32 Gedanken zu „Schweiz. 80% für strenges Asylrecht

  1. Mario

    Auf in die Schweiz! Äh – das geht jetzt nicht mehr, ich glaube kaum, dass die Österreichern Asyl gewähren. Schade, dort gehen die Uhren noch nach Schweizer Präzision und nicht nach links/grüner Gutmenschen Utopien und Verantwortungslosigkeit, die dann letzten Endes im Chaos enden (kein Berlin Kreuzberg für die Schweiz!).

  2. Graf Berge von Grips

    @world-citizen
    Wetten, dass sich die Luzerner und Zürch’er -im Gegensatz zu allen Berlinern – bestens verstehen….

  3. world-citizen

    Graf Berge von Grips :
    @world-citizen
    Wetten, dass sich die Luzerner und Zürch’er -im Gegensatz zu allen Berlinern – bestens verstehen….

    Möglich, so lange sie dort sind, aber wenn sie nach dem Schulabgang nach Deutschland oder Österreich kommen um zu studieren, stellen sie oft selbst mit Schrecken fest, daß sie schlechter Deutsch können als die türkischstämmigen Berliner.

  4. Graf Berge von Grips

    @world-citizen
    In Ihrer Schmalspurwelt möglicherweise.
    Habe selbst lange in Zürich gelebt, Schwyzerdytsch gesprochen und keine Probleme. Woher sie Ihr Wissen haben ist und bleibt mir ein Rätsel. Schätze aus der Gegend des Bauchnabels…

  5. Acidum

    Ein Ergebnis von Hausverstand – und wenn es in dieser Form auch in die Realität umgesetzt wird, so werden der Schweiz in Zukunft auch viele Probleme erspart bleiben.
    Der Zuzug bringt ja nicht nur den Menschen als Person ins Land, sondern es kommen auch sämtliche Eigenschaften mit. Und genau diese Eigenschaften werden es sein, die zu den Problemen führen.

    Außerdem:
    Tatsache ist, dass die weit überwiegende Mehrheit der Migranten bereits in ihren Heimat-Ländern in irgend einer Form “auffällig” waren. Leider wird diese Tatsache von der Gutmensch-Abteilung in militanter Form in Abrede gestellt. Und die Gesetz machenden Machthaber geben der Unvernunft immer klein bei.

    Leider ist für die Mehrheit der Bevölkerung bei uns Hausverstand lediglich ein Gag aus der BILLA-Werbung.

  6. Rennziege

    @Acidum
    Wenn man die einzelnen Punkte dieser Volksabstimmung näher betrachtet, was die Schweizer sehr wohl getan haben: Es ging nicht um flächendeckende Beschneidung des Asylrechts, sondern um Eindämmung des Zuzugs aus offenkundig materiellen Beweggründen, also um Sozialmigranten, die politische Verfolgung nur behaupten; sie nutzten damit eidgenössische Gesetzeslücken, die jetzt von 79% der Schweizer geschlossen wurden.

    Diese Lücken bestehen im österreichischen wie im deutschen Asylrecht weiterhin — und werden von Sozialindustrie sowie allen Parteien mit Zähnen und Klauen offen gehalten, wenn nicht sogar gedehnt. (Einzige Ausnahme in DE: die AfD.)

    Gäbe es in AT und DE eine ähnliche Volksabstimmung und eine großteils unabhängige Presse, die (wie in der Schweiz) die Wahlberechtigten detailliert, unaufgeregt und neutral informiert — dieses Referendum würde ähnlich ausfallen wie im Land der Eidgenossen.

  7. Lodur

    “Tatsache ist, dass die weit überwiegende Mehrheit der Migranten bereits in ihren Heimat-Ländern in irgend einer Form “auffällig” waren.”

    Besonders dann, wenn sie als Asylwerber kommen, da sie als Gegner von Autokraten, Willkürherrschaft und Verfolgung auftraten.
    Acidum, der Fürsprecher von Putin, Erdogan, Taliban oder der schiitischen Theokratie namens Iran.

  8. Rennziege

    @Lodur
    Allerliebst gesagt, Lodürchen: “Besonders dann, wenn sie [die Migranten] als Asylwerber kommen, da sie als Gegner von Autokraten, Willkürherrschaft und Verfolgung auftraten.”

