Schwedens Kriminalität explodiert – Volksheim am Ende?

Von | 29. November 2017

“…..In den No-Go Areas Schwedens werden Polizisten, Feuerwehr- und Rettungsleute regelmäßig von Migranten angegriffen. Die Bandenkriminalität mit Schusswaffengebrauch stieg in den letzten drei Jahren um 43%, die Zahl der Vergewaltigungen allein 2016 um 14%. Die Kriminalität hat in Schweden offenbar derartig stark zugenommen, dass die Behörden jetzt erstmals Mikrofone dort installieren, wo besonders viele Migranten ansässig sind. Eine solche offen kommunizierte Kapitulation der Sicherheitsbehörden ist selten….” (hier)

12 Gedanken zu „Schwedens Kriminalität explodiert – Volksheim am Ende?

  1. Gerald Steinbach

    Habe eigentlich die Schweden immer für ein vernünftiges Volk gehalten mit entsprechender Bildung, leider dürfte die Naivität zu stark sein
    Die Pippi langstrumpf Zeit ist vorbei und wird auch nicht mehr kommen

  2. Rado

    2018 wählen die Schweden wieder ihren “Reichstag”. Mal sehen, was da rauskommt.

  3. Franz Meier

    Den Schweden kann man nicht helfen. Die lieben es wenn ihre Frauen und Töcher vergewaltigt werden, wenn Ihre Sozialsysteme systematisch ausgebeutet werden, wenn Mord und Totschlag regieren, wenn die Bandenkriminalität ständig zunimmt, wenn Raub, Raubmord, Diebstahl und Einbrüche ständig steigen. Die Schweden bekommen nicht genug davon, sie wollen noch mehr. Sie schreien danach. Sie wälzen sich im Schlaf und schreien nach mehr davon, sie bekommen nicht genug. Sie werden die Grenzen wieder öffnen. Sie müssen noch viel mehr Migranten “retten”. Das muss ein ganz gefährlicher Virus sein der die Schweden befallen hat. Vielleicht eine Droge die unter den Schweden verteilt wurde. Die Schweden wollen alle Sünden und Ungerechtigkeiten der Menschheitsgeschichte auf sich nehmen und sie wieder gut machen. Schade, dass eine zivilisierte Nation, ein hochstehendes Volk so dumm sein kann und sich selbst vernichten will. Death wish. Schade – mit denen kann man nicht reden, die sind alle brainwashed.

  4. Reini

    Wenn man eine “selbst verschuldetet” Krankheit hat (z.B. Raucherhusten), geht man zum Arzt und holt sich Medikamente für die Heilung des jetzigen Zustandes, man bekämpft aber nicht die tatsächliche Ursache. Manche sind geistig einsichtig und ändern sich, … einige nehmen die Krankheit zur Kenntnis (rauchen munter weiter),… weils eh scho wurscht is.
    Wenn man eine eingeschleppte, “selbst verschuldete” Kriminalität hat, ruft man die Polizei, diese probiert den Zustand zu heilen, leider wird dies immer aussichtsloser, wenn täglich mehr davon ins Land strömen.
    Der Raucherhusten ist noch nicht stark genug für eine geistige Einsicht!

    @Franz Meier,… ob nicht ein flächendeckender hoher Bildungsgrad an diesem (übersozial gelehrtem) Denken schuld ist? Warum denken Ostblockländer anders? (man verzeihe mit die Herabwürdigung unserer Nachbarstaaten)

  5. Astuga

    @franz meier alles richtig, aber österreich inklusive ist der unterschied zu anderen ländern westeuropas nur graduell. Nicht nur bei den üblichen verdächtigen, sondern auch im uk, frankreich, italien, belgien und in irland (dublin war heuer teilweise erschreckend in der beziehung für mich ).

  6. Rennziege

    Die heiligen Kühe “Integration” und “Inklusion” lähmen die Exekutive und sind ein Trittbrett für alle, die den heftig zahlenden Gastgebern nur Böses wollen. Nicht nur im irrational duldsamen Skandinavien, auch in D und A gedeihen mafiöse Familien-Clans in Parallelgesellschaften und No-Go-Areas, die ihre Geschäfte (Drogenhandel, Zwangsprostitution, Schutzgelderpressungen und so) ungestört betreiben dürfen.
    Denn in diese quasi exterritorialen Viertel trauen sich Polizisten und Kriminaler nur noch in Kompaniestärke hinein, und vor Gericht leiden alle Zeugen unter spontanem Gedächtnisverlust. (Sagen sie aus, was sie wissen, können sie gleich ihr Testament machen.)
    Derlei gibt’s mittlerweile, bislang ungewohnt, sogar im Kanada des Einwanderer-Fans Justin Trudeau.

