Schweden: Was für eine “Humanitäre Supermacht”?

Die selbsternannte “humanitäre Supermacht” Schweden, die stolz darauf ist, “Menschenrechte” zu wahren, hat beschlossen, einen 6-jährigen Jungen, der seine Mutter verloren hat, seinen Großeltern wegzunehmen und ihn in ein Waisenhaus in der Ukraine abzuschieben. In der Zwischenzeit weigert sich Schweden, die schlimmsten Kriminellen und Terroristen auszuweisen, wenn die geringste Gefahr besteht, dass ihnen in dem Land, in das sie geschickt werden sollen, Schaden zugefügt werden könnte. weiter hier

8 comments

  1. sokrates9

    Es ist unglaublich wie sehr der Islam bereits Europa unterwandert! Dies eine Religion die ja intellektuell nicht so besonders anspruchsvoll ist!

  2. Walter Busch

    @sokrates9
    welche religion ist denn “intellektuell anspruchsvoll” (ganz abgesehen davon, dass der islam in summa eine ideologie ist!)?

  3. astuga

    Hier trifft die alte Weisheit zu: “Zu wenig und zu viel, das ist des Narren Ziel.”

    Die Briten sind übrigens auch schnell bei der Hand wenn es darum geht Kinder aus ihren Familien zu reißen.
    Auch bei anderen EU-Bürgern die in Großbritannien leben.
    Ich vermute mal bei Familien mit Muslimhintergrund passiert das aber eher selten.
    Und bei systematischen Gruppenvergewaltigungen einheimischer Minderjähriger durch Migranten schaut man ebenfalls nicht so genau hin (Rotterham & CO).

  4. sokrates9

    Die moslemische Unterwanderung ist für mich unverständlich in Westeuropa schon voll passiert!
    Walter Busch@ Religion – intellektuell anspruchsvoll ?? Im Prinzip haben sie Recht. Ich halte aber die Bergpredigt schon auf philosophisch und intellektuell auf höheren Niveau als diverse Koransuren die geistlos nachgeplappert werden!

  5. Cora

    Laut Donner [schwedischer Anwalt] verstehen die Migrationsbeamten nicht, warum jemand Christ werden sollte:

    “Das wird am deutlichsten, wenn sie zur Frage kommen, wenn ein Bekehrter sagt, dass er sich wegen der Liebe, die er von Jesus Christus empfangen hat, bekehrt hat. Und dann fragen sie die Bekehrten fast spöttisch, was meinst du mit Liebe? Das ist ihnen völlig fremd.”

    Keine Ahnung von Liebe? Eine humanitäre Supermacht schaut anders aus. Deshalb wird der Friedensnobelpreis wohl in Norwegen vergeben.

  6. astuga

    @Walter Busch
    Grundsätzlich verstehe ich als Atheist den Einwand ja.
    Vor allem wenn es auf religiöse Dogmen beschränkt wird.
    Aber tatsächlich war das Christentum immer intellektuell aufgeschlossen – mehr als den meisten überhaupt bewusst ist (selbst Galileo oder Giordano Bruno haben ihr intellektuelles Rüstzeug erst im Kloster gelernt, Kepler war ua. evangelischer Theologe mit Ausbildung an einer Stiftsschule, Kopernikus Kanoniker an einer Domschule usw.).
    Von den Orthodoxen in byzantinischer Tradition gar nicht zu reden (Isidor von Sevilla, Manuel Chrysoloras oder siehe Wikipedia: University of Constantinople).
    Genau deshalb konnte man ja auch das antike Erbe weiterführen und weiterentwickeln.
    Ich könnte jetzt noch vieles aufzählen, aber nur als neuzeitliche Bspl.: Gregor Mendel und Georges Lemaitre.
    Auch der Buddhismus ist nicht wissenschaftsfeindlich (die größte Bibliothek des Altertums in Nalanda wurde leider von Muslimen zerstört).
    Ähnliches gilt für Teile des Hinduismus (vor allem in Mathematik und Medizin, die Pockenimpfung wurde erstmals in Indien entwickelt).

    Was jetzt nicht heißen soll, dass es nicht auch überall auch Anlass für Kritik geben würde.
    Aber die kann man ja ebenso an der Aufklärung üben, die auch nicht in jedem Aspekt segensvoll oder rational war.
    Und an der Moderne erst recht.

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