Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Von | 10. Februar 2017

“……Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden…..” (weiter hier)

10 Gedanken zu „Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

  1. Fragolin

    Wann begreifen die Leute, dass man nichts tun muss, um zum Ziel der Bombenmissionare des Kernislam zu werden? Ein ungläubiges Schwein zu sein reicht aus. Und Minarette verbieten zu wollen wird von den Sprenggläubigen bereits als Frontalangriff auf ihren obersten Zauselbart interpretiert und verschärft die Lage weiter.
    Wer versucht, Religionsfanatiker im permanenten Kurzschlussmodus vernünftig zu analysieren muss scheitern. Idioten sind Idioten und handeln idiotisch. Und wer sich mit denen arrangieren will, muss eine idiotische Politik machen und trotzdem scheitern – wie man täglich erleben kann.

  2. sokrates9

    Milliarden fließen zur Finanzierung islamischer Aktivitäten nach Europa! Wo sind eigentlich die ganzen Bankenüberwachungssysteme der EU die jeden Tiroler Bergdorfsparverein genau vorschreibt wie die Zahlungsflüsse transparent gemacht werden müssen???

  3. Reini

    sokrates9,… mit der Bankenüberwachung könnten man draufkommen, das österreichisches Steuergeld über die Mindestsicherung in Kriegsgebiete fließt,… war schon im Jugoslawienkrieg so, Einrücken oder nach Österreich und Deutschland für die Auffüllung der Kriegskasse.

  4. Marcel Elsener

    Die Schweiz ist natürlich keine abgeschottete Insel in Europa. Es gibt eine erhebliche Zahl von Moslems in der Schweiz. Logisch, dass darunter auch eine bestimmte Zahl von Terroristen und deren Sympathisanten sind.

    Deswegen versuchen die osteuropäischen Staaten, die bislang fast keine Moslems haben, deren Zuzug zu erschweren. Die zugrundeliegende Logik ist simpel: keine Moslems im Land = keine islamische Terroristen im Land. Natürlich kann man auch mit dieser Politik nicht vollständig verhindern, dass trotzdem Terroristen getarnt als Touristen einreisen können und Anschläge verüben; aber dauerhafte islamische Stützpunkte versteckt in islamischen Parallelgesellschaften können so nicht entstehen. Es fehlt auch eine entsprechende islamische Bevölkerungsmasse, aus der die Drahtzieher des Terrors neue Terroristen oder Djihadisten rekrutieren können. In Frankreich, England, Deutschland, Belgien, Niederlanden oder eben auch in der Schweiz oder Österreich gibt es hingegen ein solches Rekrutierungspotential, und das wird dann auch genutzt. Da können sich die Multi-Kulti-Jünger auf den Kopf stellen, an diesen Realitäten kommen sie einfach nicht vorbei.

    Die Massnahme der osteuropäischen Staaten, von Australien und neu auch von Präsident Trump in den USA möglichst keine islamischen Einwanderer (mehr) aufzunehmen ist zwar rassistisch, aber sie ist eben durchaus wirksam, wenn man den islamischen Terror im eigenen Land eindämmen oder gar nicht erst entstehen lassen will.

    Desweiteren verhindert man so die sukzessive Islamisierung des Landes und behält damit seine eigene freiheitliche Identität. Denn eines ist sicher. Wenn erst einmal der Islam in einem Land die Oberhand gewinnt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Freiheit weitgehend liquidiert werden wird. Man kann sehr gut beobachten, wie in den letzten 30 Jahren eine ganze Reihe von islamischen Ländern mit mehr oder weniger grossen nichtislamischen Minderheiten und einst erheblicher Freizügigkeit eine Reislamisierungsphase durchlaufen haben: Afghanistan, Iran, Algerien, Ägypten, Pakistan, Libanon, Teile von Indonesien, Irak, Syrien, die Türkei u.a. Man braucht die Realität nur zur Kenntnis zu nehmen. Parallel dazu haben die religiösen Minderheiten (zumeist christlicher Provenienz) stetig abgenommen. Ich empfehle jedem, einmal mit assyrischen Christen ins Gespräch zu kommen. Der erfährt dann eine ganz andere Version der Wahrheit in Bezug auf den Irak oder Syrien als er in der offiziellen Wahrheitspresse lesen kann.

