Schwedische Polizei: Frauen sollen am Abend nicht allein ausgehen

Von | 9. März 2016

Police in Östersund in northern Sweden have warned women about being out on their own after dark, but the city’s mayor has trashed the idea. Officers in Östersund held a press conference on Monday, explaining that there had been at least six reports of violence against women in the area since February 20th. “Now the police are going out and warning women against travelling alone in the city. We have seen a worrying trend,” regional police chief Stephen Jerand told Swedish media.

“This is serious, we care about the protection of women and that is why we are going out and talking about this.”

He explained that the recent reported crimes included an attempted rape in the centre of Östersund over the weekend. Police later added that they were also investigating the alleged molestation of a 10-year-old girl at a bus station. (hier)

31 Gedanken zu „Schwedische Polizei: Frauen sollen am Abend nicht allein ausgehen

  1. cmh

    Zum Weltfrauentag noch ein Nachtrag:

    Wollten die Frauen das nicht so?

    Es waren ja hauptsächlich Frauen, die “wellkam” geschrien haben. Politikerinnen tun es doch immer noch.
    Es waren und sind ja hauptsächlich Frauen, die jedes männliche Wesen, das bei drein noch nicht auf dem Baum ist zur Friedfertigkeit und strukturellen Nichtverteidigungsfähigkeit erziehen. Warum wundern sich die jetzt, dass ihre Geschlechtsgenossinen (und nicht nur die) drangsaliert und vergewaltigt werden?

    Damit ist nichts in der Sache gesagt, sondern nur eine bekannte Konsequenz aufgezeigt.Frau hat sich ja darüber hinweggesetzt und da wäre es schon schön, wenn frau sich jetzt zu ihren Überlegungen ausließe. Oder wartet man nicht nur bei Frau Merkel vergebens auf Antworten?

    Der Grundfehler liegt im übrigen auch nicht darin, dass Migranten Kriminelle und Verbrecher wären. Sie haben nur einfach nie gelernt, was ein NEIN bedeutet. Ein NEIN in diesem jetzt massenhaft importiertem vormodernen Zusammenhang bedeutet nämlich kein NEIN, sondern nur ein “Such einen Weg, das Hindernis zu umgehen, egal ob illegal!”.

    Wir müssen einfach lernen, ein NEIN selber in Kraft zu setzen und wirksam zu erhalten, wenn nicht, dann wird man es uns beibringen!

  2. Marianne

    Frauen sollten generell nicht unbeaufsichtigt in der Öffentlichkeit auftauchen. Endlich kehrt wieder die seit Jahrhunderten bewährte Ordnung zurück.
    Danken wir dem Weitblick unserer Politiker und Wirtschaftslenker und nicht zuletzt uns allen, die diesen Fortschritt ermöglichen.

  3. Lisa

    @Thomas Holzer: was bei den Statistiken unterlassen wurde, ist eine Bereinigung hinsichtlich des Alters- und Familien-, bzw. Beziehungsstandes. Junge alleinstehende Männer werden auch unter Einheimischen eher straffällig als etwa ein 40-, 50- oder 60-jähriger mit Familie…
    Ich kenne die aktuellen Statistiken nicht – aber wenn man häusliche und sexuelle Gewalt dazuzählt, die immer noch, aus Scham oder Rücksicht, selten gemeldet werden, sind Frauen (und Kinder) einfach wegen der körperlichen Schwäche gefährdeter. Das heisst nicht, dass dauernd etwas passieren muss, aber Vorsicht ist angebracht – und daher sind Frauen um männlichen Schutz in gewissen Situationen immer dankbar. Das ist in „wilderen“ Kulturen wohl mit ein Grund, warum Frauen nicht ohne männliche Begleitung aus dem Haus dürfen. Und darum gehen Frauen auswärts auch gern zu zweit aufs Häuserl…man weiss ja nie… Diese latente Ängstlichkeit nachts oder überhaupt in der Öffentlichkeit sehe ich bei Männern nicht – es sei denn , sie verdrängen das einfach – oder geniessen das Abenteuerliche daran…

  4. Hanna

    @Lisa: Ja, eh (was das Alter der Straffälligen betrifft), aber neulich fragte mich ein grauhaariger Araber nach einem Supermarkt (es waren keine anderen Leute um uns, Nähe Flötzersteig), ich sagte, es gäbe keinen, dann erklärte er mir, er habe Hunger und gleich drauf kam der Satz “Deine Hause?” Und die ganze Zeit war er am Smartphone. Der war mindestens Mitte 50. Und mir wurde sehr mulmig, aber er ging weiter, als ich mich abwandte. Da ich im 15. Bezirk wohne und abends raus muss, habe ich beschlossen, mein Schicksal zu akzeptieren – soll heißen, ich gehe ganz normal, und sollte mich jemand attackieren, wird sich’s eh zeigen. Ich verweigere diese Art von Zwang jetzt ganz einfach. Und nochwas zum Drüberstreuen, betr. Weltfrauentag: ORF weiß, was sich gehört – http://orf.at/stories/2328678/ 2328411/ “Flüchtlingen soll der Anreiz genommen werden, sich Schlepperinnenbanden anzuvertrauen.” Da bleibt nur ein Seufzer.

