Schweden, wo die Gewalt ausser Kontrolle gerät

Von | 14. September 2020

Die Lage in Schweden hat sich inzwischen so weit verschlechtert, dass die schwedische Polizei am 29. August eine Erklärung mit dem Titel “Die Tendenzen der Gewalt sind äußerst ernst” veröffentlichte. Darin hieß es: mehr hier

14 Gedanken zu „Schweden, wo die Gewalt ausser Kontrolle gerät

  1. Rado

    Schönes Lehrbeispiel. Diese Art Auftritte der schwedischen Polizei sind ja nicht so neu.
    Den schwedischen Wählern dürfte das aber nur ein müdes Gähnen abringen, denn viel Bewegung gibt es ja nicht in den diversen Umfragen.
    Offenbar sind bei vielen Schweden die Nachbarschaften noch halbwegs intakt und die Bewohner der abbröckelnden Ränder des Indigenen Schweden haben immer noch Raum, wohin sie sich verziehen können. Oder sie sind zu alt oder können sich aus einem anderen Grund nicht artikulieren.

  2. Gerald Steinbach

    Als mündiger Bürger von Malmö sollte man sich schon einmal die Frage stellen , ob die von ihm bezahlten Politiker in Malmö einen guten Job machen.
    Die Frau Bürgermeisterin von den sozial Demokraten, ähnlicher Typ wie die Hamburger Dauerlächlerin Vize Fegebank wird eher Wert darauf legen, dass der Bürger weniger denkt und sie weiter am Futtertrog Platz nehmen darf, zumindest dieser Plan ist aufgegangen.

    In der westlichen Welt sind Politiker wie ein Habeck, Anschober, …beliebt, sie bringen zwar nix zusammen, aber warme gefühlsbetonte Worte dürften bei den Bürgern ankommen ,zumindest bis halt zum bitteren Ende

  3. Tom Jericho

    Wie sagt Danisch so schön: Geliefert wie bestellt.

    Die Schweden haben das in letzter Konsequenz mehrheitlich selbst so gewählt.

    Wir übrigens auch.

  4. sokrates9

    Hat nicht vor einem Jahr Trump – zur Entrüstung der gesamten Weltpresse – Schweden einen “rotten state” genannt??

  5. Gerald Steinbach

    sokrates 9
    Meist ist das so bei den bösen Rechten , wie Trump, Sarrazin,…das ihre Prognosen wahr werden

  6. astuga

    Also ich sehe nicht, wo hier das Problem liegt.
    Schließlich hat Schweden die erste femministische Regierung.
    Und schon vor Jahren sagte die damalige Parteichefin der Sozialisten Sahlin, dass Somalis und andere eine reiche Kultur mitbringen würden, während Schweden bloß Unsinn wie die Mittsommernacht vorweisen könne.

  7. Falke

    Solange man (nicht nur) in Schweden beschimpft, verfolgt und sogar gerichtlich bestraft wird, wenn man die Dinge beim Namen nennt, also ausspricht, wer die Kriminellen sind und woher sie kommen, ist es reine Heuchelei, wenn die daran schuldigen Politiker Krokodilstränen über über die Zustäde vergießen.

  8. Johannes

    Erschossenes Mädchen weil es zwischen die Schusslinie von Banden geriet. Vor zwei, drei Jahrzehnten hätte man auf viele Länder getippt wo so etwas vorkommen könnte. Schweden wäre mit Sicherheit damals nicht dabei gewesen.

    Zwei minderjährige Jugendliche wurden auf einem Friedhof in Solna (Schweden) viele Stunden lang gefoltert und am Ende sogar lebendig beerdigt. Offenbar sollten sie so sterben.

    Diese perverse Entwicklung hat System, der neueste Trend in Skandinavien, migrantische Jugendbanden suchen sich autochthone Opfer quälen, schlagen und demütigen sie, filmen diese Abscheulichkeiten und stellen sie ins Internet. Zum einen führt es zu einem Wettbewerb, immer mehr solche Taten, die an perverser Abscheulichkeit alles Vorstellbare übertreffen, kommen an die Öffentlichkeit. Zum anderen werden diese “Filme“ auch in die Heimatländer der Migranten geschickt, man will zeigen das man die Ungläubigen besiegt hat und das die Täter die neuen Herren im Land sind.

