Seattle ohne Polizei – Ihr wolltet es so

Nach Auseinandersetzung mit Linksradikalen Anfang dieser Woche kündigte die Bürgermeisterin von Seattle, Jenny Durkan, zur „Deeskalation“ den Rückzug der Polizei aus dem betreffenden Bezirk an. Die Extremisten übernahmen daraufhin das Gebiet. Bisheriges Ergebnis: Ein War Lord, der mit Komplizen die Straßen kontrolliert und die Durchsuchung von Personen, die „fremd“ aussehen. Vielleicht ist das ganze doch nicht die beste Idee, die Seattles Linksradikale je hatten./ mehr

15 comments

  1. dna1

    Doch, das ist genau die beste Idee.
    Bald wird nämlich für jeden, wirklich jeden offensichtlich werden, dass es nicht funktioniert. Nicht-Blinde sehen es jetzt schon, und am besten gefällt mir: Das erste, was die Linken machen, ist eine Grenze mit einem Betonzaun errichten, hahaha.

  2. Cora

    Zivilisationsmüde? Keinen Bock mehr auf Recht und Ordnung? Versuchs mal mit Gemütlichkeit Anarchie. Minneapolis, Seatlle, Atlanta… lost states of America

  3. Selbstdenker

    Besonders “originell” ist, dass diejenigen, die sonst auch für “Open Borders” sind, die von ihnen besetzen Strassen mit Straßensperren gegen Eindringlinge absichern. Und das jene, die gegen die Polizei sind, einen Warlord als Polizeiersatz gewähren lassen.

    Ein gewisses tragisch-komisches Geschmäckle kann man nicht abstreiten.

  4. Falke

    Ein erster Eindruck davon, wie die USA aussehen würden, wenn die Demokraten an die Macht kommen. Was die gesamte EU natürlich zu ständigen Jubelstürmen hinreißen würde.

  5. Johannes

    Im Zuge der Demonstrationen welche unter dem Motto “Black Lives Matter“teils organisiert teils spontan stattfinden kommt es immer öfter zu Gewalttaten an meist einzelnen Personen durch Teilnehmer dieser Veranstaltungen welche in ihrer Brutalität verstörend auf normale Bürger wirken.
    Unglaubliche Gewalt auf bereits am Boden liegende Menschen, die Opfer werden getreten und geschlagen von einem Mob der nicht eher ablässt bis das Opfer einem klumpen Fleisch mehr ähnelt als einem menschlichen Wesen.
    Man sieht die Opfer und das mysteriöse daran, sie haben keinen Namen und keine Identität.

    Man wundert sich, es müsste doch jetzt die Medien beherrschen, man müsste erfahren wie schwer diese Menschen verletzt wurden, wie es mit ihnen weitergeht, ob sie, wenn sie es überlebt haben viele lange Operationen benötigen, ob sie eine lange Zeit der Rehabilitation durchmachen müssen, wie sie es schaffen können wieder in ihren Beruf zurückzukehren, wie es ihren Familien geht, wie sehr diese Gewaltorgie alle traumatisiert hat.

    Aber nichts von alledem. Die Opfer von Gewalt durch manche “Black Lives Matter“Demonstranten haben keine Stimme, sie bleiben liegen und nur wenn sie Glück haben kann die Polizei sie rechtzeitig aus der Mitte des Mob herausholen.

    Die Medien haben sich mit dieser Bewegung bedingungslos verbündet, das war zu erwarten.
    Schon längst weiß man von der Sympathie mit allem Anarchischen in dieser Branche.

    Neu ist das auch die Politik nun auf diesen zeitgeistigen Zug aufspringt, war zuletzt der Staat das große verhasste Feindbild der linken Anarchie, so beginnt man nun sich von Seiten der Politik als Verbündeter anzubiedern, nach meiner Beobachtung.

    Noch schickt man zwar die Polizei aus aber schon längst fällt man ihr dann in den Rücken wenn sie nicht jene Rolle erfüllt welche die Politik ihr zugedacht hat. Nämlich einzig als Watschenmann zu agieren und die Aggression des linken Mob ohne Gegenwehr zuzulassen.

    Saskia Esken hat dies unverhohlen demonstriert, sie ist meiner Meinung nach der Polizei auf eine unglaublich unverschämte und rücksichtslose Art und Weise in den Rücken gefallen.
    Sie hat gezeigt wes Geistes Kind sie ist.

    Wenn in Brüssel Strassenzüge geplündert werden und man in den Medien nichts davon erfährt dann ist etwas passiert in dem wir mitten drinnen sind. Wir leben in einer Zeit in der es scheinbar zu einem gewaltsamen Machtwechsel kommt.

    Schon längst sind die großen Konzerne eingeknickt, haben sich mit der neuen Macht in Europa anrrangiert. Im klaren Bewußtsein das es außerhalb von Europa eine andere Welt gibt in der man sich nicht derart verleugnen muss.

    Europa rückt gewaltig nach links, die unbekümmerten Bürger werden bald in einem Europa aufwachen das nicht wieder zuerkennen sein wird. Die Folgen werden lange wirken und am Ende steht Elend und Verfolgung.

  6. Johannes

    Keine Angst Hanni Österreich bleibt eine Insel der Seligen.Außerdem gibt es ja noch die Brücke von Andau, im schlimmsten Fall wird sie wieder eine wichtige Funktion haben. 😉

  7. Johannes

    Entzückend, die Neue Kronen Zeitung schreibt über die bösen Rechtsextremen und kann dann nur Videos zeigen in denen Schwarze die Polizei bedrängen, Bilder auf denen Schwarze auf Weiße einschlagen, Bilder von stark blutenden Weißen Männern, ein Bild wo ein Weißer wie ein Sack Mehl geschultert wird ist als Krönung schwarzer Menschlichkeit gepriesen. Hätte der Held den Mann nicht gerettet so wäre er wohl erschlagen worden so die indirekte Botschaft. Ja von wem den in Gottes Namen ? Das alles nicht in Kapstadt sondern in London, ich glaube die spinnen die Briten.

  8. Der Realist

    Wie verrückt die “Guten” bereits sind, beweist die Aussage eine Politikerin in den USA, “wer Angst um sein Eigentum haben muss, gehört ohnehin zu den Privilegierten”.

  9. Karl Zehetner

    E ist schwer zu entscheiden, welchen Berichten man glauben kann und welchen nicht. Der “WarLord” Raz Simone hat sich zwar als Polizist aufgeführt – ganz ohne Gesetzeskenntnis, Bodycams und Protokolle, dafür nach eigenem Gerechtigkeitsempfinden – aber er ist nicht der, der mit AK-47 patrouilliert, das ist eine andere Gruppe. Ist eben die Herrschaft des gesunden Volksempfindens.
    Für ein objektives Bild kann man der Polizeichefin von Seattle zuhören, die wesentliche Teile von Thormanns Essay bestätigt:

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