  7. Franz Meier

    Wir sind so oder so verloren! Es sind heute nicht mehr eigentlich nur die links populistischen Politiker die entscheiden in welche Richtung wir gehen. Es sind die radikal links populistischen Journalisten und Medien, die radikal links populistischen Richter, die radikal links populistischen Universitätsprofessoren, die links populistischen Wissenschaftler, die hier vorgeben was zu geschehen hat. Die Linken haben während 30 Jahren unsere Gesetze ausgehöhlt, da war ein Plan dahinter, es ging um “eine gerechte, bunte Gesellschaft”. Die Medien-Schaffenden vom Schlage einer Marietta Slomka in Deutschland und eines Armin Wolf in Österreich sind es, die unsere Gesellschaft mit ihrem anarchistischen, links populistischem Gedankengut vergiften. Unsere Gesellschaft wird so immer mehr gespalten. Im Grunde leben wir in einem hysterischen Irrenhaus, wenn man sich genau anhört und versucht zu verstehen was der deutsche Justizminister von sich gibt. Wenn man sich im Detail vor Augen führt, was die rot/grünen Politiker in Europa allen Ernstes verlangen, muss man sich in Zukunft um den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft sorgen. Diese Sorte Menschen haben den Verstand verloren, unsere Demokratien sind in Gefahr. Es sind am Horizont weit und breit keine ernst zu nehmenden Politiker und Parteien zu sehen, die es schaffen können diesen Irrsinn zu beenden. Jeder Schritt der zu einer Korrektur führen könnte, wird von unseren Medien immer wieder mit der Nazikeule verhindert. Bis unsere Gesellschaften sich zu einem gemeinsamen Ruf nach “Law and Order” endlich durchringen werden, werden wir uns schon mitten im Bürgerkrieg befinden. Das sind keine guten Aussichten für unsere Kinder. Weh uns! Das Ende naht!

  8. Mona Rieboldt

    Wir sind auf dem besten Weg, Schweden zu folgen. All das gibt es ja schon in D, kriminelle Großfamilien, no-go-areas, Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte, Messerstechereien etc. Schweden ist uns nur etwas voraus. Wir schaffen das aber auch.

  9. Astuga

    Naja, so schnell geht die welt oder der westen auch nicht unter. 😉 aber die jetzige lage wird zweifellos noch weiter eskalieren. Und es wird auch in den kommenden jahren und jahrzehnten bewaffnete konflikte in westeuropa geben. Besser man macht sich schon mal gedanklich damit vertraut.

  10. Tom Jericho

    Also hierzulande wird ja gegen jeden, der die unbeschränkte Invasion nicht für supersuper hält, die Nazikeule geschwungen (siehe auch aktuell die linksextreme Gruppierung “SOS Mitmensch”, für die es offenbar dem Weltuntergang gleichkommt, daß ein paar Burschenschafter im Parlament sitzen) – aber in Schweden? Die waren im 2. WK ja neutral…

  11. Johannes

    In Demokratien können politische Parteien zumeist für fünf Jahre fuhrwerken, mehr oder weniger je nach Koalitionspartner, wie sie wollen. Nach fünf Jahren ist Wahltag und Wahltag ist Zahltag. Wenn die Bevölkerung nach fünf Jahren wieder das gleiche Übel wählt so kann keine Macht der Welt sie daran hindern.
    Jene die eine Veränderung wollen aber nicht die Mehrheit dafür haben sind gerade in Fragen der Migration arme Wesen müssen sie doch sehenden Auges den Weg mitgehen.

    Ich denke wenn die Veränderungen weiter in dieser Tonart erfolgen wird ein Punkt kommen wo autochthone Bevölkerungsschichten an eine Abwanderung denken.
    Wenn beispielsweise die islamische Bevölkerung zu einer Mehrheit gelangt, wird diese Abwanderung erdrutschartig erfolgen, je nachdem wie intensiv und radikal die neue Mehrheit ihre Vorstellungen von einer Gesellschaft verwirklicht.
    Die Abwanderung wird dann schlagartig die Lebensverhältnisse der Zurückgebliebenen verschlechtern, die Abwanderer werden je nach ihrem Vermögensbesitz und ihrer Qualifikation begehrte Menschen sein und es wird sich sogar ein Wettbewerb um diese Menschen bilden.
    Welche Länder das sein werden ist noch nicht gewiss, ich denke das wird sich in den nächsten drei bis vier Jahrzehnten herauskristallisieren und ich könnte mir denken das es dabei Länder gibt an die man heute noch gar nicht in erster Linie denkt.
    Die Autochthonen werden nach meiner Meinung sehr mobil werden, Vermögen wird so disponiert das es schnellstmöglich transferiert werden kann, das heißt zu Beginn wird es zu vermehrten Veräußerungen von Immobilien kommen, man wird sich zweite Standbeine im Ausland schaffen und wenn es so weit ist den endgültigen Schritt tun.
    Ich denke es wird dies alles eine unglaubliche Dynamik erreichen und Länder die auf diese Auswanderer setzen werden im Wettbewerb stehen.

  12. Gast*n

    @johannes: das sind sehr interessante überlegungen, ähnliches hab ich mir auch schon mal durch den kopf gehen. Arm sind halt diejenigen, die hier bleiben müssen (zu alt, zu arm, zu unqualifiziert etc), dazu werden evtl auch wir gehören. Welche länder das sein werden? Evtl teile russlands? Bleibt noch die frage, wie sich die visegradstaaten entwickeln. Japan möglicherweise auch interessant.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.