  5. Reini

    … da Frauen sowie so nicht alleine auf die Straße dürfen, stellt sich die Frage, “warum so wenig Frauen in Führungspositionen sind”, auch nicht mehr,… 😉 … Kinder bekommen und ab an den Herd!

  6. Rado

    Das wird auch die Zukunft hierzulande sein oder ist es schon teilweise. Aber kein Polizist wird sich trauen, solche Warnungen von sich zu geben. Die werden stattdessen mit dem Fälschen ihrer Statistiken beschäftigt sein.

  7. Selbstdenker

    @Lisa:
    In kurzen Worten zusammengefasst, dürfen sich die Frauen beim 3rd Wave Feminism und Gender Mainstreaming bedanken, dass praktisch die weltweit einzige Kultur, die den Frauen Gleichberechtigung ermöglicht hat, nun den Bach runtergeht.

    Undank ist der Welten Lohn.

    Wobei mir natürlich sonnenklar ist, dass die heutigen Feministinnen nicht “die Frauen” vertreten, sondern primär ihren vom Femi-Marxismus zum Femi-Kreationismus weiterentwickelten Kult pflegen und Mitglieder ihres Netzwerkes in sämtliche Machtpositionen hieven wollen.

    Ich bekomme mittlerweile regelmäßig feministische Propagandazusendungen. Kürzlich war ein bestenfalls halblustiger feministischer Cartoon dabei. In der Fußzeile stand der Slogan “Wir sind Du”.

    Wer allen Ernstes glaubt, dass einem jemand, der zufälligerweise ein allgemeines Attribut (hier: das biologische Geschlecht) mit einem teilt, näher steht, als der eigene Partner, die Eltern, die Kinder, die Verwandten, der Freundes-, Kollegen oder Bekanntenkreis, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    Während feministische Zirkel westlicher Frauen aus der Mittelschicht gegen ein Phantom namens “Patriachat” kämpfen, werden in europäischen Städten schrittweise die Sharia, Genitalverstümmelungen, Vollverschleierung, Geschlechter-Apartheid, körperliche Züchtigungen in der Ehe, Polygamie etc. eingeführt.

    Man vergleiche die geheuchelte Aufregung beim Dirndl-Sager von Brüderle mit dem enormen Bestrebungen die Ereignisse der Kölner Silvesternacht zu relativieren bzw. allen Männern umzubinden.

    “Bravo” kann man da nur sagen: es wurde nicht nur der kulturelle Rückwärtsgang eingelegt, sondern auch das Gaspedal durchgetreten.

  8. Astrid G.

    @Lisa: Ich bezweifle, dass eine Bereinigung im gegebenen Fall Sinn hat: es sind naemlich hauptsaechlich junge Maenner da. Ein Bereinigen waere dann notwendig, wenn man quasi die “Moral” oder kriminellen Neigungen verschiedener Staatsangehoeriger vergleichen wollen wuerde. Das ist aber nicht die Fragestellung die jetzt und hier vorliegt, naemlich die, ob die Kriminalitaet aufgrund der Menschen, die gekommen sind, ueberproportional gestiegen ist.
    Will man die Ethik aller Marokkaner in ihrer Gesamtheit (jung, alt, arm, reich, weiblich, maennlich etc) mit der Ethik aller Oesterreicher in ihrer Gesamtheit vergleichen, dann waere es wichtig zu bereinigen. Ich behaupte aber, dass das in Hinblick auf die aktuelle oesterreichische Situation nicht die Frage ist die die meisten interessiert. Vielmehr will man wissen: Geht Gefahr von der konkreten Gruppe aus die da gekommen ist?

    Man kann durchaus argumentieren dass die Kriminalitaet in zB Marokko gerade im Sinken begriffen ist, eben weil die Hochrisikogruppe das Land verlaesst. Wuerde der Artikel die Kriminalitaet aller Marokkaner generell weltweit beurteilen und sie mit der Kriminalitaet aller zB Kanadier weltweit vergleichen muesste man natuerlich bereinigen. Aber die Bereinigung kann auch grundsaetzlich in die Irre fuehren, weil sie dann den Youth Bulge, der ja das Hauptproblem darstellt, nicht mehr zeigt.

