Schweiz: Beweislast bei sexueller Belästigung umkehren

Von | 3. Dezember 2017

“Opfer von sexuellen Übergriffen sollen nicht mehr selber Beweise für die Tat vorlegen müssen – stattdessen müsste der mutmassliche Täter seine Unschuld beweisen. Diese linke Forderung ist hoch umstritten.” (NZZ, hier)

11 Gedanken zu „Schweiz: Beweislast bei sexueller Belästigung umkehren

  1. Bösmensch

    “Es ist ein sehr schambehaftetes Thema – man erfindet normalerweise nicht solche Geschichten, nur um jemandem eins auszuwischen.”

    So manchen Frauen ist jedes Mittel recht, um den Männern eins auszuwischen.

    “Zudem hätten die kantonalen Schlichtungsbehörden, bei denen solche Fälle oft landen, viel Erfahrung. «Sie können gut beurteilen, ob eine Anschuldigung glaubhaft ist oder nicht.»”

    Und wenn an den Schlüsselpositionen männerfeindliche Kampfemanzen, links-grüne Täterschutzrichter und -Anwälte sitzen, wie man es in Deutschland ständig erlebt? Welchen rechtlichen Schutz haben die Betroffenen dann?

  2. Falke

    Gerade die Schweizer sollten eigentlich den Fall Kachelmann kennen – von wegen “niemand erfindet solche Geschichten”. Beweislastumkehr ist völlig absurd und dazu rechtswidrig – ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas vor dem Verfassungsgericht hält.

  3. Selbstdenker

    So demontiert man die Unschuldsvermutung und das Recht auf einen fairen Prozess.
    Die Mächtigen wirds freuen.

  4. Fragolin

    Übrigens hättens bei dieser Regelung in Köln den ganzen männlichen Part des Migrantenviertels einkasteln können…

  5. Christian Peter

    @Falke
    @Selbstdenker

    Bei der angesprochenen ‘Beweislasterleichterung’ geht es nicht um Strafprozesse, sondern um arbeitsrechtliche Belange. Mitunter macht so etwas Sinn, z.B. bei der Beschlagnahme von Vermögen im Rahmen der Bekämpfung organisierter Kriminalität, u.a.

  6. cmh

    Schon im Kindergarten wollten wir mit den Mädels nicht spielen. Die haben immer gepetzt.

    Liebe Leute, das ist nicht der Untergang des Rechtsstaates, sondern der Untergang des Feminismus. Die Frage ist nur, was bei diesem Untergang noch in den Abgrund gerissen wird.

  7. Johannes

    Vogelfrei werden alle die keine Body-Cam andauernd mit sich tragen, wobei das Filmen ohne Vorinformation das gefilmt wird ja auch wieder verboten und als Beweismittel nicht zugelassen ist.

    Es wäre interessant wenn jede Beschuldigung sogleich mit einer Gegenbeschuldigung beantwortet würde und somit beide Seiten den Unschuldsbeweis erbringen müssen.

    Ansonsten bleibt nur Frauen meiden, um jeden Preis, Aufzug sofort verlassen wenn Frau einsteigt, niemals ein Gespräch zB. von Chef zu Angestellter ohne weibliche Zeugen, wobei die Zeugin am besten die eigene Mutter und check, ckeck double check auch die Großmutter sein muß.
    Ehefrau eignet sich sehr schlecht könnte ja mal böse auf einem sein, sich scheiden lassen und dann ebenfalls….
    Notarin wäre auch eine Möglichkeit.
    Was sich immer mildernd auswirken kann, falls keine Zeuginnen möglich sind, sich trotz Unschuld schuldig bekennen, sich auf eine psychische Beinträchtigung berufen ,Sexkrank etc. und reuig Therapie in Anspruch nehmen, dort sich am besten vor Zeugen als rücksichtsloses Schwein deklarieren, weinen, Nervenzusammenbruch, Kastration erbitten. Kastration durchführen lassen und Buße tun könnte zu einem Zustand gewisser Rechtssicherheit für Mann führen.

  8. Christian Weiss

    Die Schweizer Sozialdemokraten… Leider begreifen es auch viele Schweizer Wähler nicht, dass diese Partei keineswegs eine gemässigte Partei mit halbwegs vernünftigen Ansichten ist. In dieser Partei sitzen massenhaft Linksradikale, welche mit dem liberalen Rechtsstaat grundlegend auf Kriegsfuss stehen und lieber heute als morgen eine Diktatur des vermeintlich Edlen und Guten etablieren und die Menschen um ihr Selbstbestimmungsrecht betrügen möchten.

  9. Selbstdenker

    Vielleicht ist das Einigen schon aufgefallen: die von den Feministinnen eingesetzten “Methoden” ähneln denen der chinesischen Kulturevolution: u.a. von Ideologen konstruierte Klassen”schuld”, Propaganda, gegenseitiges Aufhetzen, Generalverdacht, jede/r misstraut jede/m, Selbstbezichtigung nicht begangener Taten wird als “Strafmilderung” vorgegaukelt, Denunziation, etc.

    Es wird – wie von cmh beschrieben – das Ende des Feminismus einläuten. Man sollte aber nicht vergessen, das es bis zu diesem verdienten Ende des Feminazismus haufenweise unschuldiger Opfer geben wird.

    Frauen waren stets die hörigsten Verehrerinnen totalitärer Systeme, was sich sowohl aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts als auch von Ergebnissen aktueller Islamismus-Studien klar ableiten lässt.

    Die Zerstörung von gegenseitigen Vertrauen als eine der angewendeten Methologien totalitärer Machtergreifung (und die Rolle der Frauen dabei) finden sich nicht zufällig in den Werken von Orwell und Huxley.

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