Schweizer Nationalbank: 50 Milliarden minus in einem Monat, whow!

Von | 3. April 2015

Schweiz: “Noch ein solcher Monat, und das Eigenkapital der SNB ist im negativen Bereich. Die Nationalbank wäre damit insolvent.” Interessante Analyse hier.

3 Gedanken zu „Schweizer Nationalbank: 50 Milliarden minus in einem Monat, whow!

  1. Fragolin

    Zitat: >>>Die Notenbankpräsidenten dieser Welt sollten sich endlich einmal vom “Märchen der zauberhaften Geldschöpfung aus dem Nichts” verabschieden. Wie viele Finanzkrisen wollen wir aufgrund dieses Ammenmärchens noch durchmachen?<<<

    So lange Notenbankpräsidenten für die Folgen ihrer Geldpolitik nicht mit ihrem gesamten vom Steuerzahler finanzierten erheblichen Privatvermögen haften und auch keine Angst vor strafrechtlicher Verfolgung bei irrwitziger Vernichtung von Volksvermögen haben müssen, ist denen das sch**egal wie viele Krisen sie auslösen, Vorsorgen sie vernichten, Menschen sie ihres Erspartem berauben.
    Jedem ist nur das Hemd näher als die Jacke.

  2. Thomas F.

    Die Schweizer Nationalbank würde ich immer noch mit Begeisterung gegen die EZB tauschen. Sie kennt wenigstens noch Grenzen in ihrer Verantwortungslosigkeit. Somit eine der harmloseren Zentralbanken der Welt.

  3. H.Trickler

    Und das allerschönste Detail hat der streitbare Autor diesmal weggelassen:

    Obschon ein derartig immenser Verlust eingefahren wurde, zahlt die Nationalbank per Ende 2014 pünktlich den üblichen Gewinnanteil an Bund und Kantone – also ob rein gar nichts geschehen sei!

    Wenn sich irgendeiner in der Privatwirtschaft eine nur halb so kreative Buchführungspraxis leisten würde, wäre kurz darauf eingelocht.

    Wenn das Schlamassel aber gross genug ist, wird es plötzlich wieder auf wundersame Weise legal. Die Kärntner sollten sich tunlichst bei der SNB erkundigen, wie man solche Haken schlägt!

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