    Wenn es solche Migranten gäbe, müssten eigentlich alle Muslime der Welt nach Europa strömen. Denn der Koran erzwingt in etwa hundert Suren nichts anderes als Autokratie, Willkürherrschaft und Verfolgung. (Islamische Details erspare ich mir; ich will Ihnen Ihren Multikulti-Tag nicht ganz verderben.)

  9. Prinz Eugen von Savoyen

    So eine Abstimmung würde in ganz Europa dasselbe Ergebnis haben. Interessanterweise ist das die dritte Abstimmung zu diesem Thema, und jedes Mal ist die Ablehnung gewachsen.

    Der Vorteil am System Schweiz ist der, dass die lautstarke Minderheit dabei immer als Minderheit und somit als irrelevant festgestellt wird. Hierzulande können die üblichen Besorgten damit die Medien füllen.

  10. world-citizen

    Und der Beitrag der der Schweiz zum europäischen Kulturleben ist wohl auch nicht erbauend, um nicht zu sagen: er ist entbehrlich:

  11. Thomas Holzer

    @world-citizen
    Ich denke eher, insgeheim sind Sie den Schweizern deren Erfolg und deren System neidig, und machen es daher schlecht.
    Auch über österr. Kulturbeiträge kann man diskutieren. Ich hoffe aber; das Sie und Ihre Weltregierung nicht an die Macht kommen, weil da sehe ich der Willkürherrschaft und Gesinnungsdiktatur Tür und Tor geöffnet.

  12. Lodur

    Immer dieselben stupiden Stehsätze von Meckerziege und Co. *SCHNARCH* So als ob die Bibel in ihrer Gesamtheit ein Manifest des bedingungslosen Friedens und der Nächstenliebe wäre. Doch halt. “Übel” ist ja nur das Alte Testament, während das Neue nur so vor Frieden strotzt. Und das Alte ist ja als Tanach die zentrale heilige Schrift des Judentums. Ja, ja. Leute wie Keifziege und Gesinnungsenossen griffen früher Juden an. Mangels dieser in Europa müssen nun Muslime als Universalsündenböcke herhalten.

  13. Thomas Holzer

    @Lodur
    Ich warte darauf, daß Sie Ihre Behauptung, daß “Leute wie Keifziege und Gesinnungsenossen griffen früher Juden an” beweisen.

    Ich greife niemanden an, außer Personen wie Sie, welche überzeugt sind, die Wahrheit gepachtet zu haben.

  14. Christian Weiss

    world-citizen :

    Graf Berge von Grips :
    @world-citizen
    Wetten, dass sich die Luzerner und Zürch’er -im Gegensatz zu allen Berlinern – bestens verstehen….

    Möglich, so lange sie dort sind, aber wenn sie nach dem Schulabgang nach Deutschland oder Österreich kommen um zu studieren, stellen sie oft selbst mit Schrecken fest, daß sie schlechter Deutsch können als die türkischstämmigen Berliner.

    Diesen Quatsch haben Sie schon mal an anderer Stelle erzählt. Aber der Deutschschweizer mit Hochschulreife ist nicht nur des Schweizerdeutschen mächtig. Er spricht und schreibt überdies Schweizer Standarddeutsch ebenso wie Bundesdeutsch und kennt dank gelegentlichem ORF-Konsum auch einige Eigenheiten des österreichischen Standarddeutsch. Dass jene Schweizer, die Französisch oder Italienisch als Muttersprache haben (Das gibt es in diesem verrückten Land auch!), üblicherweise nicht das Deutschniveau von Muttersprachlern erreichen, ist wohl verständlich. Schweizer, die als Muttersprache einen der fünf rätoromanischen Dialekte (Sursilvan, Sutsilvan, Vallader, Putèr oder Surmiran) sprechen, stecken übrigens selbsternannte Weltbürger in Sachen Sprachkenntnisse für gewöhnlich locker in die Tasche, da sie bilingue (Deutsch/Romanisch) aufwachsen und in der Schule auch noch Englisch und Französisch lernen und ihnen Italienisch wegen der Ähnlichkeit zum Romanischen auch noch in den Schoss fällt.

