Schweden will ab 2030 Verkauf von Benzinern und Diesel verbieten

“…In Schweden sollen nach dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden. Das kündigte Ministerpräsident Stefan Löfven am Montag in einer Regierungserklärung an, in der er sein neues Kabinett vorstellte. Die Maßnahme sei ein Beitrag dazu, wie Schweden im Transportsektor seine klimawirksamen Emissionen reduzieren und seine Bemühungen zur Einhaltung der Ziele des Pariser Weltklimaabkommens verstärken wolle, sagte er im Reichstag in Stockholm. Außerdem solle ermöglicht werden, fossilfreie Fahrzeuge im ganzen Land laden oder betanken zu können. weiter hier

15 comments

  1. Herbert Manninger

    Sehr bemerkenswert auch die Rolle der Norweger: Vom Ölverkauf angenehmst leben, aber scheinheilig auf Öko machen und sich dabei feiern lassen….

  2. sokrates9

    Europa schafft sich ab! Ausstiegsdatum für Diesel und Benziner nötig um Klimaziele zu erreichen!
    Gibt es niemand mehr der behirnen kann was eine Umstellung auf Alternativtransportsysteme kostet und was es bringt??Man lässt den Linken und Grünen absolut freie Hand Europa an die Wand zu fahren! Die gesamte Industrie schweigt kollektiv! Gibt es noch einen Gewerkschaftler der rechnen kann wie viele Arbeitsplätze da wegfallen??Funktioniert sicher wenn wir auf den Level der Landbevölkerung moslemischer Länder zurückfallen! Da werden dann auch Fachkräfte für Esel und Kamele und Ochsen benötigt!

  3. mike

    Zur Versorgung der Länder müssen tausende Kilometer Langstrecke mit LKW bewältigt werden. Wie soll das vor allem ohne Diesel bewerkstelligt werden ? Diese E-Auto-Geschichten sind doch alle Schmafu….

  4. sokrates9

    mike@ Die importierten Goldstücke werden alle zum Eisenbahnbau für tausende Kilometer eingesetzt! Rechnet sich zwar nicht, fällt aber den linken Mathematikern und den Schwedischen Frauen sicher nicht auf!

  5. Gerald

    @Sokrates9
    Gerwerkschafter konnten noch nie rechnen, nur zählen, nähmlich in die eigene Tasche! Wir steuern geradewegs auf einen Bürgerkrieg zu. Wenn sich die Mehrheit kein Auto mehr leisten kann, dann kracht es. Dazu wird es ohne gravierende Änderungen in spätestens 10 Jahren kommen.

  6. nattl

    Damit der Phönix aus der Asche aufsteigen kann, muss er zuerst verbrennen.

    Nachdem ein Reboot des Systems offenbar nur möglich ist, wenn es explodiert ist, ist es vermutlich also notwendig, wenn alles gegen die Wand gefahren wird.

    Das einzig Traurige ist die Erkenntnis, dass der totale Systemkollaps vermutlich erst in ca. 15 Jahren passieren wird. Bis dahin werden noch 387000 neue Geschlechter erfunden und halb Afrika hat einen EU-Pass. Aber sonst…

  7. Falke

    Schweden sieht und betätigt sich als “Vorreiter” für alle möglichen Dinge, z.B. auch für grenzenlose Einwanderung aus steinzeitlichen moslemischen Ländern. Die fatalen Folgen sind zwar für die gesamte Bevölkerung sicht- und fühlbar, aber Lehren zieht das “fortschrittliche” Land keineswegs daraus.

  8. nattl

    Ich sags mal so: die Wikinger haben Skandinavien vor mehr als 1000 Jahren verlassen und haben z.B. Russland gegründet.
    Zurückgeblieben sind die Bauern, die Knechte, das Landgesindel. Zuerst haben sie Europa mit einen jahrzehntelangen Religionskrieg überzogen, dann haben sie Behinderte sterilisiert, dann den Mann abgeschafft, Moslems und Schwarzafrikaner in Scharen importiert und zuletzt werden fosile Treibstoffe verboten.

    Das einzig positive, das Schweden in den letzten 1000 Jahren rausgebracht hat, war ABBA (wenn man jetzt das Dynamit nicht als positive Errungenschaft betrachtet…).

  9. Johannes

    Wie Elektrofahrzeuge in der Kälte des Winters in Schweden, Norwegen und Dänemark ihre volle Entfaltung finden sollen ist mir und ich glaube auch den meisten Technikern noch immer ein Rätsel.
    Aber Greenpeace hat ein Datum eingefordert und so wurde es von diesen drei Ländern geliefert.

    Ich glaube die meisten können sich noch nicht vorstellen was es bedeutet eine Reichweite von 2oder300 Kilometer zu haben und dann unbedingt eine Steckdose in der Nähe zu brauchen um nach einer gewissen Ladezeit weiterfahren zu können.

    Wenn Diesel und Benzin verboten sind können sie praktisch nicht mehr in entlegene Gebiete fahren, denn es gibt den Benzinkanister nicht der ihnen weiterhilft.
    Abseits der Strominfrastruktur ist es Sense mit der Mobilität wenn die Batterien leer sind.
    Und die Strominfrastruktur wird auch der begrenzende Faktor sein der Individualverkehr zu einer Angelegenheit für Reiche machen wird.
    Der Rest wird gezwungen werden öffentlich zu fahren.
    Wieder ein Schritt zu weiterer Freiheitsberaubung und zur Überwachung der Bürger.
    Aber die Bürger wollen es so sonst würden sie nicht solche Politik unterstützen. Daher werden die nächsten 5 bis 10 Jahre sehr interessant für mich sein, die großen vollmundigen Ankündigungen werden Anstrengungen benötigen welche die meisten Politiker nach meiner Meinung grob unterschätzen.