  9. Selbstdenker

    Nachträglich zum gestrigen Weltfrauentag:

    „Nur jedes 100. Kind, welches momentan zur Welt kommt, ist ein weißes Mädchen. Das heißt also, in ca. 100 Jahren werden die letzten weißen Frauen unter den anderen Ethnien verteilt. Bis dahin wünsche ich den Schwestern aber viel Erfolg im Berufsleben.“
    (c) Michael Klonovsky

  10. Selbstdenker

    @Astrid G.
    “[…] Youth Bulge, der ja das Hauptproblem darstellt […]”

    Das spielen schon kulturelle Faktoren auch eine erhebliche Rolle. Diese fallen in Marokko nicht so auf, da sie jeder bzw. jede gleich antizipiert. Wenn nun aber die eine Kultur (Frauen haben keusch zu sein) auf die andere Kultur (Männer haben sich zu beherrschen) trifft, kommt es zweifelsohne zu erheblichen Verwerfungen.

    Und nein: eine Kultur lässt sich nicht mit ein paar Kursen in der Volkshochschule und mit TV-Spots ändern.

  11. Selbstdenker

    @Thomas Holzer
    Was Sie bloß wieder rein interpretieren 😉

  12. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    aber nur als Verschwörungstheoretiker 😉

  13. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Bin schon auf den sicherlich folgenden Kommentar mit den Links zu Bilderberger-Treffen, CFR, etc. gespannt 😉

  14. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Da scheint “gms” besser informiert zu sein; ich hab’s nicht so mit der “Idee”, daß sich ein paar Männer! klammheimlich zusammensetzen und untereinander das “Wohlergehen” von 8 Milliarden ausschnapsen

  15. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Diese Erzählung, dass ich ein paar mächtige Männer – damit sind wohl die sogenannten “Puppet-Masters” gemeint – in ihrem zigarrenverrauchten Hinterzimmer bei einem Glas Whisky untereinander das Schicksal aller anderen ausmachen, würde aber gleich für mehrere Seiten “passen”:

    Feministinnen: der Beweis für das Patriachat. Die haben von dort aus den Gläsernen Deckel in sämtlichen im NYSE, NASDAQ und DAX gelisteten Unternehmen eingezogen.

    Islamisten: die zionistische Weltverschwörung zur Unterjochung / Zerstörung der Moslems.

    Kommunisten: die üblen Kapitalisten teilen sich die Welt auf.

    Deutschnationale: die Herren der Ostküste steuern die weltweiten “Wucherzinsen”

    Christliche Fundamentalisten: die Hintermänner vom Hinterzimmer sind Iluminati.

    etc.

    Irgendwie ist für jeden was dabei 😉

  16. Rennziege

    Zum Weltfrauentag eine erfrischende Macho-Stimme aus Kanada, von unserem knorrigen uralten Nachbarn:
    “If they hadn’t invented dildoes and vibrators, there would be no feminism at all.” 🙂

  17. astuga

    @Selbstdenker
    In den USA gab es ja früher unter Afroamerikanern den Spruch: Dont Brother me!

    Weil man eben nicht von jedem dahergelaufenen Deppen oder auch Kleinkriminellen der zufällig die selbe Hautfarbe hatte als “Brother” (Bruder) angesprochen werden wollte.
    Heute könnten die Frauen sagen: Dont Sister me!

  18. Rennziege

    9. März 2016 – 12:44 Selbstdenker
    Danke für diesen Video-Link. Einer der vielen zitierenswerten Sätze daraus: “They [the feminists] basically hate every human being.”
    Kann man verstehen — angesichts der abgebildeten Grammeln, deren Breite jeden 16:9-Bildschirm überfordert.
    “Es san oiwäu de schiachn Weiba”, sagt meine Kärntner Oma, “de wås bees san auf de feschn Diandlen. Sunst kaa Mensch auf da Wööd.”

  19. Astrid G.

    @Selbstdenker:
    Ja, natuerlich spielen kulturelle Faktoren eine immense Rolle. Aber in welche Richtung eine Kultur geht wird stark vom vorhandenen Youth Bulge mitbestimmt. Ueberzaehlige junge Maenner suchen (auch vor sich selbst!) einen weltanschaulichen Vorwand, um Konkurrenten entfernen zu duerfen und sich Positionen zu erkaempfen.
    Siehe: http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/swr2-wissen-aula-jung-aggressiv-und-engagiert/-/id=660374/did=1854256/nid=660374/1o7i65r/index.html
    (rechts: das Manuskript zum Download – wirklich lesenswert)
    Israel hat das erkannt und gestattet in brisanten Zeiten nur Moslems ueber 40 den Zutritt zum Tempelberg.