    Nebenbei möchte ich noch auf das Time Higher Education Ranking 2013 der besten Universitäten der Welt verweisen (aufgeführt jeweils alle Unis unter den ersten 200 Plätzen):

    Schweiz: 12. ETH Zürich, 40. EPF Lausanne, 89. Universität Zürich, 130. Universität Lausanne, 133. Universität Genf, 142. Universität Basel, 151. Universität Bern.

    Deutschland: 48. Ludwig-Maximilians-Universität München, 70. Georg-August-Universitäten, 78. Universität Heidelberg, 99. Humboldt-Universität zu Berlin, 105. Technische Universität München, 128. Freie Universität Berlin, 144. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 151. Karlsruhe Institut of Technology, 154. RWTH Aachen Universität, 171. Universität Bonn, 199. Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    Österreich: 162. Universität Wien

    Es gibt also für Schweizer nicht wirklich viele Gründe, in Deutschland oder in Österreich zu studieren (weshalb es auch wenige tun). Und eine ozeanographische Fakultät wird man wohl auch in Innsbruck vergeblich suchen.

  15. Graf Berge von Grips

    @Thomas Holzer
    Die “-analitäten” der WC-Ente, Lodur und Konsorten sind schlicht und einfach die Ausgeburt von einer Art Gehirnwäsche, deren Quelle allerdings auch eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Links-Linkspolitikerinnen und -ern speist. Das Trockenlegen wird eine Sysiphusarbeit…. leider…

  16. world-citizen

    “Abstimmungen” mit denen Unbetroffene über Betroffene entscheiden entbehren jedweder demokratischen Legitimation, wie z. B. in Österreich am 20. Jänner.

  17. world-citizen

    Thomas Holzer :
    @world-citizen
    Ich denke eher, insgeheim sind Sie den Schweizern deren Erfolg und deren System neidig, und machen es daher schlecht.

    Was ich brauche, das habe ich und was ich nicht habe, das brauche ich nicht. Bin ich froh, daß ich niemandem etwas neidig sein muß.

  18. Christian Weiss

    world-citizen :
    “Abstimmungen” mit denen Unbetroffene über Betroffene entscheiden entbehren jedweder demokratischen Legitimation, wie z. B. in Österreich am 20. Jänner.

    Verstehe ich das richtig?: Die “unbetroffene” verfassunggebende Gewalt der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll zum Asylrecht im Land nichts zu sagen haben. Das bestimmen die “betroffenen” Asylbewerber doch lieber mal selber, wie sie denn die ganze Angelegenheit regeln wollen.
    Sie machen mir Spass!

  19. Rennziege

    @Lodur
    Rätselhaft, welche Bezüge Sie daherschwurbeln. Wer hat die Bibel auch nur mit einer Silbe erwähnt? Und wo bleiben Ihre uns inniglich ans Herz gewachsenen Geißelungen der Kreuzzüge? (Einfach C&P, ist das zuviel verlangt?)
    Aber für die übliche Nazikeule, so irrwitzig und themenfern sie auch geschwungen wird, hat’s ja immerhin gereicht. Dies berechtigt zur Hoffnung auf weitere Belustigung aus Ihrer Feder.

  20. world-citizen

    @Christian Weiss

    Menschenrechtsfragen sind globales Recht. Dafür gibt’s die internationalen Konventionen und auch Gerichtshöfe, die den Menschen zu ihren Rechten verhelfen. Und die Menschnrechte wurden vor allem geschaffen, um Menschen vor dem Staat zu schützen. Und zur Durchsetzung gibt es auch die zuständigen europäischen Höchstgerichte.

    Dies ist insbesondere dem Umstand geschuldet, daß die Schweiz nicht mal über einen Verfassungsgerichtshof verfügt.

  21. Thomas Holzer

    @world-citizen
    Und weil die Schweizer z.B. keine Asylanträge in ihren Botschaften mehr erlauben – was, soweit ich mich entsinne, fast kein EU-Staat zuläßt – halten sich die Schweizer nicht mehr an die Menschenrechtskonvention?!

    Sie werden mit Ihren postings immer abstruser

  22. Christian Weiss

    world-citizen :
    Dies ist insbesondere dem Umstand geschuldet, daß die Schweiz nicht mal über einen Verfassungsgerichtshof verfügt.