    Natürlich ist ein Weiterdenken wichtig und sinnvoll, aber mit diesen durch NGO erzwungenen Veränderungen wird man Schiffbruch erleiden, so wie beim Einwanderungswahnwitz.

  10. aneagle

    Schweden dient als Blaupause für Franco-Germaniens 5-Jahres Zentralpläne. Es ist in gewisser Weise bereits ein failed state. Die Entwicklung von Malmö zeigt Schwedens Zukunft, ohne dass sich das Volk erhebt und dem ein Ende macht. Hat schon jemand in Schweden darüber nachgedacht wo ehemalige Automobilarbeiter ihre Existenz verdienen können, wer sich in den nächsten 10 Jahren in Schweden noch einen Neuwagen kaufen wird und wer den Ausfall im BIP ersetzen wird? Wer dafür sorgt, dass die Zahlungsbilanz ausgeglichen ist, wenn nur noch erschwingliche E-Autos aus China importiert werden? Volvo hat nochmals Glück gehabt, das Traditionsautohaus gehört schon den Chinesen. Sie werden ihre Verbrenner in alle Welt exportieren, während in Ihrem ehemaligen Mutterland im Winter die billigen E-Autos für ca. 50 Minuten Strom haben werden. Ein grünes Paradies, erprobt an der lahmsten Bevölkerung Europas. An der Polizei, den schwedischen Leitmedien und dem krausen Sicherheitsdenken merkt man: Sichtlich kann den Schweden der Abstieg gar nicht schnell genug gehen.

  11. Leitwolf

    Die Rechnung geht sich schon allein finanziell nicht aus. 60.000 Euro kostet der “kleine” Tesla S in Österreich. Tesla macht damit angeblich Gewinn, während andere Hersteller unumwunden zugeben, dass sie bei ihren teuren e-Mobilen Verluste machen. Trotzdem sind diese Fahrzeuge für die meisten wohl immer noch zu teuer.

    Jetzt zahlen aber nicht nur Nutzer, sondern auch die Allgemeinheit ordentlich zu. Ausgerechnet der Standard berichtet der Staat würde mit fast 100.000 Euro pro Fahrzeug subventionieren..

    https://derstandard.at/2000062284596/Staat-verzichtet-bei-Tesla-auf-fast-100-000-Euro

    Klar, wenn es der Staat zahlt dann kostet’s ja niemanden was..!?

    Dann darf man sich auch mal überlegen was denn der Sprit so kostet. 20KWh, bei normaler Fahrweise sogar locker 30KWh verbraucht so ein E Auto. Bei Stromkosten die in D jetzt schon bei 30ct/KWh Stunde liegen, sind das schon 9 Euro für 100km, also keinerlei Ersparnis gegenüber Benzinern. Und die Preise werden munter weiter steigen, um so mehr sich die Energie wendet. Es sei denn die Öffentlichkeit sponsort ordentlich, und da wird’s spannend.

    Der Staat zahlt bei E Autos ordentlich drauf, während er bei traditionellen Verbrennern kräftig abkassiert. Eine verordnete Umstellung auf E Autos brächte also zuallererst den Staat in grobe Finanznöte.

    Diese lassen sich natürlich ohne weiteres lösen, da der Zwang zum E Auto weitere Förderungen obsolet macht. Stattdessen kann und muss man die herkömmlichen Steuern und Abgaben auch E Autos anwenden, um Einnahmeausfälle zu kompensieren. Unter 1.000 Euro pro Monat wird so ein E Auto dann nicht zu haben sein.

    Für den Durchschnittsbürger ist das Auto damit außer Reichweite, was in Bobistan wohl nur Achselzucken verursachen wird (gibt ja eh die Öffis..). Der ländliche Raum wäre damit aber tot und es kommt zu einer unheilvollen Kette von Wirkungszusammenhängen.

    Da wäre erst mal eine massive Kontraktion der Wirtschaftsleistung, gepaart mit Steuerausfällen. Die Menschen müssten noch weit mehr in die Städte drängen, was die Immobilienpreise weiter befeuert. Steigende Preise, sinkende Einkommen, wegbrechende Wirtschaft… aus der Abwärtsspirale wird ein Strudel.

  12. Falke

    @Leitwolf
    Sie können doch nicht erwarten, dass Löfven oder gar die “Physikerin” Merkel derart komplizierten Gedankengängen folgen oder gar selber anstellen können 😉

  13. sokrates9

    Falke@ Eigentlich braucht die Physikerin Merkel deren Doktorarbeit leider nicht auffindbar ist solche Zusammenhänge nicht unbedingt zu kapieren! Doch wo sind all die Volkswirtschaftlichen Unis und Institute, Gesellschaften, lobbyverbände der Autoindustrie die da mal Szenarien entwerfen müssten? Alle auf Marx`scher Geschichtsforschung unterwegs und ausgelastet mit Überlegungen warum Sozialismus nicht funktioniert??

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