“Schwere Mängel in Islam-Kindergärten”

Von | 7. Dezember 2015

Und das sind die Hauptproblempunkte in den 150 islamischen Kindergärten, in denen bis zu 10.000 Buben und Mädchen betreut werden: 

  1. Die Kommunikation in diesen Kindergärten findet meist in der Muttersprache (Arabisch etc.) statt, nicht auf Deutsch. Was den Sinn des in Wien “verpflichtenden Kindergartenjahres” ad absurdum führt.
  2. Die Betreuerinnen der Kinder verfügen auch gar nicht über ausreichende Deutschkenntnisse.
  3. Es wird Abgeschottetheit gegenüber der “Mehrheitsbevölkerung” gelebt.
  4. Die eigene Religion (Islam) wird über andere Religionen gestellt.
  5. Die Buben und Mädchen müssen im Koranunterricht auf Arabisch Suren auswendig lernen.
  6. Bei der Vergabe der Lizenzen für diese Kindergärten spielen laut Aslan “parteipolitische Interessen eine nicht gering zu schätzende Rolle”.
  7. Die Trägervereine der Kindergärten hätten “salafistische Tendenzen” oder Verbindungen zur umstrittenen Muslimbruderschaft, die auch Terrornetzwerke unterstützen soll. Ein Beispiel: Einem der Kindergarten- Trägervereine steht ein gewisser Mohamed Jamel M. vor. Laut Regierungsstudie sei dieser “einer der höchsten Führer der terroristischen Muslimbruderschaft in Europa und zählt zum islamistischen Hardcore”. (hier)

 

11 Gedanken zu „“Schwere Mängel in Islam-Kindergärten”

  1. Zaungast

    Na passt doch.

    PS: Auch ich lerne manches auswendig, stelle meinen -ismus über andere Religionen und lebe abgeschottet gegenüber der „Mehrheitsbevölkerung“. Integriert bin ich nur insofern, als mir jede Menge Steuern abgepresst werden. Auch ich will mit diesem Xxxxxxx-Staat und seiner xxxxxxxxx Bevölkerung nichts zu tun haben.

  2. Fragolin

    Hahaha, da werden österreichsiche Kinder in ein Zwangskindergartenjahr verknackt, damit unsere Kulturbereicherer von Klein auf Deutsch lernen, und dann igeln die sich in Zwergenkoranschulen ein. Natürlich vom Staat finanziert. Da weiß man, wofür man Steuern zahlt.
    Schweine darf man zwar nicht fressen, ihr Geld aber ohne rot zu werden kassieren…

  3. Fragolin

    Nachtrag:
    Mir passt das schon so. Ich lehne nämlich inzwischen vehement jede Integrationsbestrebung für Integrationsunwillige ab – sollen sie ruhig unter sich bleiben, dann lassen sie wenigstens unsere Kinder mit ihrer großkotzigen Fordermentalität in Ruhe. Ich applaudiere jeder muslimfreien Schule.

  4. wbeier

    Na sehr interessant und das alles erst seit gestern? Jetzt peu a peu geht die Jammerei los?
    Schon vor 35 Jahren hatten die alten Arbeiterwitwen ohne Lobby in ihren Quartieren am Wiener Gürtel ihren ganz persönlichen „Clash Of Cultures“ mit den im Hinterhof den Hammel bratenden Zudringlingen der 1.Generation. Wurde natürlich seinerzeit als „Proletenprobleme“ kleingeredet oder negiert (Politzögling Peter Pelinka damals noch in der AZ: „Fremdenangst macht dumm….. Dumme haben Fremdenangst“).
    Wie auch immer, die kritische Masse der Zuwanderungsprobleme scheint erreicht, wenn sogar Minister der Bündepartei konstatieren das der „Hut brennt“ – wenn das Unbehagen wie Bodennebel in die Enklaven der Wiener Cottage und des Klosterneuburger Ölbergs kriecht.

  5. Rupert Wenger

    Damit fällt die Begründung für die jetzt zweijährige Kindergartenpflicht, die ja der Integration und dem Spracherwerb dienen sollte und der eigentliche Grund für die Einführung diese Pflicht wird klarer: Die Übernahme der Erziehung der Kinder durch den Staat und damit durch seine regierenden Parteien. Dazu werden selbstverständlich die Posten der Leiter der öffentlichen Kindergärten streng nach Proporz verteilt.
    Und dann öffnet es den Blick auf ein viel gravierenderes Problem: Der Artikel 24 der Menschenrechtskonvention der VN gibt den Eltern das Recht, die Erziehung und Bildung ihrer Kinder vorrangig zu bestimmen. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für uns hier Geborenen sondern auch für Migranten. Wenn die Menschenrechte aber Integration der Migranten praktisch über Generationen verhindern, dann wäre Massenmigration, wie sie jetzt geschieht, aus Selbsterhaltungstrieb absolut abzulehnen.

  6. Lisa

    @Fragolin: dass die Kinder, die in muslimischen Kindergärten sozialisiert wurden, unsere Kinder dann in Ruhe lassen, können Sie vergessen. Es wimmelt von Jugendlichen, die aus Kostengründen von den Einwanderern der ersten Generation gleich zur Grossmutter oder Tante ins Heimatland geschickt wurden und erst im Schulalter ins gelobte Europa kommen. Eine Klasse von 20 weichgespülten Mitteleuropäern kann leicht von auch nur drei gewaltbereiten und von ihrem Wert über-überzeugten Mitschülern geknechtet werden! Einem Einzelnen kann man ein Time-out verordnen, bei einem Viertel oder Drittel aus Gewalt verherrlichenden Kulturen kehrt sich das Machtverhältnis um. Gleich auch ncoh muslimische Schulen? Dann verschiebt sich das Ganze nur ins Erwachsenenleben.

  7. sokrates9

    Derzeit gibt es nur mehr ein Thema: Integration und wie viel Milliarden wir für eine bessere Zukunft ausgeben? Wie viel Milliarden geben wir eigentlich für Forschung und Entwicklung aus? Fehlt da nicht ein bißchen Geld??

  8. Christian Peter

    In Frankreich wird gehandelt : In den nächsten Wochen werden bis zu 160 Moscheen geschlossen.

  9. Lisa

    @Christian Peter: Also, alle sinds nun gerade nicht. Frankreich hat sich enorm verändert, seit der Zeit, als muslimische Kinder am Schulgebet teilnehmen mussten und Elsässisch sprechenden Kindern das Plaudern in der Muttersprache auch in den Pausen verboten wurde. Aber das alte Gefühl, Grande Nation zu sein, drückt langsam wieder durch.

  10. Christian Peter

    @Lisa

    ‘alle sind es nun nicht’

    Landesweit 160 Moscheen zu schließen, ist ein vielversprechender Ansatz. In Deutschland und Österreich hingegen erhalten islamische und islamistische Vereine, Moscheen, Kindergärten, etc. Unsummen an Subventionen aus öffentlichen Mitteln und genießen eine Menge anderer Privilegien.

  11. Christian Peter

    Diese Mängel gibt es nicht nur in Kindergärten, sondern vor allem auch im Rahmen des Islamunterrichts an öffentlichen Schulen, wo Islamisten den Nachwuchs auf Kosten der Steuerzahler indoktrinieren dürfen.

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