    Ja, natuerlich, die Narrative einer Gesellschaft haben massiven Einfluss. Gegen die Narrative allein zu kaempfen wird aber nicht genug sein. Man muss immer den Youth Bulge im Auge haben bzw ihn mitdenken, auch bei all den Problemvierteln, seien sie in Paris, Malmoe oder Kabul.

  20. Thomas Holzer

    @Astrid G.
    Warum man sich aber dann ausgerechnet diesen “youth bulge” freiwillig, wissentlich und willentlich, ins Land holt, ist mir schleierhaft

  21. Selbstdenker

    Das Youtube-Video wurde hier offenbar gelöscht.

    “Weit” haben wir es gebracht! 😉

  22. Selbstdenker

    @Astrid G.
    “Man muss immer den Youth Bulge im Auge haben bzw ihn mitdenken, auch bei all den Problemvierteln, seien sie in Paris, Malmoe oder Kabul.”

    Ihren Rest-Optimismus in Ehren, aber ich befürchte dafür ist es jetzt zu spät.

    Mein innigster “Dank” gilt all denjenigen, die das ermöglicht haben.

    Vielleicht hätte man in dieser existenziellen Frage ausnahmsweise vorher denken sollen anstatt auf die zahlreichen deutschen Bessermenschen und Moralimperialisten zu hören.

    Aber dazu gehört auch Freedom of Speech und Freedom to Offend. Was davon (noch) übrig ist, kann man daran erkennen, dass sogar hier ein Video entfernt wird, in dem auf den evidenten Zusammenhang zwischen 3rd Wave Feminism, Hässlichkeit und Persönlichkeitsstörung hingewiesen wird.

    Heinisch-Hosek hätte in diesem Video übrigens auch einen Platz verdient.

    Der Schampus für die Landtagswahlen in Deutschland ist übrigens schon eingekühlt.

  23. Dickschädel

    und da wundern sich die Gutmenschen, wenn die Beroffenen – und das sind nicht Wenige – nach “law and Order” rufen! – dreht den Geldhahn ab und die Wirtschaftsflüchtlinge werden sich ganz rasch in “ertragreichere Gefielde” vertschüssen

  24. Rennziege

    9. März 2016 – 14:14 Selbstdenker
    Ja, gelöscht. Dabei wollt’ ich mir grad’ diese lustigen und keineswegs anstößigen ~4 Minuten nochmals ansehen, um gutgelaunt zum Job zu fahren. Höhere Gewalt eben. (In der englischsprachigen Jurisprudenz heißt das immer noch “act of God”.)

  25. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    “1982 brach Kahane die Zusammenarbeit mit dem MfS selbst ab, worauf sie als Dolmetscherin von der Reisekaderliste gestrichen wurde, 1986 stellte sie einen Ausreiseantrag.[1]” kopiert aus Wikipedia

    Leider ist in dieser Wikipedia-vita dieser Frau nicht ersichtlich, ob ihr Ausreiseantrag genehmigt wurde. Sollte er genehmigt worden sein, könnte man auch die These vertreten, daß der Abbruch der Zusammenarbeit mit dem MfS vom MfS organisiert worden war…..

    Auf jeden Fall, diese Frau weiß, wo das Böse zu Hause ist 😉

  26. Rado

    Auch ein Nachtrag zum Weltfrauentag
    Video ab min 7:40
    🙂

  27. Johannes

    Schweden ist wieder einmal Vorreiter von Trends, so wie es dort abläuft wird es ganz schnell auch in Deutschland und Österreich kommen. Naivität wird bestraft so ist die Weltgeschichte. Wer ich selbst, seine Rechte, die Lebensweise, die Regeln, nicht verteidigt, wer Ankömmlingen aus dem Mittelalter nicht die Grenzen ihrer unverschämten Attacken zeigt, wird gegenüber diesen Leuten immer unterlegen sein. Es gibt sicherlich auch viele echte Flüchtlinge die bereit sind sich gut zu integrieren, die auch begreifen das ihr Glaube Privatsache ist und die es schaffen würden hier ein gutes win-win Leben mit den Autochthonen zu führen. Falsche Toleranz und das Zusehen wie Idioten, die eine Chance bekamen aber sie nie nutzen wollten, unser Leben zerstören, kann nicht der Sinn von Menschlichkeit sein. Verbindlich im Umgang und Hart in der Sache wenn Verbrecher abgeschoben gehören, so verschafft man sich Respekt, denn ohne Respekt vor dem Land und den Menschen die einem aufnehmen und Schutz gewähren hat man allen Anspruch von diesem Land etwas zu erhalten verloren.

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