    Wer die Etablierung einer islamischen Minderheit im Lande von Anfang an verhindert, der bekommt somit eine ganze Reihe von Problemen gar nicht erst. Wohlgemerkt, mit anderen ethnischen/kulturellen/religiösen Gruppen hat man diese speziellen Probleme nicht, denn die haben kein religiöses Buch, das ihnen gebietet, die Ungläubigen entweder zum Übertritt zu ihrem Glauben zu bewegen oder sie zu töten. Solche Anweisungen gibt es eben nur im Koran. Die Auswirkungen manifestieren sich überall dort irgendwann, wo die Moslems einen kritischen Anteil an der Bevölkerung erreichen.

    @sokrates9
    Naja, mit den Bankenüberwachungssystemen ist es ähnlich wie mit strengen Waffengesetzen. Die gut organisierten kriminellen Elemente stellen sich nach einer kurzen Übergangszeit darauf ein und werden danach kaum mehr behindert; der biedere einfache Bürger wird hingegen gegängelt und gepiesackt. Organisierte kriminelle Banden bauen ein ganzes System von Firmen auf, welche fiktive Rechnungen ausstellen und ebenso fiktive Waren hin- und herschieben, welche dann mit realen Geldtransfers bezahlt werden. Das sieht von aussen alles legal und proper aus. Selbst ausgebuffte Ermittlungsprofis brauchen Jahre, um solche Geldwaschorganisationen zu durchschauen, und selbst dann ist die Beweisführung äusserst schwierig, um erfolgreich Verurteilungen zu erreichen. Ins Netz der Justiz geraten höchstens die kleinen Fische und der obenerwähnte brave Bürger, der vollständig ausspioniert wird, weil ihm die Möglichkeiten zu einer ausgefeilten, wirksamen Gegenwehr gegen die staatlichen Übergriffe und Bespitzelungen fehlen.

    Der Staat wird in diesem Wettlauf mit dem organisierten Verbrechen immer im Nachteil sein, weil er sich an gewisse Regeln zu halten hat. Der Hauptleidtragende ist jedoch der Bürger, dessen Freiheiten in einem zunehmend totalitär werdenden Polizeistaat immer stärker eingeschränkt werden. Die Gretchenfrage ist also, wieviel (Polizei-)Staat wir bereit sind zu ertragen. Oder anders herum: Wieviel ist uns die Freiheit wert? In Westeuropa offenbar nur noch sehr wenig…

  5. Thomas Holzer

    Auf das Wesentliche wurde vergessen!
    Die Schweiz hat ein großes Kreuz in ihrer Fahne, das reicht vollkommen 😉

  6. perry

    @marcel elsener
    warum aber die massnahmen der osteuropäischen staaten, australiens und des herrn trump “rassistisch” sein sollen, verstehe ich nicht.

  7. Thomas Holzer

    @perry
    natürlich sind sie “rassistisch”; nur hat das bis vor kurzem niemanden interessiert, und interessiert die Mehrheit auch weiterhin nicht, sondern nur eine verschwindende Minderheit, welche leider von einem Großteil, wenn nicht der überwiegenden Mehrheit der etablierten (etabliert natürlich nur durch staatliche Subventionen, welche von der Mehrheit auch nicht goutiert wurden/werden) Medien, unverhältnismäßig unterstützt wird.
    p.s.: wenn ich als Autochthoner einer Autochthonen den Vorzug gebe, entscheide ich auch rassistisch; nur diese dämlichen Politikerdarsteller glauben, daß sie Fakten ex lege abschaffen, negieren können

  8. sokrates9

    Thomas Holzer@
    Auf das Wesentliche wurde vergessen!
    Die Schweiz hat ein großes Kreuz in ihrer Fahne, das reicht vollkommen
    Österreich hat ein großes Minus in der Fahne, reicht auch! 🙂

  9. Thomas Holzer

    @sokrates9
    ein österreichisches “großes Minus” reicht immer, egal für wen 😉

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