Sea-Watch 3: „Frauen, Kinder und Kriegsflüchtlinge im Promillebereich!“

“….Gestern gingen alle 47 afrikanischen Migranten vom NGO-Schiff Sea Watch 3 in Sizilien von Bord. Das Dankesfoto der Crew erinnert BIW-Abgeordneten Jan Timke an eine Flüchtlingsdoku von 2015.” mehr hier

9 comments

  1. Herbert Manninger

    Ach was, in Germoney, vielleicht auch in St.Gabriel/ Mödling, kommen die dann eh in die Kinderbetreuung….

  2. astuga

    Die See-Schlepper NGOs – dekadente, halbkriminelle Idioten mit zu viel Geld (woher eigentlich?) und zu wenig Verantwortungsgefühl wie Intelligenz.

    Man sollte die sog. Aktivisten persönlich haftbar machen, dann wäre sofort Schluss mit dem Irrsinn.

  3. sokrates9

    Verstehe nicht dass hier Italien nicht reagiert! Ist doch eindeutig der Tatbestand der Schlepperei erfüllt, wird ja nicht einmal geleugnet; vielmehr spricht man davon sofort wieder zum “retten” auslaufen zu wollen! Wo ist die Beschlagnahme des Schiffes, Verurteilung aller Aktivisten?? Schlepper die mit KFZ Migranten in das Land bringen werden zu Haftstrafen verurteilt, da herrscht Narrenfreiheit!

  4. Mona Rieboldt

    Die NGOs sehen ihre Hauptaufgabe darin, möglichst viele Afrikaner in die EU zu bringen. Die deutsche Katholische Kirche gibt da viel Geld an diese Aktivisten-Täter aus Kirchensteuer ihrer Gläubigen. Das hat die Kath.. Kirche selbst angegeben. Wieweit noch Organisationen von Soros beteiligt sind, weiß ich nicht, ist aber anzunehmen. Ebenfalls gibt es private Spender.

  5. Franz Meier

    Ist immer dasselbe: Die NGO und die Journalisten und Fotografen erzählen uns von ganz vielen Frauen und Kindern. Das sind die eingeschleusten Vorzeige-/Alibi Migranten. Da sind immer einige dabei, die dann ihre Säuglinge in die Kamera halten. Das wird von den Schlepper-Agenturen, von den NGO Kollegen, von den Erziehungsjournalisten und von der Caritas extrem geschickt und sehr PR-wirksam arrangiert. Gute Arbeit! Sind wirklich hervorragende, ausgezeichnete Marketingleute. Auf den Bildern sieht man aber immer ganz viele, junge, kräftige, muskulöse, gut genährte, vermehrungsbereite Männer. Dann heisst es: Wenn man die zurückschickt werden die alle gefoltert, vergewaltigt und versklavt. Vergewaltigt wird schon, aber wohl eher in Deutschland, Österreich und auch in Schweden von genau diesen netten Jungs. Wie ist das eigentlich in Libyen? Warten dort tausende böse Männer die ununterbrochen vergewaltigen? Warten dort tausende Sklavenhändler, die Millionen Sklaven fangen wollen? Wo arbeiten diese Sklaven, auf welchen Plantagen? Was machen diese Sklaven genau? Für wen arbeiten die? Gibt es so viele Landwirtschaftsbetriebe und Industriebetriebe in Libyen? Wer sich Sklaven hält, muss die auch ernähren und beschäftigen. Sind das vielleicht sogenannte Relotius-Sklaven? Zum Spass hält man sich keine Sklaven. Gibt es so viele Sadisten in Libyen die nur darauf warten Millionen Migranten zu foltern? Da haben die aber viel zu tun. Ich glaube schon, dass es Einzelfälle gibt, dass einzelne Migranten ausgenützt werden – genau wie in ihrer Heimat. Tatsache ist, dass eigentlich alle Länder ausserhalb der OECD “unsicher” sind. Das wird sich auch nicht ändern. Also müssen wir mind. 4 Milliarden Menschen in Europa aufnehmen. Wird etwas eng werden und die Sozialgelder werden ausgehen. Vielleicht können ja dann die netten, liberalen Kollegen von den NGO, von der Caritas und von den Schlepperschiffen einmal etwas wirklich Produktives arbeiten und ihren Beitrag leisten, statt ständig die arbeitenden Menschen bei uns zu verhöhnen und mit unseren Steuergeldern herumzuwerfen.

  6. Falke

    Wenn die sogenannten und selbsternannten “Seenotretter” endlich einmal als das angeklagt und verurteilt würden, was sie in Wirklichkeit sind – nämlich ganz ordinäre Schlepper – würde sich das alles sehr schnell aufhören; und dazu würde auch noch kein “Flüchting” mehr im Meer ertrinken. Das will man doch, oder?

  7. Mona Rieboldt

    Falke
    Es wird nicht aufhören, dafür bekommen sie doch die vielen Gelder, siehe mein Kommentar oben.

  8. Franz Meier

    Die Linksliberalen sind auch nicht besser als die Banker/Bankster. Die Linksliberalen machen es genau so. Die Einnahmen und die Profite selber einstecken und die Probleme und entstandenen Kosten “sozialisieren”, das heisst auf die Allgemeinheit/die einheimischen Steuerzahler abwälzen. Die Caritas Mitarbeiter, die enthusiastisch/fanatischen NGO Schleppermitarbeiter, die Taxifahrer, die Dolmetscher, die Sozialarbeiter, die Ärzte und all die anderen gutmeinenden Mitarbeitenden aus der Migrantenindustrie verdienen und profitieren kräftig an der Aufnahme der illegal eingewanderten Wirtschafts- und Armutsmigranten. Die enormen Milliardenkosten, die auf Jahrzehnte entstanden sind, werden aber auf die Allgemeinheit/auf den Staat/auf die Steuerzahler/Gemeinden abgewälzt. Die Richter und Staatsanwälte, die Journalisten, die Pressefotografen unterstützen das Ganze nach Kräften. Auch sie sind die Profiteure dieses unbezahlbaren Schlamassels. Irgendwer muss ja diesen ganzen Irrsinn bezahlen: Das sind diejenigen die arbeiten gehen, die etwas wirklich Produktives leisten.

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