Schwedens “Rapefugees-Syndrom”

“….Am Silvestertag fanden dieselbe Art massenhafter sexueller Übergriffe, wie sie Frauen in Köln zustießen – auf Arabisch nennt man sie das “Taharrusch”-Spiel – auch in Schweden statt, doch die Polizei und die Medien haben sich entschieden die Informationen zu verstecken. Die Männer, stellte sich heraus, waren hauptsächlich Afghanen und behaupteten “unbegleitete Flüchtlingskinder” zu sein. In Wirklichkeit sind viele von ihnen weit älter als 18 Jahre und heute wird allgemein der gerade erst geprägte Name “Rapefugees” [1] statt “Flüchtlingskinder” für sie verwendet…..” (hier)

56 comments

  1. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Bei der Sache mit Brüderle kam es doch zu xmeldungen, wie sehr die Frauen sexuell angemacht würden von den Männern, überall und ständig.
    Jetzt zu den Übergriffen orientalischer junger Männer (Lisa nannte sie übrigens “Jungbullen”) kommt von den ganzen Emanzen und Gendertanten rein gar nichts. Schweigen der ganzen Frauengruppen, die sich sonst bei jeder Kleinigkeit aufplustern.

  2. Lisa

    @Mona R.: *g* ich scheine – samt Frau Merkel – eine ideale Projektionsfläche für Sie abzugeben… wo ist das Problem? Können Sie nicht die Sachen angehen statt die Person? Betr. Jungbullen – ich hätte auch Junghengste schreiben können. Darauf bildet sich mancher Kerl was ein…
    Das Buch brauche ich nicht zu schreiben, obwohl – rein wirtschaftlich gedacht – hmm, sex sells. Immer noch. Einige der Fälle können Sie aber gern in der psychologischen Fachliteratur und sonstiger zB. juristischer Kasuistik nachlesen. Oder gleich auf den verstaubten Krafft-Ebing zurückgreifen. Oder auch Theweleit wiederlesen. Stimmt übrigens, es sind nicht nur Europäer, die Amerikaner (ebenso im Plural) habe ich vergessen. Ich habe nun mal viel im Ausland gelebt und gearbeitet und habe „vieler Menschen Städte gesehn und Sitten gelernt“. Allerdings sind mir Fantasien von Hopi, Maori, Ainu oder Jakuten nicht bekannt, weder aus der Fachliteratur noch aus persönlichen Kontakten, das gebe ich zu… 😉
    Was hätten Sie persönlich eigentlich davon, wenn von heute auf morgen ganz D ausländerfrei oder wenigstens muslimfrei wäre? Und was hätte Ihre Heimat davon? Na? Alle haben sich ganz doll lieb, melken morgens die Kühe und gehen dann aufs Feld pflügen und säen und ernten und alles Böse ist auf immer weggewischt? (ob Sie sich persönlich engagieren, die jetzt in ein hochindustrialisiertes liberales demokratisches Land Einstürmenden mores zu lehren, frag ich schon gar nicht)
    (Cetero censeo: Islam ist keine Religion, auch wenn sie sich so nennt, sondern eine politische Ideologie und als solche zu behandeln.)

  3. Lisa

    @Rennziege: welche Theorie? Dass die islamischen koranhörigen Guerillas auf ihrem Europafeldzug härter und konsequenter angefasst werden müssten oder dass es mehr konstruktive Ideen bräuchte, wie man den Leuten, die nun mal hier sind, schneller ihren Platz zuweisen kann? (Entweder in einem Zugabteil, bzw. einer Schiffskabine Richtung Heimat, oder in Unternehmen, wo einige von ihnen gebraucht werden können? und zwar mit Leistungs- nicht mit Mindestlohn – immerhin ist ortner online neoliberal und nicht prinzipiell ausländer- oder islamfeindlich – für letzteres gibts entsprechende Foren) es gäb ja auch vernünftige Lösungen: Dänemark verschärft die Asylgesetze. Gut so.

    (Cetero censeo: Islam ist keine Religion, auch wenn sie sich so nennt, sondern eine politische Ideologie und als solche zu behandeln.)

  4. Lisa

    @Fragolin: i(Ich ghab die Betreffs durch „betr.“ Abgetrennt – da waren so viele Statements – und allessit immer so schnell weg!)ch habe Ihnen keine Phantasien in der Art unterstellt. Sie sind ja vermutlich nicht Psychologe/Psychiater/Gutachter oder tummeln sich in einschlägigen Foren im Internet. Junge Männer haben in der Tat mehr Mühe, sich zu beherrschen, nicht nur im Bezug auf Sexualität, das hat mit der mangelnden Reife und fehlender Erziehung zu tun . Aber auch alternde Silberrücken aus Wirtschaft und Politik leben gern Phantasien aus. Bezahlen halt dafür…Betr. Hilfe von Mitschülern, wenn Mädchen belästigt werden: Das mit der ritterlichen Hilfsbereitschaft war vielleicht früher so. Die Einstellung ist heute eher extremer als noch hier: (immer noch abrufbar; lang: etwa 40 Min., die Reden der Teenies sin am aussagekräftigsten)
    https://www.youtube.com/watch?v=5vjJSC970V0
    Gruppenvergewaltigung wie auch happy slapping kommen immer wieder vor – ich erinnere mich an eine Anja (?) in Polen, die von ihrem Cousin und Altersgenossen – keine Moslems und keine Araber – dabei gefilmt wurde und sich dann das Leben nahm. Betr. FKK: kein Argument, da ziemlich unerotisch, wenn nichts verborgen ist. Ohne den Gedanken von etwas Verbotenem. Speziellem , Sündigem oder was immer, bleibt Erregung ziemlich flach.Betr. Auswanderung von Einheimischen: Dem Staat kanns egal sein, wenn die Alten auswandern; sollen sie doch ihre Renten in Spanien, Italien, Ungarn oder Thailand verbrauchen; die Staatskasse – braucht fruchtbare junge Leute, die, sobald im Arbeitsmarkt integriert, in Sozialwerkeeinzahlen. (Einer der Gründe, warum ich gegen Einkommenssteuern bin…)Betr. Bilder: Das Warten auf das „frierende Kind“ hat mal wieder den Vogel abgeschossen! Notfalls kann ein „Symbolfoto“ die Lücke füllen…
    (Cetero censeo: Islam ist keine Religion, auch wenn sie sich so nennt, sondern eine politische Ideologie und als solche zu behandeln.)

  5. Lisa

    @Selbstdenken: angefangen mit den Blumen an Frauen haben aber junge tunesische u.a. Männer in Köln, die sich für die Übegriffe entschuldigten, die seinen nicht in ihrem Namen geschehen. (rosen-an-deutsche-frauen)Was dann wieder mal zu Massen-Events führte, emotions, emotions… Maaann, haben die eigentlich keine sinnvollen anderern Beschäftigungen als bei irgendwelchen Massenkundgebungen mitzumachen? Mir sind Massen unheimlich – genauso wie “Führer”.

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