Schwedischer Islamophobie-Experte wird IS-Kämpfer

“…..This is rich: a Swedish convert to Islam who appeared on Swedish television to warn Swedes about the dangers of “Islamophobia” is now waging jihad for the Islamic State…” (hier)

6 comments

  1. cmh

    Das gute an Vorurteilen ist, dass sie meistens stimmen.

    Vor 9/11 gab es keine Kopftuchmädeln und keine Typen mit Oberlippenglatze und Wasserstandshosen. Heute rennen die zuhaufen herum und Oldies, die in Österreich sicher keinen Handstrich gearbeitet haben sind auch nicht selten. Diese Entwicklung lief ziemlich gleich dem wachsenden islamischen Terror.

    Das kann zwar ein Zufall sein, “Islamophobie” zu schreien ist aber kein Gegenargument.

  2. H.Trickler

    “Abdul Samad al Swedi” klingt doch einfach gut, und nett sieht er auch aus. Merkwürdig.

  3. Fragolin

    “Islamophobie”, was für ein sinnleeres Geschwurbel.
    Angst vor was? Vor großmäuligen Gotteskriegern, die Wehrlose hinrichten, Frauen vergewaltigen und Kinder versklaven? Das sind doch alles Akte gelebter Feigheit! Nehmt denen die Knarre weg und stellt sie einzeln ihren potentiellen Opfern gegenüber, und schon nässen die sich ein!
    Kleine Kinder entführen, Bombengürtel umschnallen und ferngezündet sprengen – wann begreifen die muslimischen Propagandisten endlich, dass wir ihre kriegerische Vorhut wegen solcher Akte barbarischer Selbstbefriedigung nicht fürchten, sondern verachten?!
    Es reicht, ganz einfach angewidert zu sein.
    Übrigens interessant die (pawlowsche) Empörungsreaktion der Berufsmoslems auf das neue Islamgesetz: Es wird, richten uns die Kapos aus, niemals einen Islam österreichischer oder europäischer Prägung geben, denn es gibt nur einen, reinen und universellen Islam, der alles in sich vereine. Das finde ich erhellend, denn der Rückschluss liegt auf der Hand: Es gibt auch keinen Islam terroristischer Prägung, sondern nur den einen und universellen – und der Terrorismus gehört dann zwangsläufig dazu.
    Vielleicht sollten wir genauer hinhören, was uns die Sprachrohre der Moslems verkünden und einfach ignorieren, wenn uns Nichtmoslems permanent erklären, was zum Islam gehört und was nicht. Das können nämlich nur Moslems wirklich. (Anders und frei nach Dieter Nuhr etwas unhöflich ausgedrückt: Merkel, Gauck, Faymann und Co., wer keine Ahnung hat sollte lieber die Fresse halten.)

  4. Der Bockerer

    Vielleicht will der arme Kerl ja nur einen Job.
    In Schweden diskutieren Politiker ernsthaft darüber, ob ehemalige IS-Recken bei ihrer “verdienten” Rückkehr einen Job angeboten bekommen sollen.
    Das Volksheim ist eben anders.

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