    Die Gutmenschen kommen dadurch arg in Bedrängnis, konnte man noch jede bestialische Tat einfach mit ein paar scheinbar harmlosen Formulierungen wie “Messerstecherei, Partypeople, Schlägerei, Stänkerei, Schießerei“ und ähnlichem abtun, so werden nun die Bilder von den Tätern selbst in die Wohnzimmer der Menschen geliefert. Noch sind diese Menschen nicht so abgestumpft das sie es achselzuckend akzeptieren, so wie sie es bei den aufbereiteten, auf Verharmlosung getrimmten Nachrichtenmeldungen tun, die wenn überhaupt unter ferner liefen mitgeteilt werden.

    Der Mainstream ist ratlos, ein ganz verwegener Vertreter hat es versucht mit “es sind halt keine Ministranten“ herunterzuspielen, war eher kontraproduktiv, würde ich meinen.
    Fast möchte man meinen der Mann meinte, was soll man machen, es sind halt Kinder. Und Kinder zu retten, seien sie auch noch so groß und alt ist oberstes Gebot des gläubigen Christenmenschen. Fast möchte man weiters meinen die jungen Erwachsenen welche noch immer als unbegleitete Kinder durchgehen sind nur deshalb noch Kinder weil in den Augen dieser Prediger alle Menschen Kinder Gottes sind, mit dem wahren Alter scheint es da keine Bewandtnis zu haben.

    Der Haken an der Geschichte die Kinder Allahs sehen die Welt oft ganz anders als die Kinder des dreifaltigen Gottes, sie denken oft anders und sind sehr leicht beleidigt, eigentlich immer wenn sie einem Ungläubigen begegnen. Der Ungläubige ist eine echte Provokation, daher die Wut und in der Folge die Gewalt gegen ihn.
    Zum Teufel noch mal wir Ungläubig sollten uns wirklich schämen.

    Ich spreche hier von einer ganz bestimmten Gruppe von Zuwanderer, nicht von allen, aber ich bin der Meinung diese Gruppe wächst überproportional schnell und bedrohlich.

  9. Mourawetz

    Die Bandenkriege in Schweden mögen der österreichischen Regierung eine Warnung sein, Flüchtlinge aus Moria zu übernehmen !
    Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta sondern wird selbst Kalkutta, wie Peter Scholl-Latour wusste, das bitte zu beherzigen.

  10. Gerald Steinbach

    In Deutschland sehnt man anscheinend solche Zustände wie in Schweden herbei, anders ist die Kommunalwahl in NRW nicht zu erklären, die ersten 3 Parteien sind allesamt Befürworter einer massiven Zuwanderung

  11. Johannes

    Liberaler Staat ist das was unsere Freiheit garantiert.
    Es sind, nach meiner Erfahrung linke Fanatiker welche jede Kritik stigmatisieren und jeden Migranten heilig sprechen.

    Daher ist es nicht liberales Verhalten sondern im Gegenteil linker Zwang der uns solche Zustände aufzwingt.

  12. Falke

    @Heinz Wimpissinger
    Erstens: Laut Genfer Flüchtlingskonvention haben Flüchtlinge sofort in ihr Ursprungsland zurückzukehren, sobald sich die Verhätnisse dort gebessert haben. Daher ist “Integration” im Aufnahmeland völlig unsinnig. Zwitens: Auch wenn man die “Integration” an und für sich betrachtet, ohne die Umstände, die dazu führen, ist es allein eine Bringschuld des Migranten und hat mit der Art des Staates (ob liberal oder nicht) nichts zu tun. Ich verstehe schon, was Sie meinen: nämlich dass der allzu liberale Staat die Integration nicht erzwingt und auch Nichtintegrierte akzeptiert. Damit haben sie zweifellos recht.

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