachdem ja die Kriegsverbrecher auch von uns durchgefüttert werden, besteht auch da wenig Ehrgeiz auf die Pauke zu hauen!

  7. Mona Rieboldt

    Man sollte niemanden davon abhalten, nach Syrien zum IS zu gehen. Man sollte nur verhindern, dass sie wieder ins Land gelassen werden nach Deutschland oder Österreich.

    In Deutschland darf ein krimineller Asylant laut Gerichtsurteil nicht abgeschoben werden, da in seinem Heimatland die Gefängniszellen zu klein wären.
    Asylirrsinn in Reinformat.

  8. waldsee

    bei soviel nächstenliebe und toLLeranz werden allah,das paradies mit jungfrauen ,sowie mohammed und konsorten völlig überflüssig.
    wetten, sie werden bei ihrer rückkehr wieder nett aufgenommen.

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