    Wozu auch? Die verfassungsgebende Gewalt in der Schweiz ist das Volk. Es legt mit seinen Urnenentscheiden fest, wie weit Grundrechte tangiert werden (Was im Fall der Asylgesetzrevision ja überhaupt nicht der Fall war,).
    Aber auch Grundrechte sind nicht in Stein gemeisselt und stehen manchmal in Konflikt zueinander. Dann kann man freiheitsorientiert wie das Schweizer Volk abwägen oder dem Antidiskriminierungsirrsinn des (demokratisch lausig legitimierten) Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte verfallen und die Freiheitsrechte pervertieren.

    Die Menschenrechte stehen übrigens seit 1848 in der Schweizerischen Bundesverfassung. Da hat man in weiten Teilen von Europa noch nicht mal gewusst, wie man Menschenrechte schreibt, geschweige denn, was das sein soll. 1848 waren die meisten europäischen Staaten noch 100 Jahre von rechtsstaatlichen Verfahren entfernt. Und der EGMR macht den Eindruck, als hätte er es heute noch nicht kapiert.

    Aber mit einem haben Sie recht: Die Freiheitsrechte sollen den Menschen vor zuviel Staatsgewalt schützen. Der wirksamste Schutz erscheint mir aber immer noch, wenn diese Rechte durch das Volk gestützt werden und nicht durch ein Richtergremium mit fragwürdiger Legitimität.

  23. world-citizen

    @Christian Weiss

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Der wirksamste Schutz erscheint mir aber immer noch, wenn diese Rechte durch das Volk gestützt werden und nicht durch ein Richtergremium mit fragwürdiger Legitimität. <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Ich glaube nicht daran , vom Volk geschützt zu werden, insbesondere Personen, die von den Krawallmedien bereits vorverurteilt wurden.

  24. Mourawetz

    world-citizen :
    Und der Beitrag der der Schweiz zum europäischen Kulturleben ist wohl auch nicht erbauend, um nicht zu sagen: er ist entbehrlich:

    Dieses Video ist allerdings entbehrlich.
    Bitte nicht anschauen, ich habe mir fur euch die ersten Minuten angetan, das reicht.

    In dieser Karikatur einer Parodie mit Untertiteln reimt einer “Opa da” auf “Schlager”:
    Die Kiddies lieben mich und auch der alte Opa da. 
    Glaubt ihr das wirklich echt? Freiwillig hört kein Mensch Schlager.

    Der betreffende Autor muss noch in einer frühkindlichen Entwicklungsphase stecken, anders ist das nicht zu erklären.  Er hat noch nicht gelernt hat,  dass es außer ihm auch noch andere Menschen gibt, die sich von einem selbst nicht nur durch ihr Aussehen unterscheiden. Die haben auch einen anderen Geschmack, von Meinung gar nicht zu reden.
    Für einen geistig juvenilen Straftäter spricht auch der Rechtschreibfehler “spülen” mit stummem H. Jung geblieben halt!

  25. world-citizen

    @Mourawetz

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>> Er hat noch nicht gelernt hat, dass es außer ihm auch noch andere Menschen gibt, die sich von einem selbst nicht nur durch ihr Aussehen unterscheiden. Die haben auch einen anderen Geschmack, von Meinung gar nicht zu reden. <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Ganz interessant, wie sie sich selbst widersprechen. Denn sonst reden sie ja immer vom "Volkswillen", so als ob alle das zu wollen hätten, was die Mehrheit will.

  26. Mourawetz

    @world-citizen
    wie meinen? ich “rede so als ob alle das zu wollen hätten, was die Mehrheit will.”? Sie leben aber schon in Ihrer eigenen Welt? Bitte verschonen Sie mich mit ihr.

    Übrigens, wie kamen Sie eigentlich darauf, dass das kindische Video von einem Schweizer gemacht wurde? Die Referenz sind Sie noch schuldig.
    Auch kann man den einfältigen Hersteller des Videos nicht pars pro toto für alle Schweizer nehmen. Oder haben Sie das nicht so gemeint? Wie wollten Sie eigentlich das seltsame Video verstanden wissen?

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